ufernah
Text
von minimum
Kommentare zu diesem Text
Dein Gedicht hat mich gleich dazu animiert wieder M. C. Eschers Drei Welten anzuschauen!
Kannte ich gar nicht - danke für den Hinweis
tun sie, min, tun sie...
Solange die Strömung sie lässt
Danke dir!
ufernah
im trägen
dunkelgrünen Wasser des Stroms
die zitternden
Spiegelbilder
stark.......das reichte mir völlig aus.....der rest ist zu erzählend.......
im trägen
dunkelgrünen Wasser des Stroms
die zitternden
Spiegelbilder
stark.......das reichte mir völlig aus.....der rest ist zu erzählend.......
Kann ich nicht nachvollziehen, beunruhigt mich aber auch nicht.
Aha, dann haben sich ganz offensichtlich weitere Kommentare zu deinen Gedichten erübrigt. Beunruhigt mich aber auch nicht.
Gottseidank, dann ist dies die letzte Antwort, die ich zu einem deiner Kommentare verfasse.
Keine Sorge, ich werde Dich nicht weiter belästigen. Ich frage mich nur, warum Du so angepisst bist, nur weil ich einen Vorschlag zu einem Gedicht von Dir gemacht habe. Das scheint hier wohl ganz offensichtlich groß in Mode zu sein, da Kritik oder Verbesserungsvorschläge ganz offensichtlich als Majestätsbeleidigung empfunden werden. Offenbar sind hier einige bereits »fertige« und unfehlbare Poeten und Poetinnen, zu denen Du Dich vermutlich auch zählst. Leider zerfällt Dein Gedicht in einen wirklich guten, aber auch in einen weniger guten Teil. Du verschenkst hier eine Menge, willst Dich offenbar nicht weiter entwickeln. Die Lyrik lebt aber von ständiger Überprüfung und Diskurs und wer seine Gedichte hier einstellt, sollte sie auch zur Disposition stellen. Aber ich amüsiere mich köstlich über solche Typen wie Dich. Ich wünsche Dir alles Gute. Und keine Sorge: Ich werde Deine aus Deiner Sicht offenbar perfekten Gedichte nicht mehr kommentieren, sondern schmunzeln, wenn mir eines mal zufällig über den Weg läuft. Herzliche Grüße, trink einen Tee, das beruhigt! 
Antwort geändert am 23.07.2026 um 17:47 Uhr
Antwort geändert am 23.07.2026 um 17:48 Uhr
Antwort geändert am 23.07.2026 um 17:48 Uhr
Leider trittst du nicht als kompetenter Kritiker auf - ein solcher ist immer willkommen - sondern als präpotenter (von mir aus auch postpotenter) Flegel, der nichts anderes draufhat, als das weitestgehend argumentfreie und penetrant besserwisserische Krakeelen unter fremden Texten. ("Find ich gut" / "find ich schlecht" - wer fragt denn danach? Glaubst du im Ernst, das interessiert per se irgendeine Sau? Kommst du direkt aus dem Kindergarten?)
Und nein: Ich meinerseits finde Typen wie dich nicht amüsant. Nur abstoßend.
Und nein: Ich meinerseits finde Typen wie dich nicht amüsant. Nur abstoßend.
:)
Uuuuhhhhh, jetzt ist minimum aber doch ganz schön angepisst.Und das alles nur, weil der pööööhse downunder es wagte, ein gedicht vom dem heißesten anwärter auf den nobelpreis für literatur einen freundlichen hinweis zu geben.Ich bin erstaunt, welch großes Agressionspotential in dir schlummert. Was habe ich bei dir bedauernswertem geschöpf nur getriggert,dass du so aus der rolle fällst? Deine mühsam unterdrückte Wut ist köstlich. Schade, du wirst dich mit so einer geisteshaltung als lyriker oder lyrikerin keinen schritt weiterentwickeln. Die Sau, die sich dafür interessiert,bist du und das nicht nur in einem minimum, sondern brennend.Und ja, ich komme gerade aus dem kindergruppe, genauer gesagt aus der rotzblagengruppe, weil ich dort jemanden abliefern musste......also, beruhig dich wieder, oh mein freund/meine freundin und wandele weiter auf minimalen trampelpfaden............
Uuuuhhhhh, jetzt ist minimum aber doch ganz schön angepisst.Und das alles nur, weil der pööööhse downunder es wagte, ein gedicht vom dem heißesten anwärter auf den nobelpreis für literatur einen freundlichen hinweis zu geben.Ich bin erstaunt, welch großes Agressionspotential in dir schlummert. Was habe ich bei dir bedauernswertem geschöpf nur getriggert,dass du so aus der rolle fällst? Deine mühsam unterdrückte Wut ist köstlich. Schade, du wirst dich mit so einer geisteshaltung als lyriker oder lyrikerin keinen schritt weiterentwickeln. Die Sau, die sich dafür interessiert,bist du und das nicht nur in einem minimum, sondern brennend.Und ja, ich komme gerade aus dem kindergruppe, genauer gesagt aus der rotzblagengruppe, weil ich dort jemanden abliefern musste......also, beruhig dich wieder, oh mein freund/meine freundin und wandele weiter auf minimalen trampelpfaden............
Schwätzer.
nicht weinen,mini, nicht weinen......ich wünsche dir einen wundervollen abend.......
Ja, gönnen wir uns das kindische Spiel: Wer hat das letzte Wort?
Du natürlich, es ist dein Gedicht. Aber ich frage mich ernsthaft, warum in dir so ein großes Aggressionspotential schlummert. Warum lässt dich eine freundliche Kritik so furchtbar ausrasten und so beleidigend auftreten? Mir macht das nichts aus. Nun ja, du wirst es wissen, oder vielleicht auch nicht. So, und jetzt darfst du noch einmal ran und dann ist gut. Schönen Abend.
Das war doch nicht beleidigend, Dich einen Schwätzer zu nennen.
@ Downunder
Ich lese grade Deine Kommentare und wundere mich, dass Du Dich dermaßen echauffieren kannst, wenn jemand nicht stramm steht
und dankbar alles übernimmt, was Du ihm vorgeschlagen hast.
Du hast natürlich das Recht zu kritisieren, das ist wohl klar, aber der Schreiber hat ebenso Rechte, was da heißt: Er kann darauf eingehen,inklusiver Verschlimmbesserung, oder er darf es ablehnen.
Scheinbar trifft Dich aber eine Ablehnung irgendwie in Deiner Eitelkeit,
sonst wäre es doch gut und auch ziemlich egal, wie sih der Schreibende verhält, sofern er nicht beieiner Antwort unter die Gürtellinie geht. Und was heißt es übrigens "sich nicht weiter entwickeln zu wollen? In welchem Sinne weiter? Im Sinne des Kritikers? Das würde ja bedeuten, dass ein solcher die Weisheit mit Löffeln gefressen hat und unfehlbar [über-voll-entwickelt ] ist.
Mir ist Deine Art schon bei Drita aufgefallen. Du schaffst es nicht, dem Gegenüber seine Art zu lassen. Die Leute hier sind doch keine Kinder
und Du bist kein Lehrer, also was soll dieses ganze Rechtgehabe?
Sag Deine Meinung und gut ist. Aber verlange nicht von anderen,
sich vor Deine Meinung zu verbeugen, wie vor einem Altar.
Ich vermute jedoch, dass Du aus der Leselupe kommst. Dort ist es nämlich Sitte vor den sogenannten Kritikern zu kuschen, sonst geht die LL-Leitung auf die berühmte Palme und spendet Verweise.
LG niemand
Ich lese grade Deine Kommentare und wundere mich, dass Du Dich dermaßen echauffieren kannst, wenn jemand nicht stramm steht
und dankbar alles übernimmt, was Du ihm vorgeschlagen hast.
Du hast natürlich das Recht zu kritisieren, das ist wohl klar, aber der Schreiber hat ebenso Rechte, was da heißt: Er kann darauf eingehen,inklusiver Verschlimmbesserung, oder er darf es ablehnen.
Scheinbar trifft Dich aber eine Ablehnung irgendwie in Deiner Eitelkeit,
sonst wäre es doch gut und auch ziemlich egal, wie sih der Schreibende verhält, sofern er nicht beieiner Antwort unter die Gürtellinie geht. Und was heißt es übrigens "sich nicht weiter entwickeln zu wollen? In welchem Sinne weiter? Im Sinne des Kritikers? Das würde ja bedeuten, dass ein solcher die Weisheit mit Löffeln gefressen hat und unfehlbar [über-voll-entwickelt ] ist.
Mir ist Deine Art schon bei Drita aufgefallen. Du schaffst es nicht, dem Gegenüber seine Art zu lassen. Die Leute hier sind doch keine Kinder
und Du bist kein Lehrer, also was soll dieses ganze Rechtgehabe?
Sag Deine Meinung und gut ist. Aber verlange nicht von anderen,
sich vor Deine Meinung zu verbeugen, wie vor einem Altar.
Ich vermute jedoch, dass Du aus der Leselupe kommst. Dort ist es nämlich Sitte vor den sogenannten Kritikern zu kuschen, sonst geht die LL-Leitung auf die berühmte Palme und spendet Verweise.
LG niemand
@ niemand:
Danke für deinen luziden Kommentar, der den Kern der Sache trifft. Hoffen wir, dass deine Worte fruchten und ihnen ein anderes Schicksal bestimmt ist als den sprichwörtlichen Perlen, mit denen bestimmte Wesen partout nichts anfangen können
Danke für deinen luziden Kommentar, der den Kern der Sache trifft. Hoffen wir, dass deine Worte fruchten und ihnen ein anderes Schicksal bestimmt ist als den sprichwörtlichen Perlen, mit denen bestimmte Wesen partout nichts anfangen können
Antwort geändert am 25.07.2026 um 17:03 Uhr
Na, dann kannst Du Dich jetzt doch glücklich schätzen unzufrieden zurücklehnen
ich sehe und fühle ein beliebtes Herbstmotiv der Vergänglichkeit,
stehe am Fluß und schaue auf das Spiegelbild der Bäume, auf dem die herabfallenden Blätter wie kleine Schiffchen dahindümpeln.
Schön geworden:).
LG Nuna
stehe am Fluß und schaue auf das Spiegelbild der Bäume, auf dem die herabfallenden Blätter wie kleine Schiffchen dahindümpeln.
Schön geworden:).
LG Nuna
Danke schön
es hat seinen Fluss gefunden...