Schneereste
Text
von minimum
Kommentare zu diesem Text
... unheilbar grau...das trifft mich mit einer niederschmetternden Farblosigkeit.
Noch kämpfe ich ohne Trolley.
LG
Teo
Noch kämpfe ich ohne Trolley.
LG
Teo
Weiter so!
@Teo:
Ich denke in manchen Momenten schon ernsthaft über die Anschaffung eines Trolleys nach. Das Schleppen von prallen Tüten geht doch arg auf die Gelenke ... Dank & prä-arthritischer Gruß!
Ich denke in manchen Momenten schon ernsthaft über die Anschaffung eines Trolleys nach. Das Schleppen von prallen Tüten geht doch arg auf die Gelenke ... Dank & prä-arthritischer Gruß!
ein Trolley ist keine Schande. Farblosigkeit in diesem Land jedoch schon... lG von M.
Das fehlt uns wirklich noch: Flankierend zum informellen Haltungszwang eine gesetzlich statuierte Farbbekennungspflicht
.
Moin,
„…die Einkäufe des Tages nach Hause zwingt…“
Moin,
„…die Einkäufe des Tages nach Hause zwingt…“
Klasse!
Gruß dazu
mv
.
Danke schön
Bin ebenso begeistert von dieser Zeile, starkes Bild!
Gruß von Moja
Gruß von Moja
Das freut mich sehr
Genau dieses Bild sehe ich seit Tagen immer wieder vom Fenster aus und ich ärgere mich jedesmal, daß der armen Frau keiner hilft.

Du hast einen geradezu ansteckenden Humor!
@Hannes:
Da schließe ich mich meiner Vorrednerin uneingeschränkt an. Danke für den Lacher
Da schließe ich mich meiner Vorrednerin uneingeschränkt an. Danke für den Lacher
Antwort geändert am 07.02.2026 um 10:49 Uhr
Trist, trister, alte Frau, ultratrist, dieser Anblick.
Na, na, Jack ...
Thomas Mann (hoffentlich!)
Die Vergänglichkeit ist kein Grund zur Trauer, sondern der Kern von Schönheit und Lebenswert
Erst durch die Endlichkeit werden Momente kostbar, Beziehungen intensiv und Wandel möglich. Sie erinnert uns daran, das Hier und Jetzt zu würdigen, da nichts bleibt, was die Wertschätzung für das Flüchtige steigert.
Erst durch die Endlichkeit werden Momente kostbar, Beziehungen intensiv und Wandel möglich. Sie erinnert uns daran, das Hier und Jetzt zu würdigen, da nichts bleibt, was die Wertschätzung für das Flüchtige steigert.
Thomas Mann (hoffentlich!)
Ich bin noch nicht 43, aber die sprichwörtliche alte Frau wäre vom Selbstempfinden ein Teenager verglichen mit mir. Ich habe altersbedingte Selbst- und Weltdistanz erreicht, die kaum jemand außer Sophokles und Cioran verstehen würden. Und doch fühle ich mich unsterblich jung; wie kann das sein?
@Jack:
Danke für dein plastisches Feedback. Freut mich, wenn der Text Resonanz erzeugt.
@AchterZwerg:
Aus dem Stegreif kann ich das Zitat werkintern nicht zuordnen - aber unterschreiben würde ich's jederzeit.
Danke für dein plastisches Feedback. Freut mich, wenn der Text Resonanz erzeugt.
@AchterZwerg:
Aus dem Stegreif kann ich das Zitat werkintern nicht zuordnen - aber unterschreiben würde ich's jederzeit.
Noch nichts von Lieferdiensten gehört?
Selbst heute noch gibt es Lebenswelten, in die die Digitalisierung nicht vorzudringen vermag - da hat die coolste App keine Chance
Danke dir!
@Regina:
gell, schon doof, die Alte, viell. nicht mal Smartphone od. Laptop
...und der Nachbar schaut ihr immer zu, wie sie sich plagt
gell, schon doof, die Alte, viell. nicht mal Smartphone od. Laptop
...und der Nachbar schaut ihr immer zu, wie sie sich plagt
Meine Oma hatte nicht mal so ein neumodisches Gerät wie Rollator. Der hätte auch keine Chance gegen die Treppe in den 3.Stock gehabt.
Gell, Hannes, mit meinen 72, gehbehindert, springe ich noch über den Gehsteig wie Ilia Malinin auf dem Eis und fange mir depperte Rekommentare ein.