Eine Welt, in der es ein Zurück gibt
Kurzgeschichte zum Thema Visionen/ Vorstellungen
von Alazán
Kommentare zu diesem Text
Ja, es gibt solche Sätze, die das ganze Leben aus der Bahn werfen ....Gern gelesen, Tina
Ich hoffe die Hauptaussage und Situation wird deutlich genug, z.B. anhand der Tasse die plötzlich wieder heile ist. Es ist eben eine Welt in der es ein Zurück gibt. Und Felix wählt dieses Zurück, weil er seine Felicitas nicht versteht, oder verstehen kann, wie es in einer Welt in der es kein Zurück gibt, wäre - Danke für deinen netten Kommentar 
Und vor allem für das Lesen eines so längeren Textes
vlG
Philipp

Und vor allem für das Lesen eines so längeren Textes

vlG
Philipp
tagträumerin (16)
(07.02.07)
(07.02.07)
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Aber so ist es ja schon, wir leben ja schon in einer Welt in der es kein(!) Zurück gibt - Felix und Felicitas in der Geschichte jedoch leben in einer Welt, in der es ein(!) zurück gibt, und sie es rückgänig machen können dass eien Tasse runterfällt, oder dass sie sich mit jemandem gestritten haben. Und gerade die beiden, die das haben was viele hier auf unserer Welt sich wünschen, wollen lieber eine Welt ohne "Zurücks" 
vielen Dank für dein fleißiges Lesen, den lieben Kommentar und deine Grüße
freu mich auf dich
vlG
Philipp

vielen Dank für dein fleißiges Lesen, den lieben Kommentar und deine Grüße
freu mich auf dichvlG
Philipp
tagträumerin (16) schrieb daraufhin am 07.02.07:
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Na du Schmunzelbienchen
- dann bedanke ich mich nochmal, ja du hast vollkommen Recht - die Kunst ist es, die Augenblicke die man gerne rückgänig machen würde entweder in Zukunft tunlichst zu vermeiden indem man sich vornimmt sich anders zu verhalten oder man hat die nötige Kraft, dazu zu stehen was man getan hat und das beste draus zu machen - denn die Zukunft ist eh nicht aufzuhalten - die Vergangenheit aber nicht einzuholen :-D
Danke fürs erneute Lesen
vlG
Philipp
- dann bedanke ich mich nochmal, ja du hast vollkommen Recht - die Kunst ist es, die Augenblicke die man gerne rückgänig machen würde entweder in Zukunft tunlichst zu vermeiden indem man sich vornimmt sich anders zu verhalten oder man hat die nötige Kraft, dazu zu stehen was man getan hat und das beste draus zu machen - denn die Zukunft ist eh nicht aufzuhalten - die Vergangenheit aber nicht einzuholen :-DDanke fürs erneute Lesen

vlG
Philipp
HomoFaber (31)
(08.02.07)
(08.02.07)
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Danke für's fleißige Lesen, ich hoffe es war die Zeit wert - ich befürchte nämlich einen zu ausschweifenden Stil verwendet zu haben und damit die Hauptaussage des Textes an einigen Stellen schlichtweg zu verschleiern oder in den Hintergrund zu stellen. Danke nocheinmal
und
vlGz
Philipp
und
vlGz
Philipp
migaja (22)
(14.02.07)
(14.02.07)
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Aber natürlich kann ich damit etwas anfangen! Danke für den lieben und ausführlichen Kommentar
du hast die Geschichte gut verstanden und mich freut, dass dir mein Stil gefällt- ja - zugegeben, es trägt nicht viel zum Sinn der Sache bei aber ich bin kein Ziel-fixierter sondern ein verspielter Kurzgeschichtenschreiber (wenn überhaupt) :-D
Danke auch für den Privaten Kommentar
vlg, man liest sich!
Philipp
du hast die Geschichte gut verstanden und mich freut, dass dir mein Stil gefällt- ja - zugegeben, es trägt nicht viel zum Sinn der Sache bei aber ich bin kein Ziel-fixierter sondern ein verspielter Kurzgeschichtenschreiber (wenn überhaupt) :-DDanke auch für den Privaten Kommentar

vlg, man liest sich!
Philipp
migaja (22) meinte dazu am 15.02.07:
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