Ich hänge an deinem Glashäschen.

Text

von  aNna17

Und so sagt mir, Herr! Ist es das, was Sie wollten? Werden Sie nicken, lasst Euch drohen, hört Ihr, lasst Euch drohen, so mache ich Schluss. Sofort mache ich Schluss.
Zu eitel seit Ihr Euch von Brücken zu werfen, Liebchen.
Nein, ich bin aufrichtig. Ich räume ein, mir hängt an mir, aber das Leid ist gewachsen und ich sehe alles verkommen, hört doch!
So wird Neues wachsen, auch Ihr werdet wachsen. Lasst Euch küssen. Ihr seid ja zittrig, Madame.
Nicht die Angst lässt mir den Brustkorb beben. Mir ist alles zerschnitten. Ihr seht doch absichtlich vorbei!
Mir hält der Blick Eure wässrigen Wangen. Soll ich Euch opfern?
Vor die Füße falle ich Euch, Herr.

Kommentare zu diesem Text


 theatralisch (29.03.08)
Geradezu durchtrieben pathetisch.
Ich habe schon andere Sachen von dir gelesen, die mir ganz gut gefallen haben. Dies hier allerdings: nein .
Das ist so vollkommen O H N E. Verstehst du?!
(Kommentar korrigiert am 29.03.2008)

 aNna17 meinte dazu am 30.03.08:
Uh Baby. Uh Baby. Bleib neben mir liegen!
(Antwort korrigiert am 30.03.2008)

 theatralisch antwortete darauf am 30.03.08:
*rofl* Als hätten wir jemals auch nur ein einziges Wort miteinander gewechselt; und, vor allem: als hätte das irgendwas mit deinem Text hier zu tun. Klar, recht easy, zu behaupten, dass man den anderen, der die eigenen Texte kritisiert, noch nie gemocht hat. So ne Art Vowand, nicht wahr. "Du magst meine Texte nicht, weil ich dich noch nie mochte." Oh Mädchen, jetzt darfst du dir ruhig dein "Nein." denken; oder sagen. Wie auch immer.

 aNna17 schrieb daraufhin am 30.03.08:
Ich finde dich niedlich.
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