(Über-)Leben
Gedanke zum Thema Depression
von Fuchsiberlin
Kommentare zu diesem Text
KoKa (41)
(03.02.10)
(03.02.10)
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Hallio Koka,
es ist ein autobiografischer Gedanke...
Ohne dies würde ich vielleicht nicht oder schlecht leben können...
Stimme Dir aber zu, dass es nicht so einfach immer ist, und auch nicht jedem Menschen hilft, und mancher keinen Zugang zu professioneller Hilfe dazu findet.
Ganz liebe Grüße
Jörg
(Antwort korrigiert am 03.02.2010)
es ist ein autobiografischer Gedanke...
Ohne dies würde ich vielleicht nicht oder schlecht leben können...
Stimme Dir aber zu, dass es nicht so einfach immer ist, und auch nicht jedem Menschen hilft, und mancher keinen Zugang zu professioneller Hilfe dazu findet.
Ganz liebe Grüße
Jörg
(Antwort korrigiert am 03.02.2010)
janna (60)
(03.02.10)
(03.02.10)
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Hallo Janna,
es mag durchaus nicht immer den Tatsachen entsprechen, was das Hilfreiche hier anbelangt, doch vielen Menschen hilft eine Psychotherapie und auch Psychopharmaka. Und gerade Antidepressiva helfen vielen Menschen.
Deine Behauptung zu den Medkamenten muß ich widersprechen, da ich aus eigener Erfahrung sagen kann, dass Psychopharmaka statt einen am Leben zu hindern/ zu behindern, einen erst am Leben, so gut es einem möglich ist, teilnehmen lassen können. So gesehen ist Deine Sicht bezüglich der Psychopharmaka eine verzerrte Sicht.
Was Psychotherapeuten und Psychotherapien anbelangt, es gibt psychische Erkrankungen, da brauchst Du diese, und sie können durchaus Dich weiterbringen, vorrausgesetzt Du lässt Dich darauf ein, und dies manchmal auch über eine sehr sehr lange Zeit.
Ganz liebe Grüsse
Jörg
(Antwort korrigiert am 03.02.2010)
es mag durchaus nicht immer den Tatsachen entsprechen, was das Hilfreiche hier anbelangt, doch vielen Menschen hilft eine Psychotherapie und auch Psychopharmaka. Und gerade Antidepressiva helfen vielen Menschen.
Deine Behauptung zu den Medkamenten muß ich widersprechen, da ich aus eigener Erfahrung sagen kann, dass Psychopharmaka statt einen am Leben zu hindern/ zu behindern, einen erst am Leben, so gut es einem möglich ist, teilnehmen lassen können. So gesehen ist Deine Sicht bezüglich der Psychopharmaka eine verzerrte Sicht.
Was Psychotherapeuten und Psychotherapien anbelangt, es gibt psychische Erkrankungen, da brauchst Du diese, und sie können durchaus Dich weiterbringen, vorrausgesetzt Du lässt Dich darauf ein, und dies manchmal auch über eine sehr sehr lange Zeit.
Ganz liebe Grüsse
Jörg
(Antwort korrigiert am 03.02.2010)
janna (60) schrieb daraufhin am 03.02.10:
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Okay Janna, Du schriebst ja auch "es könnte..." Es klang anfangs für mich nur etwas pauschal. Was jedoch nicht der Fall ist, da korrigiere ich meine Sichtweise auf Deinen Satz.Ich nehme das mit der "verzerrten Sicht" zurück, denn Du hast recht: Jeder betrachtet es aus dem Blickwinkel seiner eigenen Erfahrung.
Es gibt leider auch Menschen die (be-)urteilen etwas, ohne je indirekt oder direkt damit Erfahrungen gemacht zu haben, oder ohne jegliches Wissen.
Zu diesen gehörst Du in diesem Sinne dieses Gedankens nicht.
Ganz liebe Grüße
Jörg
(Antwort korrigiert am 03.02.2010)
Es gibt leider auch Menschen die (be-)urteilen etwas, ohne je indirekt oder direkt damit Erfahrungen gemacht zu haben, oder ohne jegliches Wissen.
Zu diesen gehörst Du in diesem Sinne dieses Gedankens nicht.
Ganz liebe Grüße
Jörg
(Antwort korrigiert am 03.02.2010)