Nirwana

Alltagsgedicht zum Thema Gewissen

von  mnt

Noch vor den ersten Strahlen steht dein Lächeln
am Bücherband, wo es an Glanz verliert
sich dennoch abhebt stetig Wache hält,
obgleich ich‘s dämmern sah, bevor es fiel.
Kein dunkler Pinsel kann sein Rot verstecken.

Ich starrte hin und wurde Nebenrolle
und bin
der lange Schatten deines Untergangs,
der Staub zusammenhält, wo Stufen standen.

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Kommentare zu diesem Text

KoKa (44)
(25.05.12)
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 mnt meinte dazu am 25.05.12:
Danke Dir! Aber nu stell ma dein Licht nicht untern Scheffel ;) Grüße mnt
managarm (57)
(25.05.12)
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 mnt antwortete darauf am 25.05.12:
Dein Kommentar freut mich, danke dafür! Grüße mnt
Caty (71)
(25.05.12)
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 mnt schrieb daraufhin am 25.05.12:
Hallo Caty,
danke dir für deinen Kommentar.
Vielleicht habe ich zu viel zwischen die Zeilen gepackt. Manchmal tue ich mir schwer die Bilder vollständig zu vermittel, die mir im Kopf sind. Wahrscheinlich wirken die Zeilen daher zusammengewürfelt. Den Begriff Nirwana bezog ich auf seine Bedeutung im Buddhismus (vielleicht etwas weit her geholt, ich denk halt gern über viele Ecken;)( und die thematische Einordnung sollte andeuten, dass das Gewissen davon abhält „ins Nirwana“ zu gelangen.
Grüße mnt

 mnt äußerte darauf am 25.05.12:
ah ich sehe gerade einen Tippfehler in der Überschrift, gut, dass du den Begriff Nirwana eingebracht hast;)
Gruszka (62)
(25.05.12)
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 mnt ergänzte dazu am 25.05.12:
Hallo Gruszka,
es hat mir Freude gemacht deine Gedankengänge zum Text zu lesen und du liegst mit deinem Kommentar nicht voll daneben;)
Grüße mnt
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