im wind der zeiten

Prosagedicht zum Thema Märchen

von  Perry

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mit den uferschwalben kommt der sommer zurück heißt es
in einem alten ostseemärchen ich lasse mich von ihnen
zu den steilhängen tragen genieße es wieder leicht zu sein

auf die frage wo kommt das schwarz auf ihrem weißen
federkleid her erzählen sie von untaten der menschen die
ihre nester zerstört und sie in einen turm gesperrt haben

seitdem tragen sie trauerflor und verlassen uns im winter
kehren erst im frühjahr mit sonnenglück im gepäck zurück
erinnern uns immer daran mit der natur in frieden zu leben




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Kommentare zu diesem Text


 diestelzie (21.02.22, 09:48)
Das wird noch lange in mir nachklingen, das Gedicht über den Frieden mit der Natur.

Danke dafür und liebe Grüße
Kerstin

 Perry meinte dazu am 21.02.22 um 12:30:
Hallo Kerstin,
für mich sind die kleinen flinken Flitzer eine schöne Erinnerung an meine Kinderzeit, wo sie im Kuhstall meiner Großeltern immer für eine fröhliche Stimmung gesorgt haben. ;)
Danke fürs Hineinspüren und LG
Manfred
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