Strafarbeit
Essay
von Quoth
Anmerkung von Quoth:
Graeculus und allen hier versammelten (Ex)Lehrer*innen gewidmet.
Kommentare zu diesem Text
Graeculus (76)
(04.05.22, 23:53)
(04.05.22, 23:53)
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Hallo Graeculus, Deine Erwähnung des Irrealis zeigt mir: Du hast erkannt, diese Geschichte ist komplett fiktiv ... Nun, aber das ist es ja gerade, was mich erfreute, als ich sie schrieb! Ähnlich wie es den Steinzeitmenschen erfreute, als er dem Menschenleib den Löwenkopf aufsetzte! Herzlichen Dank für Empfehlung und Kommentar! Quoth
Ganz neu ist dieser Konflikt nicht: Frontalunterricht gegen kurzweilige alternative Formen des Wissenserwerbs. Es ist nur ein scheinbarer Gegensatz, denn Frontalunterricht mit witzigen Sprüchen gewürzt, wird nicht langweilig sein, während ein Spiel den Lernertrag enorm verlangsamen kann. Die Wahrheit liegt, wie oft, in der goldenen Mitte.
Hallo Regina, der Text bezieht sich auf das Denk- und Erfahrungsumfeld der 50er Jahre, damals war es durchaus noch neu, den Frontalunterricht in Frage zu stellen. Dank für Empfehlung und Kommentar! Gruß Quoth
Erstaunlich,
wie intensiv eine erhaltene Strafarbeit den nunmehr über 80jährigen Autor noch beschäftigen kann.
Derzeit (!) stellen sich Schwierigkeiten wohl anders dar. Die Eltern der lieben Kleinen verlagern häusliche Probleme immer mehr in das Schulgeschehen und erwarten von der unterbesetzten Lehrerschaft Lösungen. In sehr großen Klassen mit hohem Anteil an Kindern mit Migrtionshintergrund. -
Adolf Hitler ist übrigens zweimal durch die Aufnahmeprüfung der Wiener Kunstakademie gefallen; so ist uns immerhin ein eher schlechter Maler erspart geblieben. Den Göttern seis gedankt!
Nett grüßt
der8.
wie intensiv eine erhaltene Strafarbeit den nunmehr über 80jährigen Autor noch beschäftigen kann.
Derzeit (!) stellen sich Schwierigkeiten wohl anders dar. Die Eltern der lieben Kleinen verlagern häusliche Probleme immer mehr in das Schulgeschehen und erwarten von der unterbesetzten Lehrerschaft Lösungen. In sehr großen Klassen mit hohem Anteil an Kindern mit Migrtionshintergrund. -
Adolf Hitler ist übrigens zweimal durch die Aufnahmeprüfung der Wiener Kunstakademie gefallen; so ist uns immerhin ein eher schlechter Maler erspart geblieben. Den Göttern seis gedankt!
Nett grüßt
der8.
Hallo AchterZwerg, der über 80jährige Autor hat nie eine Strafarbeit bekommen, der Text ist, um mit Graeculus zu sprechen, ein Löwenmensch. Die von Dir beschriebenen Probleme sind gravierend, es wäre schön, wenn andere (Du?) durch sie zu lesenswerter Fiktion animiert würden! Gruß Quoth
Maler wäre vllt. besser gewesen.
Neee, Quoth, das kannst du besser.
Ich kann verstehen, du willst dich mal auskotzen, weil du schlechte Erfahrungen mit deinen Lehrern gemacht hast, aber das ist wirklich nicht dein bester Text, ich warte lieber auf den nächsten.
Ich kann verstehen, du willst dich mal auskotzen, weil du schlechte Erfahrungen mit deinen Lehrern gemacht hast, aber das ist wirklich nicht dein bester Text, ich warte lieber auf den nächsten.
Hallo Dieter_Rotmund, ich bin auch zufrieden, wenn es nur mein zweitbester Text war!
Gruß Quoth
Die Kritik klingt nach dem Rattenripper irgendwie. Bist du hier doppelt angemeldet?