vergänglich

Prosagedicht zum Thema Vergänglichkeit

von  Perry

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das leben ist ein langer fluss der sich am ende
ins meer des seins ergießt was von uns bleibt ist
plankton für die bewohner der unterwasserwelt
 
für eine gewisse zeit standen wir hoffnungsvoll
am ufer fischten nach alltäglichem suchten aber
auch nach der einen flussperlmuschel im schlick

nachts saßen wir am lagerfeuer schickten unser
sehnen  mit dem züngelnden feuer zum himmel
verstreuten morgens aschereste in die wellen



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Kommentare zu diesem Text


 AnneSeltmann (19.07.23, 09:42)
Auch hier berührt mich dein Werk! 
  <3

 Perry meinte dazu am 19.07.23 um 11:31:
Hallo Anne,
freut mich, dass Dich die Wortbilder ansprechen konnten.
Danke fürs Reinspüren und LG
Manfred
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