Ich glaube hinter diesem Hügel in dieser alten Fischerhütte wird alles angefangen haben. Wo der Zufall unauffällig den Faden meines Schicksals aus der Zeit gerissen hat. Unter diesem Draußen wird das Gestern und das Heute substanzlos. Worte stürzen über mein Lippen. Zögernd. Als wären sie noch nicht da gewesen. Mein müder Körper und dieses wild schlagende in meinem Innern. Man müsste meinen sie wären verbunden, aber ich spüre ihren Kampf. Trotz allem was passiert ist, fühlt es sich wie ein Anfang an. Der Wunsch - an ein Morgen geheftet - wird belanglos.Wie Unschuld unter stäubenden Meeressand, wie ein zufälliges Streicheln über den Arm, der Schelm im ersten geteilten Bier sitzend und ein Necken wie das erste sprudelnde Lachen unter Decken. Doch steht noch etwas im Raum und weißt nicht mehr, was ein nacktes Geheimnis ist. Selbst wenn ich es vergessen habe, werde ich es neu anfangen zu begreifen. Als wäre es das erste Mal. Nur fühlend zu verstehen. Ich spüre es, genau da: Hallo, mein altes Herz. Über mir flogen Möwen, aber ich dachte an Elstern.