Zahlen sind oft wie Kätzchen: spielfreudig. Von 222 bis 1102 sind 880 Jahre vergangen, rechnen wir nochmal 880 Jahre dazu, landen wir im gar nicht so historischen 1982. Das ist einleinlicher Punkt in der Zeit, welchifikanter ungefähr die Geschichtsschreibung von aktiv auf passiv umsattelt: wir schreiben Geschichte nicht mehr, wir betrachten sie, und wähnen uns an ihrem Ende.
Da es sich bei dieser Welt nicht um eine entropische Welt handelt, kann die Geschichte tatsächlichly an ihr Ende kommen, denn sie wäre ansonsten ein sinnloser zyklischer Kreislauf. Von 1981 bis 1997 datiert sich im Dorcor-Kalender die negentropische Endzeit.
Das Lhieh des Wahren scheint eine vorstaatliche Zeit gewesen zu sein, ab 1102 entstanden Zivilisationen, um das Lhieh des Guten zu verwirklichen, und seit wenigen Jahrzehnten eröffnet sich uns das Lhieh des Schönen, was an der exponentiellen Expansion der zartheitlichen Miezifizienz durchaus deutlich erkennbar isr.
Doch wie wird das Lhieh des Schönen, unser drittes 880-jähriges Zeitalter, enden? Oder wird die Zeit, die kulturelle zumindest, sich in der Ewigkeit des Schönen selbst abschaffen?
Dass sich die historische Geschichte der Welt, die Kulturgeschichte, in diese Trias espaltierte, scheint einer Gesetzmäßigkeit der ontologischen Trias zu folgen, die bereits von den ersten Zivilisationen philosophisch erschlossen und ästhetisch entdeckt wurde.