Nachbarschaftshilfe statt Wehrpflicht !

Gedanke

von  Lorolex

Nachbarschaftshilfe an älteren und kranken Menschen, sollte von der Bundesregierung, im Gegensatz zur allgemeinen Wehrpflicht, in infrastrukturell schlecht vernetzten Dörfern, gesetzlich vorgeschrieben werden, wenn man sie nicht freiwillig leistet!




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Kommentare zu diesem Text


 Regina (05.04.25, 01:10)
Vorläufig darfst du das noch träumen.
Es konkurriert die alte mit der neuen Haltung. Und die alte meint "Wehrpflicht". Erst, wenn uns der Krieg wieder mal um die Ohren geflogen sein wird, kommt die Vernunft.

 TassoTuwas (05.04.25, 01:59)
Wir sind schon Weltmeister in der Anzahl von Gesetzen, Vorschriften und Verordnungen. 
Damit erreicht man keine Verbesserung, schafft nur ein paar tausend weitere Beamte!
LG TT



Kommentar geändert am 05.04.2025 um 02:17 Uhr

 Saudade (05.04.25, 02:42)
Ich finde das ganz arg, dass ihr seit 2011 keinen Zivildienst mehr habt. Unser Krankentransportsystem, besonders Rotes Kreuz, lebt von den Zivis.

 FrankReich meinte dazu am 05.04.25 um 03:32:
Österreich hat allerdings noch Wehrpflicht und zwar nur für Männer, das heißt aber im Gegenzug auch, dass Frauen dort ebenfalls keinen Zivildienst leisten müssen. 🤔

 Saudade antwortete darauf am 05.04.25 um 03:49:
Klar, aber willst du nicht zum Waffendienst (es gibt bestimmte Voraussetzungen), musst du dich rechtzeitig als Zivi melden. Machen musst du entweder/oder und Frauen können zum Heer, müssen aber nicht.

 FrankReich schrieb daraufhin am 05.04.25 um 03:54:
Genau darum geht es doch, denn Frauen in Österreich müssen doch auch keinen Zivildienst leisten, oder?

 Saudade äußerte darauf am 05.04.25 um 04:59:
Noch nicht. Aber, um das geht es eigentlich gar nicht, sondern um die Tatsache, dass Zivildienst einen wichtigen Beitrag für das System leistet.

Antwort geändert am 05.04.2025 um 05:00 Uhr

 FrankReich ergänzte dazu am 05.04.25 um 05:07:
Doch, darum geht es, denn Du findest es arg, dass Deutsche keinen Zivildienst leisten müssen, hast aber gut lachen, weil der Dich eh nicht betrifft. 🤔

 Saudade meinte dazu am 05.04.25 um 05:32:
Es geht nicht immer um einen selbst! Ich beziehe mich auf den Text. Ich gebe dem Schreiber absolut Recht. Was nützt es, wenn die Burschen schießen können, wenn die Gesundheitsversorgung und Nachbarschaftshilfe leidet?
Bleiben wir doch bitte endlich mal beim Text.

 FrankReich meinte dazu am 05.04.25 um 06:29:
Ich bleibe doch beim Text, habe das Allgemeine nur ins Persönliche umgesetzt. 👋😂

 FrankReich (05.04.25, 05:03)
Nachbarschaftshilfe bezeichnet eine gegenseitige Unterstützung, meinst Du vielleicht Sozialdienst? 👋😉

 Lorolex meinte dazu am 05.04.25 um 05:40:
Sozialdienst, Zivildienst, wie auch immer, Arbeit am Menschen finde ich immer richtig! Zivildienst und Wehrpflicht sind zwei heftige Gegensätze, die in einem Atemzug aufeinanderprellen. Das Eine für, das Andere gegen die Menschlichkeit!

 Saudade meinte dazu am 05.04.25 um 05:57:
Na ja, ich bin auch keine Freundin der Wehrpflicht, aber die Schießen ja nicht nur, sind auch für den Katstrophenschutz da. Denk an die Hochgewässer.

 FrankReich meinte dazu am 05.04.25 um 06:34:
Wehrfähig zu sein bedeutet doch nicht, gegen die Menschlichkeit zu verstoßen, sondern es geht ganz im Gegenteil darum, in die Lage gesetzt zu werden, Schaden von schutzbedürftigen Menschen abwenden zu können. 🤔

 Saudade meinte dazu am 05.04.25 um 06:39:
Gehört hierzulande reformiert. Aber, hört mir bloß auf, die Woche ist Überschalltraining der Luftwaffe. Das ist laut, ich wohne neben der Kaserne und einem Übungsschießplatz, wo seit 2019 auch die Polizei Schießtraining macht. Ich bin also im Gehör, nicht im Bilde.😂😂😂

Antwort geändert am 05.04.2025 um 06:40 Uhr

 Lorolex meinte dazu am 05.04.25 um 07:23:
Ich frage mich nur, warum man nicht das Technische Hilfswerk erheblich ausbaut und die Bundeswehr überflüssig macht? Sind die Kosten dafür zu hoch?
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