Wer hat je etwas gewollt, ohne es nicht wieder aufs Spiel zu setzen? Etwa durch Reue, durch (innerliche) Unmündigkeitsverfahren oder durch körperliche Regularien? Wer hat je etwas versprochen, ohne nicht bei anderen insgeheime Hoffnungen zu schüren, die sie still mit in Träume nahmen, und dortbehalten wie einen ihnen versprochenen Willen zur Wahrheit. Es erreicht der Wille also erst seine eigenen Widersacher und dann noch den Widerwillen anderer und speist sich wieder ein. Gibt es frischen und / oder recycelten Willen? Und wer nichts will, will nicht länger (bewusst?) wollen.
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