Die gesättigten Bäuche - eine Untersuchung
Betrachtung zum Thema Leben
von Augustus
Kommentare zu diesem Text
Da bin ich ganz bei Dir, wie man so sagt.
Bis auf den letztten Absatz:
Wäre es nicht klüger, dies offen zu lassen? Daß dieses "Wesen" sich "außerhalb" befinden soll, bleibt spekulativ (was ist für wen außen?). Ich gebe aber zu, daß, wenn man den Schritt zum Nondualen scheut, keine andere Erklärung plausibel wäre.
Noch ein Wort zur Energieaufnahme: in der altchinesischen Heilkunde spricht man von drei Energien: die, die man von Geburt an hat und im Normalfall kontinuierlich weniger wird; die, welche Du beschreibst; und die geistige, die übertragbar ist und sich sogar vermehren läßt.
Unter den Yogis, insbesondere den hinduistischen, gibt es welche, die essen nur noch drei, vier Blüten am Tag und sind bei bester Vitalität. Das zeigt, daß es da noch einiges mehr (zu essen) gibt ...
Bis auf den letztten Absatz:
Das Ergebnis der Untersuchung befürwortet daher ein höheres Wesen außerhalb des Universums,
Noch ein Wort zur Energieaufnahme: in der altchinesischen Heilkunde spricht man von drei Energien: die, die man von Geburt an hat und im Normalfall kontinuierlich weniger wird; die, welche Du beschreibst; und die geistige, die übertragbar ist und sich sogar vermehren läßt.
Unter den Yogis, insbesondere den hinduistischen, gibt es welche, die essen nur noch drei, vier Blüten am Tag und sind bei bester Vitalität. Das zeigt, daß es da noch einiges mehr (zu essen) gibt ...
Spannend. Danke für die Einblicke in die unterschiedlichen Energien; das macht ebenfalls Sinn.
Bei der Untersuchung habe ich mich folgendem Kniffes bedient.
Wenn intelligente biologische Systeme, intelligente Weltstrukturen entdecken, so ist es eher wahrscheinlich, dass nochmals dahinter etwas intelligentes ist. Das ganze formalisiert; 1=1=1, wobei 1 = Intelligenz ist.
Bei folgender Konstellation;
1=0=1, ergibt es keinen Sinn, man würde als intelligentes biologisches System nur chaotisches entdecken, und dahinter eine weitere Intelligenz, die keine Ordnung zulässt. In einer ungeordneten Welt gäbe es keine Intelligenz.
Betrachtet man nun folgende Konstellation: 1=1=0, wäre dies unvollständig; eine Null bei sonst Einsen, macht ebenfalls wenig Sinn.
Zu guter letzt: 0=1=1 bzw . 0=0=0 bzw.0=0=1 und 1=0=0
Auch das sind Universen, die keinen Sinn machen. Über die konstellationen verschiedener Art kann du dir gerne den Nachmittag Kopf zerbrechen.
Bei der Untersuchung habe ich mich folgendem Kniffes bedient.
Wenn intelligente biologische Systeme, intelligente Weltstrukturen entdecken, so ist es eher wahrscheinlich, dass nochmals dahinter etwas intelligentes ist. Das ganze formalisiert; 1=1=1, wobei 1 = Intelligenz ist.
Bei folgender Konstellation;
1=0=1, ergibt es keinen Sinn, man würde als intelligentes biologisches System nur chaotisches entdecken, und dahinter eine weitere Intelligenz, die keine Ordnung zulässt. In einer ungeordneten Welt gäbe es keine Intelligenz.
Betrachtet man nun folgende Konstellation: 1=1=0, wäre dies unvollständig; eine Null bei sonst Einsen, macht ebenfalls wenig Sinn.
Zu guter letzt: 0=1=1 bzw . 0=0=0 bzw.0=0=1 und 1=0=0
Auch das sind Universen, die keinen Sinn machen. Über die konstellationen verschiedener Art kann du dir gerne den Nachmittag Kopf zerbrechen.
Bleibt die Frage, ob es eine Evolution von unbelebter Materie zu biologischen Gleichgewichtssystemen gab, oder ob der Affe eher vom (gotterschaffenen) Menschen abstammt als darwinistisch umgekehrt.
🤗🤔
🤗🤔
In der Tat. Dies ist wohl die technische Frage, die wir nicht ganz verstehen bzw. keine eindeutigen Nachweise haben bzw. mehrere Theorien haben.
Es ist aber nun geklärt, dass biologische Gleichgewichtssysteme für eine „funktionierende“ Evolution eine Notwendigkeit darstellen.
Spannend würde ich aber trotzdem finden herauszufinden, welche Tierart sich am Ende bei der extremen fehlerhaften Variante der Evolution durchgesetzt hätte. Ich schrieb eine giftige Tierart womöglich: genauer aber überlegt, könnten es die Ameisen sein.
Es ist aber nun geklärt, dass biologische Gleichgewichtssysteme für eine „funktionierende“ Evolution eine Notwendigkeit darstellen.
Spannend würde ich aber trotzdem finden herauszufinden, welche Tierart sich am Ende bei der extremen fehlerhaften Variante der Evolution durchgesetzt hätte. Ich schrieb eine giftige Tierart womöglich: genauer aber überlegt, könnten es die Ameisen sein.