Am Ende der Zeit
Gedicht zum Thema Ziele
von Citronella
Kommentare zu diesem Text
@ Citronella
Es ist ein sehr resignierter Tex/Gedicht, aber durchaus nachvollziehbar. Streiten ist übrigens anstrengend, besonders in der Heutzeit und wenn man dem Mainstream nicht folgen möchte, hat man sowieso schlechte Karten und dann darf man sich auch fragen, ob die Mühe eines Streits sich noch lohnt. Kämpfen muss jeder im Leben, doch es gibt auch durchaus Kämpfe die so Kräfte zehren sind, dass es weiser wäre sich zurück zu ziehen, aber die Zeile mit dem Kampf hat auch eine positive Aussage und zwar, dass es auch Möglichkeiten gibt neue Kräfte zu schöpfen. Wenn das gelingt, kann man durchaus wieder irgendwie anfangen auf etwas zu hoffen, vielleicht sogar etwas zu tun in die Richtung Verbesserung. Hat man dann noch einen Plan entwickelt, könnte Kämpfen auch etwas Belebendes haben. Apropos "gute, alte Zeiten",bei diesem Begriff fange ich zu zweifeln an. Gab es die wirklich,oder sind sie nur eine verklärte Erinnerung [bezüglich der nicht privaten] denn privat kann man durchaus behaupten bessere/gute Zeiten zu kennen, anders ist es schon ziemlich schwierig,weil das Individuum letztlich doch von sich darauf schließt. Objektive Urteile sind nur in wenigen Bereichen möglich. Schon bei dem Begriff "bessere finanzielle Zeiten" würde es bannig auseinander gehen mit der gemeinsamen gültigen Beurteilung. Das Gedicht hat, trotz der anfänglichen Resignation, dann doch am Ende noch so etwas wie Hoffnung und darauf an einer Besserung mitzuwirken. Und jetzt hoffe ich, dass es auch gelingen möge.
Persönlich bin ich da eher skeptisch, wenn ich mir alles so begucke.
Dennoch drücke ich den Daumen, dass es klappen möge. Wie auch immer.
LG Irene
Es ist ein sehr resignierter Tex/Gedicht, aber durchaus nachvollziehbar. Streiten ist übrigens anstrengend, besonders in der Heutzeit und wenn man dem Mainstream nicht folgen möchte, hat man sowieso schlechte Karten und dann darf man sich auch fragen, ob die Mühe eines Streits sich noch lohnt. Kämpfen muss jeder im Leben, doch es gibt auch durchaus Kämpfe die so Kräfte zehren sind, dass es weiser wäre sich zurück zu ziehen, aber die Zeile mit dem Kampf hat auch eine positive Aussage und zwar, dass es auch Möglichkeiten gibt neue Kräfte zu schöpfen. Wenn das gelingt, kann man durchaus wieder irgendwie anfangen auf etwas zu hoffen, vielleicht sogar etwas zu tun in die Richtung Verbesserung. Hat man dann noch einen Plan entwickelt, könnte Kämpfen auch etwas Belebendes haben. Apropos "gute, alte Zeiten",bei diesem Begriff fange ich zu zweifeln an. Gab es die wirklich,oder sind sie nur eine verklärte Erinnerung [bezüglich der nicht privaten] denn privat kann man durchaus behaupten bessere/gute Zeiten zu kennen, anders ist es schon ziemlich schwierig,weil das Individuum letztlich doch von sich darauf schließt. Objektive Urteile sind nur in wenigen Bereichen möglich. Schon bei dem Begriff "bessere finanzielle Zeiten" würde es bannig auseinander gehen mit der gemeinsamen gültigen Beurteilung. Das Gedicht hat, trotz der anfänglichen Resignation, dann doch am Ende noch so etwas wie Hoffnung und darauf an einer Besserung mitzuwirken. Und jetzt hoffe ich, dass es auch gelingen möge.
Persönlich bin ich da eher skeptisch, wenn ich mir alles so begucke.
Dennoch drücke ich den Daumen, dass es klappen möge. Wie auch immer.
LG Irene
Kommentar geändert am 05.12.2025 um 12:16 Uhr
Kommentar geändert am 05.12.2025 um 12:18 Uhr
Über die „guten alten Zeiten“ ist hier schon oft diskutiert worden. Natürlich kann jeder das nur für seinen eigenen Lebensverlauf und seine eigenen Erfahrungen festmachen. Ich (als Westdeutsche) bin nach wie vor der Meinung, dass die kurz nach dem Krieg Geborenen wie wir sehr gut dran waren, weil es nach einer vielleicht etwas ärmlichen Kindheit dann doch beständig bergauf ging, man alle beruflichen Möglichkeiten nutzen konnte und alle Freiheiten hatte – verglichen z. B. mit der Generation der Eltern und erst recht der Großeltern mit zwei Weltkriegen.
Es wird so schnell keine Generation mit vergleichbaren Möglichkeiten mehr geben.
Aber: Aufgeben ist keine Option!
LG Citronalla
Es wird so schnell keine Generation mit vergleichbaren Möglichkeiten mehr geben.
Aber: Aufgeben ist keine Option!
LG Citronalla
ich denke auch alte Zeiten haben zwei Seiten der Medaille, Citreo. Nur verbrämen unsre Ertinnerungen ( siehe mein Gedicht) das und erinnern nur das Schö)ne.
Keiner hätte je versprochen, dass das Leben leicht wäre. Und so ist es besser, in der Gegenwart zu leben und die Erfahrungen der Vergangenheit sich Lehre sein zu lassen...
lG von M.
Keiner hätte je versprochen, dass das Leben leicht wäre. Und so ist es besser, in der Gegenwart zu leben und die Erfahrungen der Vergangenheit sich Lehre sein zu lassen...
lG von M.
So ganz stimme ich dir nicht zu, Moppel: Es wäre schön, wenn man sich nur an das Schöne erinnern würde, aber dem ist nicht so. Auch vieles nicht so Schöne bleibt bis zum Ende erinnerbar.
Und was nützen am Ende des Lebens noch die Erfahrungen der Vergangenheit?
LG Citronella
Und was nützen am Ende des Lebens noch die Erfahrungen der Vergangenheit?
LG Citronella
Wer bis zum Lebensausklang wider schlechte Erfahrungen für humane Ziele weiter kämpft, bleibt mit sich im Reinen und verdient Bewunderung, obwohl ihm diese wahrscheinlich gleichgültig ist.
LG
Ekki
LG
Ekki
Ja, Ekki, ich denke auch, dass es nicht um Bewunderung geht. So jemand verfügt wahrscheinlich über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und bleibt deshalb sein Leben lang im "Kampf-Modus". 
LG Citronella
LG Citronella
Seien wir froh, dass es solche Menschen gibt! 
Liebe Grüße
Wastl
Liebe Grüße
Wastl
Moin Wastl,
ich fürchte, sie werden bald eine aussterbende Spezies sein.
Liebe Grüße
Citronella
ich fürchte, sie werden bald eine aussterbende Spezies sein.
Liebe Grüße
Citronella