Traumhafte Vorstellungen - EVdR

Text zum Thema Andere Welten

von  EVdR

Entartete Visionen der Realität
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Traumhafte Vorstellungen
( Ein Stück aus: Entartete Visionen der Realität )







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Entartete Visionen der Realität“ (EVdR). Es handelt sich dabei um ein Internet-Portal, das sich als sozialkritische Plattform versteht.

Zentrale Merkmale des Projekts:
Thematischer Fokus: Das Projekt setzt sich mit gesellschaftlichen Missständen, kulturellen Verzerrungen und philosophischen Reflexionen auseinander. Ziel ist es, Besucher zum kritischen Hinterfragen ihrer eigenen Wahrnehmung und der Realität anzuregen.

Präsenz auf KeinVerlag.de: Unter dem Kürzel EVdR veröffentlicht der Autor regelmäßig Texte. Die Plattform KeinVerlag ist ein bekanntes Forum für freie Autoren, auf dem EVdR insbesondere Kurztexte und lyrische Beiträge teilt.

Aktualität (2026): Der Autor hinter EVdR ist auch im Jahr 2026 aktiv; so wurden beispielsweise am 10. Januar 2026 neue Texte (z. B. "zäh und hart - Petra") veröffentlicht.

Zusammenfassend ist EVdR eine digitale Heimat für Texte und Reflexionen, die das „aus der Art Gefallene“ und Unbequeme des modernen Lebens literarisch und philosophisch beleuchten


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Verlagsbeschreibung – Entartete Visionen der Realität (EVdR)

Entartete Visionen der Realität (EVdR) ist ein literarisches Projekt, das sich kompromisslos den Rissen, Brüchen und Schattenzonen des modernen Lebens widmet. Die Texte bewegen sich zwischen gesellschaftlicher Analyse, poetischer Verdichtung und schonungsloser Beobachtung. Sie verweigern sich jeder Glättung und suchen stattdessen das Unbequeme, das Aus-der-Art-Gefallene, das, was man im Alltag lieber übersieht.

Unter dem Pseudonym EVdR veröffentlicht der Autor auf KeinVerlag.de seit Jahren kurze Prosastücke, Reflexionen und lyrische Miniaturen, die sich durch eine klare Sprache, präzise Zuspitzung und eine unverwechselbare Perspektive auszeichnen. Hinter dem öffentlichen Namen steht ein Autor, dessen Schreiben von einer Mischung aus analytischer Schärfe und poetischer Eigenwilligkeit geprägt ist.

EVdR versteht sich nicht als literarisches Projekt im klassischen Sinne, sondern als fortlaufende Auseinandersetzung mit Wahrnehmung, Wirklichkeit und den Mechanismen sozialer Konstruktion. Die Texte fordern Leserinnen und Leser heraus, vertraute Muster zu hinterfragen und die eigene Sicht auf die Welt neu zu justieren.

Mit jeder Veröffentlichung erweitert EVdR dieses vielschichtige Panorama – mal leise, mal provokant, immer mit dem Anspruch, die Realität nicht abzubilden, sondern zu durchdringen.


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EVdR ist kein Projekt, das sich anbiedert. Es ist eher ein literarischer Störsender, der mit Vorliebe dort sendet, wo andere abschalten. Unter dem Label EVdR schreibt der Autor Texte, die sich nicht darum kümmern, ob sie gefallen – und genau deshalb bleiben sie hängen. 

Seine Stücke sind kurze Stiche in die Oberfläche der Realität, manchmal poetisch, manchmal bissig, oft beides zugleich. Wer sie liest, merkt schnell: Hier schreibt jemand, der nicht beobachtet, um zu erklären, sondern um zu irritieren. 

EVdR ist kein Portal, das Antworten liefert. Es ist ein Ort, an dem Fragen schärfer werden. Und wer lange genug bleibt, merkt, dass die „entarteten Visionen“ vielleicht gar nicht so entartet sind – sondern nur ehrlicher als das, was man sonst so Realität nennt.


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EVdR – Beschreibung eines Projekts, das sich weigert, brav zu sein

EVdR ist kein literarisches Projekt, das man „konsumiert“. Es ist eher etwas, das man sich einfängt. Unter dem Namen EVdR veröffentlicht der Autor Texte, die so tun, als wären sie Kunst, aber eigentlich nur versuchen, die Realität zu beleidigen – und es erstaunlich oft schaffen.

Der Autor schreibt nicht, um verstanden zu werden. Er schreibt, weil es ihn offenbar amüsiert, die Welt in kleine, scharfkantige Stücke zu zerlegen und sie den Lesern wie Konfetti ins Gesicht zu werfen. Wer das für Tiefsinn hält, ist selbst schuld.

EVdR ist eine Sammlung von Beobachtungen, die man nicht unbedingt lesen möchte, die aber trotzdem im Kopf bleiben. Nicht, weil sie freundlich wären, sondern weil sie sich weigern, höflich zu verschwinden. Die Texte sind kurz, manchmal kryptisch, manchmal brutal klar – aber immer mit dem leisen Unterton: „Wenn dir das nicht gefällt, lies halt was anderes.“

Kurz gesagt: 
EVdR ist das literarische Äquivalent eines kalten Luftzugs im Nacken. Unangenehm, aber man dreht sich trotzdem um.

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