Hein

Gedicht zum Thema Liebe und Sehnsucht

von  Teo

Verzweifelt schwankt der Hein ins Watt

Die Annemieke hat ihn satt

So will er dann im Schlick brav warten

Auf Zutritt in den Himmelsgarten

 

Es stürmt und regnet zum Event

So wie man’s von der Küste kennt

Doch sein Entschluss, der scheint gefasst

Obwohl der Hein das Wasser hasst

 

So hofft er dann auf die Gezeiten

Er sieht sich schon ins Jenseits gleiten

Doch würd‘ die Flut wohl nicht zum Täter

Zum Ufer sind es knapp acht Meter

 

Die Annemieke winkt und flötet

Das jeder Deichmaulwurf errötet

Sie schwenkt am Steg ihr Tangastück

Da rennt der Hein ganz schnell zurück

 



Hinweis: Du kannst diesen Text leider nicht kommentieren, da der Verfasser keine Kommentare von nicht angemeldeten Nutzern erlaubt.

Kommentare zu diesem Text


 niemand (16.01.26, 12:32)
Tja, so schnell kann man seine Pläne über den Haufen
 werfen         :D      Gottseidank kann man da nur sagen, sonst wären bei Liebeskummer, so einige über den Jordan gelaufen.  Mit lieben und schmunzelnden Grüßen, Irene

Kommentar geändert am 16.01.2026 um 12:33 Uhr

 Moppel (16.01.26, 12:36)
noch besser als die Watt-Exotik
bleibt schließlich Annemies Erotik ;)
lG von M.

 AchterZwerg (16.01.26, 12:42)
Er rennt zurück, doch Annemieke
liegt schon mit ihrer Freundin Rieke
zusammen in des Strandes Korb:
Gleich denkt er nur noch "Meuchelmord!"

 Citronella (16.01.26, 15:50)
Solche Typen gibt's in Norddeutschland? Tsss, Tsss ...

LG Citronella
Zur Zeit online: