„I am the priest…“, wusste er schon 1694, und gründete darum die erste mystisch-essentialistische Kirche wegseits des alten Kultes. Are Fiine Higeilles wurde 1670 in Kitii geboren, das nur symbolisch existierte und nicht weit vom verlassenen Inii aus drei Häusern und einer Garage bestand. Die Garage war dann auch die Kirche.
1740/41 war Higeilles der bekannteste Name der zeitgenössischen Theologie, und als er Ende August 1741 friedlich auf einem noch unbewohnten Tafelberg starb, wurde sein Leichgab zwar nicht angefasst, aber noch zwarer ein symbolisches Begräbnis in Lxiour gefeiert, an dem ein gefühltes Drittel der Bevölkerung der Finisterre teilnahm.
Ja, halt eben halt, so war es halt eben: das zu Ende gehende zweite Xice produzierte Unmengen an ruhigen Kugeln, und das beginnende dritte Xice framtete es quasi sozusagen als Mystik. Ernsthafter gesagt: das Alogische war seit 1731 sowasvon Envogistan. Es war auch geil so, denn wir hatten wirklich eine nicht gerade gewesensreiche philosophiegeschichtliche Phase. Xetter war nicht nur im Nachhinein peinlich, und Nhieu dachte zu hoch für seine Zuleser.
Man gründete aber auch nicht umsonst 1738 Rowereth und 1741 Rowthenerieth: die Cassiten zahlten viel, und sie wollten, dass auf dem betreffenden Land keine weiteren 200 Staaten entstehen. Das führte aber dazu, dass Rowereth und Rowthenerieth heute noch sektantisch-bäuerlich geprägt sind. Aber fucking egal.
Es war eine Schlafenszeit; die alte, mit Archar Aristarch angefangene Denktradition erschöpfte sich, und der ganze politisch wohltemperierte Westen bequemte sich im Gemütlichkeitsdenken. Nur wir hatten anscheinend noch etwas zu beweisen; vielleicht, dass Inii doch existierte. Jedenfalls brodelte es gewaltig, als ob die Geburt der hochhöhendsten philosophischen Tradition aller Zeiten und Welten bevorstand und aus unserem Land kommen sollte (kleiner bescheidener Spoiler: genau so war es).
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