Leer wie eine Wüste. Sand.
Doch sie hält ihre eig'ne Hand.
Riecht die Nacht.
Die Schlange legt sich um ihr Herz.
Sie möchte weinen, schreien.
Die Schlange flüstert ihr ins Ohr:
"Noch Schönes hast du vor."
Carbonado ist ihr Augenlicht.
Sie spricht
zur weichesten der Farben.
Die Schlange trägt das Schwarz der Raben,
wie ihr Schmetterling,
und kriecht den Hals entlang, zur Stirn.
"Du denkst seehr viel. Doch es ist gut."
Die Schlange ruht,
erhebt sich dann über ihren Kopf.
Und sie erwacht.
Das schwarze Nichts ist Gott.