ehrlich

Tagebuch

von  willemswelt



ich hab die nase voll
und find`es gar nicht toll
zu fegen auf den wegen
den ständig neuen schnee
die arme tun mir weh
der winter nervt mich-
echt
ich warte auf den specht
soll hämmern gegen bäume
und wecken mir die träume
vom abend in dem garten
mit klampfentön`n den zarten-
bei einem gläschen wein
werd ich so glücklich sein


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Kommentare zu diesem Text


 niemand (16.02.26, 10:41)
Es ist, als würdest Du meinem Mann aus der Seele sprechen. Bei uns geht das Schneeräumen immer rundum, ca. 1 Woche lang für jeden Haushalt.
Und wer hat wieder das Glück? Na, mein Mann. Es ist wie verhext. Lauter junge Leute im Haus keiner kommt dran, wenn es mit dem Schnee losgeht. Immer auf die Rentner   :D  könnte man da sagen. Der zweite Teil Deines Gedichtes spricht mir aus der Seele. Ich bin quasie im Winter, denk der Kälte, welche meinem Rheuma schadet gefangen im Haus. Also warte ich auf den Frühling um wieder radeln zu können. Ich hoffe, auch für Dich lieber Willem dass er bald kommt. Mit liebem Gruß, Irene

 TassoTuwas (16.02.26, 11:02)
Vorfreude lohnt sich.
Immer wieder!
LG TT

 Nuna (16.02.26, 11:12)
Verstehe ich gut, ich habe 2 Schneedienste und wünsche mir die lauen Winter der letzten Jahren zurück.

LG Nuna

 GastIltis (16.02.26, 14:42)
Hallo Willem, 
du musst die Klampfe so hoch stimmen, dass beim Spiel davon der Schnee von alleine weg schmilzt. Ich habe jetzt aber gerade vergessen, wieviel Hertz das für die G-Saite sind. Wahrscheinlich bekommt man das, wie alles, über das Internet heraus. 
Viel Glück dabei wünscht dir dein Freund Gil.
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