provisorisch

Alltagsgedicht zum Thema Visionen/ Vorstellungen

von  Maroon

Gedichte wären
brotlose Kunst
sagen die einen

'ich bin so rot
wie Roggenbrot'
dichtet ein anderer

somit hat er sich
der Brotlosigkeit
erfolgreich angenommen

im nächsten Schritt
will er sich
um die Kunst kümmern


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Kommentare zu diesem Text


 niemand (27.03.26, 12:56)
'ich bin so rot wie Roggenbrot'
Eigentlich unlogisch, das Obere. Aber auf solchen komischen Dingen basiert

meistens das was man Lyrik/Kunst nennt. Je unverständlicher, desto bejubelter.
Keiner will sagen, dass er nichts kapiert. Logischer wäre die Erkenntnis eines sogenannten Künstlers, welcher "brotlos durchs Leben geht" folgend:

Bin voller Schrot
wie Roggenbrot       :D

Dann könnte man sogar auf Schrot & Korn eingehen und schießen,
aber "rotes Roggenbrot" macht sich wohl besser. Da werdem einige unter Umständen gleich auf Kampf ums tägliche Brot folgern. Ich habe mein Brot
mit meinem Blut bezahlt ... bla.. blachen    :P 

LG niemand

Kommentar geändert am 27.03.2026 um 12:56 Uhr
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