zwei türme, gekrönt von geometrischen körpern, thronen über dem wohl italienischen land. m.c. escher führt unsere augen auf eine reise. das wasser fließt. es fällt. es treibt das rad an. doch halt – der kanal steigt. widerspruch. escher nutzt geschickt unmögliche figuren, die penrose-treppe als fließendes aquädukt. das gehirn sträubt sich. es weiß, wasser fließt bergab, doch das auge sieht unendlichkeit. es ist ein perpetuum mobile, eine logische falle aus perspektive und täuschung. man starrt. man verfolgt den weg erneut. oben wird unten, vorne wird hinten. escher lacht. wir sind gefangene seiner unmöglichen welt, in der wasser bergauf fließt, absolut faszinierend.
Anmerkung von harzgebirgler:
https://de.wikipedia.org/wiki/M._C._Escher
https://de.wikipedia.org/wiki/Penrose-Treppe
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