Ich hab zwei tolle Kinder, die ich liebe, in deren wichtige, doch kleine Welt der Schrecken bislang wenig Einzug hält. Ich gäbe viel, damit es dabei bliebe.
Doch gibt es ihn ja ungeachtet dessen, auch meine Kinder werden schließlich groß und hielte ich sie, rissen sie sich los. Sie können sich nur selbst am Leben messen.
Mal ist es fast, als könne ich zerbersten vor Zärtlichkeit, jedoch vielleicht am schwersten am Elternsein ist dies: für alle Zeiten
in Sorge sein um sein geliebtes Kind und wissen, wie begrenzt die Möglichkeiten, um Unglück von ihm abzuwenden, sind.
Hinweis: Du kannst diesen Text leider nicht kommentieren, da der Verfasser keine Kommentare von nicht angemeldeten Nutzern erlaubt.