Nicht meinetwillen mache ich mir Sorgen
Gedicht
von miljan
Kommentare zu diesem Text
Berührt mich sehr, dein Gedicht.
LG
Teo
LG
Teo
Das freut mich!
Hallo Miljan,
wie gut ich dich verstehe. Man schaut auf die Welt, auf das, was geschieht, und denkt unweigerlich weiter: Was wird auf sie zukommen? In was wachsen sie da hinein?
Deine Zeilen treffen genau diesen Punkt zwischen Nähe und Ohnmacht. Diese übergroße Zärtlichkeit und gleichzeitig das Wissen, dass man nichts wirklich fernhalten kann. Dass die Kinder ihren eigenen Weg gehen müssen, auch durch eine Welt, die nicht unbedingt sanfter geworden ist.
Sie können sich nur selbst am Leben messen.
Das ist ein Satz, der nachhallt. Weil er so wahr ist und so schwer auszuhalten.
Herzliche Grüße
Saira
wie gut ich dich verstehe. Man schaut auf die Welt, auf das, was geschieht, und denkt unweigerlich weiter: Was wird auf sie zukommen? In was wachsen sie da hinein?
Deine Zeilen treffen genau diesen Punkt zwischen Nähe und Ohnmacht. Diese übergroße Zärtlichkeit und gleichzeitig das Wissen, dass man nichts wirklich fernhalten kann. Dass die Kinder ihren eigenen Weg gehen müssen, auch durch eine Welt, die nicht unbedingt sanfter geworden ist.
Sie können sich nur selbst am Leben messen.
Herzliche Grüße
Saira
Vielen Dank, Saira, für deine ausführliche Rückmeldung! Ich freue mich, dass dir das Gedicht gefällt.