HOMO VITRUVIANUS
Sonett
von ginTon
Anmerkung von ginTon:
*Text zum Bild: Leonardo da Vinci HOMO VITRUVIANUS Galleria dell’ Accademia, Venedig
Anmerkung: Primär die letzte Zeile ist in Anlehnung an den Aphorismus «Ästhetische Formen existieren für mich nicht. Was auf mich wirkt, wirkt.» von Theodor Fontane verfasst worden. Des Weiteren orientiert sich das vorliegende Gedicht, wie die titelgebende Skizze HOMO VITRUVIANUS von Leonardo da Vinci, an den wissenschaftstheoretischen Grundlagen der Ästhetik, siehe: hier, d.h. der erlebnisbezogenen Sinnesempfindung. Wer sich hingegen für den vitruvianischen Menschen und da Vinci selbst interessiert, siehe: hier und hier. PS: interessant auch dieses Werk in diesem Zusammenhang, hier, welches übrigens als PDF im Internet frei zur Verfügung steht, dies nur am Rande.