Dazu ein wenig - Arsen - Quecksilber - verbotene Pestizide
Alles ungefährlich?
Wassereinbruch derzeit rund 12.000 Liter pro Tag.
- Nur die Hälfte kann kontrolliert aufgefangen werden. - Der Rest verschwindet unkontrolliert im Berg, weil eine Schutzfolie undicht geworden ist.
Die Rückholung verzögert sich.
Um Planung erforderlich
126.000 Atommüllfässer
"Weltweit ist bis heute noch nie eine unterirdische Atomkippe leer geräumt worden.“
Die Bergung setzt voraus, dass: - ein neuer Schacht gebaut wird, - die Anlage stabilisiert wird, - der Wassereinbruch beherrscht wird.
- Technik für Unterwasserbergung, nicht vorhanden
Warnungen, in den 60ern,
"... wegen eindringender Flüssigkeiten kann es Probleme mit der Trockenhaltung geben.“
- 1967 – 1978: Nutzung wie ein Endlager - 1979 – 2008: „Forschungsbergwerk“, aber mit eingelagertem Müll - ab 2009: rechtlich Endlager, um die Stilllegung zu regeln - ab 2013: gesetzliche Pflicht zur Rückholung