Im Laub des Lebensjahres wie verschollen
so manches Kleinod oft verschwand
ein zündender Gedanke im stofflichen Gewand
versiegt wenn er nicht bald nach Hause fand
Wir eifern, zetern, T extern , wollen
doch jedes Jahr klopft aus dem Stein
dort wo es pochen sollte nur die Pein
Wie Schattentanz auf einer Wand
Nur der Erzähler verrät uns keine Namen
Stattdessen wird die Szene mitgefiebert
Das Fremde hat uns fest im Griff
der Selbsterkenntnisdrachen
entwindet sich geschickt
der Feuerschlund und Rachen wie gemalt
ein eindrucksvolles Requisit
Spuckt alle faulen Apfel aus
Zumindest glaubt er das
der sogenannte Heldenmut
und seine Sieben Sachen
Der Reichtum den er sich erfand
Spieglein, Spieglein vor dem Tand
Seltsam ist nur
dass selbst das Lachen
Wie Echos eines Rufs mit Lehenspfand
die Sinne fest verklebt
mit nur einem Biss
der wie vergiftet durch die Täler webt
Das Heute findet sich gefesselt
doch während die Erinnerung im Gestern hallt
als eingedickte Klumpen Mehl
dann im Drachenfeuer schmorend
in jede Richtung spotzt und keift
Bevor man dann zum Wasser greift
für Augenblicke frei von allen Fesseln
an die zu denken schon im Innen krallt
Ach, welch Schelmentrick
War Innehalten schon ein Schritt
Was zeigt das Tageslicht
Und erst die Tagesschau
Wie Nachtaktiv streunt dieses Tier
das sich Gedanken nennt
von Tür zu Tür im Mardertakt der Nacht
Und wenn es sich erinnert ist es hier?
Selbst Schatten an der Wand
der dann auch noch im Dunkeln
ganz und gar verschwand
Und wieder sind es wir
die ganz und gar im Moor
des falschen Films versinken