Hinter der Brandmauer

Minnesang zum Thema Aktuelles

von  AchterZwerg


Herr M., der sitzt weinend im Garten,

im Kopfe viel schlummernde Pein.

Worauf sollte er jetzt noch warten

in diesem erbärmlichen Sein?

Er schaut ziemlich bleich und ist traurig,

vereinsamt dort und still:

Man mag ihn ja nicht mal in Aurich,

weil dieses das Pöbelvolk will!

 

Gesondert liegt jenes Vermögen

für Aufschwung und Wachstum gedacht –

Es dümpelt in allerlei Trögen,

Herr C. hat dazu nur gelacht!

Schon hängen die merzlichen Wangen,

ein lichtscheues Tränelein rinnt,

(Herr M. darf ja heimlich nur bangen

im säuselnden Abendwind).

 

Dann öffnet er doch seine Augen,

schaut freudig zum Tino hin:

„Ein Weißwein, der könnte uns taugen,

und Freundschaft macht hier wirklich Sinn!“

Nur sollte die Alternative

verzichten auf jedwedes Braun!

"Mein Schwarz gäbe eh viel mehr Tiefe,

es schürte die Angst, erzeugte „Vertraun“."




Anmerkung von AchterZwerg:

"Mariechen saß weinend im Garten" und dachte über die Strahlkraft eines Persilscheins nach.  ;)

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Kommentare zu diesem Text


 LotharAtzert (30.03.26, 09:45)
Zu der Thematik sagte Ätznatron vor vielen Monden:
"Statt Pickel bekämpfen die Ernährung umstellen."

"Leider vergeblich" säuselte der Abendwind ...
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