Herr M., der sitzt weinend im Garten,
im Kopfe viel schlummernde Pein.
Worauf sollte er jetzt noch warten
in diesem erbärmlichen Sein?
Er schaut ziemlich bleich und ist traurig,
vereinsamt dort und still:
Man mag ihn ja nicht mal in Aurich,
weil dieses das Pöbelvolk will!
Gesondert liegt jenes Vermögen
für Aufschwung und Wachstum gedacht –
Es dümpelt in allerlei Trögen,
Herr C. hat dazu nur gelacht!
Schon hängen die merzlichen Wangen,
ein lichtscheues Tränelein rinnt,
(Herr M. darf ja heimlich nur bangen
im säuselnden Abendwind).
Dann öffnet er doch seine Augen,
schaut freudig zum Tino hin:
„Ein Weißwein, der könnte uns taugen,
und Freundschaft macht hier wirklich Sinn!“
Nur sollte die Alternative
verzichten auf jedwedes Braun!
"Mein Schwarz gäbe eh viel mehr Tiefe,
es schürte die Angst, erzeugte „Vertraun“."