Abschied
Gedicht zum Thema Melancholie
von AnneSeltmann
Kommentare zu diesem Text
Beeindruckend.
Vielen Dank Hans!
Moin Anne,
dein Gedicht trägt eine stille, fast filmische Melancholie in sich. Der Bahnhof wird bei dir zu einem Ort, an dem nicht nur Züge abfahren, sondern ganze Lebensmomente.
In:
steckt sofort eine ganze Geschichte. Auch das Ende ist wunderschön offen und schmerzhaft zugleich.
Liebe Grüße
Sigrun
dein Gedicht trägt eine stille, fast filmische Melancholie in sich. Der Bahnhof wird bei dir zu einem Ort, an dem nicht nur Züge abfahren, sondern ganze Lebensmomente.
In:
menschen / mit koffern voller gestern
steckt sofort eine ganze Geschichte. Auch das Ende ist wunderschön offen und schmerzhaft zugleich.
Liebe Grüße
Sigrun
Hi liebe Anne,
"ein mann faltet seine zeitung
als könne man dadurch
zeit beruhigen"
Einer von mehreren guten Einfällen.
Gerne gelesen:-)
Liebe Grüße von Franky
"ein mann faltet seine zeitung
als könne man dadurch
zeit beruhigen"
Einer von mehreren guten Einfällen.
Gerne gelesen:-)
Liebe Grüße von Franky
Viele (fast wie fotografierte Bilder wirkende) Einzelmomentaufnahmen finde ich in diesen Zeilen. Diese bspw. mag ich besonders gern
LG - Vaga
und menschen
mit koffern voller gestern
mit koffern voller gestern
Liebe Anne,
eine gelungene Momentaufnahme, finde ich.
Du fängst die Unausweichlichkeit ("der Zug atmet bereits") eines Abschieds mit passenden Metaphern ein - melancholisch, aber ohne falsches(!) Pathos.
eine gelungene Momentaufnahme, finde ich.
Du fängst die Unausweichlichkeit ("der Zug atmet bereits") eines Abschieds mit passenden Metaphern ein - melancholisch, aber ohne falsches(!) Pathos.