die Friedenstauben sind längst tot
Text
von Morphea
Kommentare zu diesem Text
Hallo Morphea, "die Friedenstauben sind längst tot" ...ich hoffe, dass du da irrst! Sehr eindringlich geschrieben ...
rv
rv
Danke , Rabenvata...nunja, vielleicht erinnern sich irgendwann in der Zukunft Androiden an "Friedenstauben". Es wird so enden wie in allen Hochkulturen, irgendwann ist der Zenit überschritten und es kann nur abwärts gehen. Solange die Gier die mächtigste Triebkraft im "Menschsein" ist wird sich auch keine neue Generation einer Menschlichkeit formieren können.
Antwort geändert am 17.05.2026 um 11:36 Uhr
Alabanda (41) antwortete darauf am 18.05.26 um 12:43:
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Wie ändere ich die Welt?
Gar nicht.
Friedens Taube sind ne’ hohle Nuss
Sie füllen dieses Vakuum
mit Bomben, Reden und Verdruss
Gar nicht.
Friedens Taube sind ne’ hohle Nuss
Sie füllen dieses Vakuum
mit Bomben, Reden und Verdruss
Bigotterie (vom französischen bigoterie) bezeichnet Scheinheiligkeit, Doppelmoral oder eine engstirnige, übertriebene Frömmigkeit. Wer bigott ist, predigt hohe moralische oder religiöse Werte, handelt selbst aber völlig gegensätzlich.
Fehlt noch die Bigotterie der Wütenden, dann sind wir vollzählig.
@ DW1L
das einzige Vakuum herrscht in den Hirnen derer die ihre Macht missbrauchen. Ich kann nur meine Weltwahrnehmung etwas entzerren und versuchen meinen inneren Kompass der Gerechtigkeit zu bewahren und mich nicht dem Hass vor die Füße zu werfen...
das einzige Vakuum herrscht in den Hirnen derer die ihre Macht missbrauchen. Ich kann nur meine Weltwahrnehmung etwas entzerren und versuchen meinen inneren Kompass der Gerechtigkeit zu bewahren und mich nicht dem Hass vor die Füße zu werfen...
@Niemand, eigentlich ging ich davon aus dass "die Bigotterie im Anzug" schon in ihrer Metaphorik ersichtlich ist. Ich will das nicht herunterbrechen auf Männlein, Weiblein , Reich , arm , links oder rechts. Bigotterie im Anzug steht für die Reichen ,Mächtigen, die gierigen Arxlöcher die Menschen opfern um an ihre Ziele zu gelangen. Sie geben sich demütig und gaukeln den Menschen Rechte und Freiheit vor und meinen genau das Gegenteil. Sie sitzen auf ihrengoldenen Thrönen über der "Welt" und lachen über die Doofen die für sie in den Krieg ziehen und füttern sie mit Hass und labern von Frieden den sie schützen wollen. Ich möchte nur wissen welchen "Frieden" sie eigentlich meinen...sehr wahrscheinlich ihren eigenen.#örks
Alabanda (41) meinte dazu am 18.05.26 um 12:47:
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Das Menschen überhaupt fähig sind anderen Leid zuzufügen muss ja irgendwie genetisch verankert sein. Leider kann "Homo sapiens" nicht über seinen eigenen Schatten springen und ist meiner Meinung nach irgendwie doch nur ein "primitives Lebewesen". Wenn ein "Orange Utan" die Welt als globalen Sandkasten missbraucht und alle sich vor ihm ducken dann bleibt der Menschheit keine Zukunftshoffnung mehr... Militärische Spezialoperationen so wie in einer Folge bei "Star Trek"? Wo Computer Krieg spielen und bei Spielverlust jene Anzahl der Population, die in dem besiegtem Territorium lebten, sich freiwillig vernichten lässt? Wie grausam und menschenverachtend wird sich die Menschheit diesbezüglich entwickeln?
Alabanda (41) meinte dazu am 23.05.26 um 16:46:
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@Alabanda: wissenschaftlich betrachtet wäre dieses Szenario denkbar 
Nicht irgendwer hat die Abwärtsspirale in Gang gesetzt sondern der "Mensch", der sich selbst als "Krone der Schöpfung" tituliert aber nicht mehr ist als eine Perle ist die sich selbst vor die "Säue" wirft...(wobei ich anmerken möchte das "Schweine" uns genetisch am nähesten sind und über eine hohe Intelligenz verfügen. Was Empathie anberifft so sind meine Farbratten im Rudel untereinander "menschlicher" als wir es je wären. Entsetzlich wenn nur noch "Hass" eine Species definiert...
Nicht irgendwer hat die Abwärtsspirale in Gang gesetzt sondern der "Mensch", der sich selbst als "Krone der Schöpfung" tituliert aber nicht mehr ist als eine Perle ist die sich selbst vor die "Säue" wirft...(wobei ich anmerken möchte das "Schweine" uns genetisch am nähesten sind und über eine hohe Intelligenz verfügen. Was Empathie anberifft so sind meine Farbratten im Rudel untereinander "menschlicher" als wir es je wären. Entsetzlich wenn nur noch "Hass" eine Species definiert...
Antwort geändert am 23.05.2026 um 17:02 Uhr
Alabanda (41) meinte dazu am 23.05.26 um 17:15:
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es ist übrigens empirisch beweisen dass Ratten ein sehr ausgeprägtes Sozialverhalten zeigen und eine extreme Empathiefähigkeit besitzen, da ihr Hirnaufbau dem des Menschen gleicht, kann man das gesamte emotionale Spektrum der Ratten rückschliessen...das ist auch bei Wildratten zu beobachten, alsonicht ausschliesslich "nur" bei FarbRatten die sozusagen ein luxuriöses unbesorgtes Dasein genießen.
Übrigens, den meisten Menschen geht es auch gut und trotzdem führen sie Kriege , unterdrücken Schwächere um ihren "Wohlstand" zu erhalten...
Übrigens, den meisten Menschen geht es auch gut und trotzdem führen sie Kriege , unterdrücken Schwächere um ihren "Wohlstand" zu erhalten...
Alabanda (41) meinte dazu am 23.05.26 um 21:50:
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