aufgewühlt
Innerer Monolog
von willemswelt
Kommentare zu diesem Text
Lieber Willem,
zwischen Angst und Träumen schimmert die Hoffnung, dass alles seinen Weg findet – wenn wir nur wach bleiben. Ein sehr starker, bewegender Monolog.
Liebe Grüße
Saira
zwischen Angst und Träumen schimmert die Hoffnung, dass alles seinen Weg findet – wenn wir nur wach bleiben. Ein sehr starker, bewegender Monolog.
Liebe Grüße
Saira
Kommentar geändert am 16.05.2026 um 15:33 Uhr
danke,liebe Saira,die Hoffnung kann schon Begleiter sein.liebe Grüße,Willem
Für mich schwingt zwischen allen Verszeilen - trotz des sprichwörtlichen Funkens Hoffnung - eine schwerwiegende Befürchtung mit; schwerwiegend, weil unausweichlich, wenn sie sich bewahrheitet. LG - Vaga
Kommentar geändert am 16.05.2026 um 17:13 Uhr
danke,Vaga,es ist schon schwerwiegend ,kann jedenfalls sein-die Wegmöglichkeit des Ungelebten und beinhaltet doch auch die Freiheit der Entscheidung-liebe Grüße,Willem
Albträume sind furchtbar, Willem. Empfindet man ja wie real. lG von M.
ich brauche nach jedem Albtraum einen Beruhigungstee oder heißen Kakao,dann kann ich ihn in Ruhe anschauen,danke,liebe M. einen Gruß,Willem
Hallo mein Freund Willem,
ich abstrahiere mal die gelesenen Kommentare und versuche mich nur auf deinen Text zu orientieren. Was schwierig genug ist. Wäre man Traumdeuter oder ein, was bedenklich ist, Schamane oder gar Prophet, fiele einem vielleicht eine leichte Aussage sozusagen in den Schoß, aber als normaler Sterblicher, der mit seinem eigenen Schicksal zu tun oder zu hadern hat, ist es schwer, sich optimistisch oder hoffnungsfroh zu äußern. Das „Du“, das du erwähnst, sollte ausschlaggebend sein. Wach zu werden und miteinander zu bleiben sind wohl die entscheidenden Vokabeln für die Beseitigung von Ängsten und Fragen.
Herzlich grüßt dich Gil.
ich abstrahiere mal die gelesenen Kommentare und versuche mich nur auf deinen Text zu orientieren. Was schwierig genug ist. Wäre man Traumdeuter oder ein, was bedenklich ist, Schamane oder gar Prophet, fiele einem vielleicht eine leichte Aussage sozusagen in den Schoß, aber als normaler Sterblicher, der mit seinem eigenen Schicksal zu tun oder zu hadern hat, ist es schwer, sich optimistisch oder hoffnungsfroh zu äußern. Das „Du“, das du erwähnst, sollte ausschlaggebend sein. Wach zu werden und miteinander zu bleiben sind wohl die entscheidenden Vokabeln für die Beseitigung von Ängsten und Fragen.
Herzlich grüßt dich Gil.
danke,lieber Freund Gil,wir sind ja nun schon beide recht lange um das Wachbleiben bemüht und werden,davon bin ich überzeugt,uns weiterhin bemühen ,ja und mit den Ängsten,die machen bei mir sowieso ihr eigenes Spiel,doch die Jahre haben mir auch schon etliche Tricks beigebracht, mit ihnen umzugehen ,also bleiben wir weiter gelassen,wenn sie sich mal wieder austoben müssen,ich grüße dich und bleibe dein alter Freund Willem
einschlafen sollte man jetzt nicht mehr, das steht fest...