Zwanzig Winde
Sonett zum Thema Reflexion
von textundverklang
Anmerkung von textundverklang:
Schreib doch mal ein Sonett, und fass‘ es so in A-Moll, C-Dur, AS_maj7, B-Dur und wieder C. So schrieb Hermann Voges (https://www.myownmusic.de/hermannvoges/). Er hatte bei mir eine besorgniserregende Komfortzone „Freie Assoziation, Zufall, „Wirrsal‟‟ diagnostiziert.
Nun denn, die Medikation führte zu einer akuten Anfangsverschlimmerung. Ich scheiterte in Reim und Rhythmus über Tage.
Doch biss es mich fest, das Mäuslein und legte mir ein „blowing in the wind‟ an Herz und Ohr. Dem lauschte ich wiederum über Tage, um nun dies zu präsentieren und den Herrn Dr. Inspirator hoch zu loben.
Komfort ist fad auf Dauer und ein Ausblick in Winden klärt auch den schüttersten Schopf.
Danke Hermann V.
und „nebenbei‟ auch myownmusic – hätte ohne den dort entstandenen Austausch kaum zu meiner eigenen Musik gefunden.