Zwanzig Winde
Sonett zum Thema Reflexion
von textundverklang
Wenn Du angemeldet wärst, könntest Du Dir diesen Text jetzt auch anhören...
Anmerkung von textundverklang:
Schreib doch mal ein Sonett, und fass‘ es so in A-Moll, C-Dur, AS_maj7, B-Dur und wieder C. So schrieb Hermann Voges (https://www.myownmusic.de/hermannvoges/). Er hatte bei mir eine besorgniserregende Komfortzone „Freie Assoziation, Zufall, „Wirrsal‟‟ diagnostiziert.
Nun denn, die Medikation führte zu einer akuten Anfangsverschlimmerung. Ich scheiterte in Reim und Rhythmus über Tage.
Doch biss es mich fest, das Mäuslein und legte mir ein „blowing in the wind‟ an Herz und Ohr. Dem lauschte ich wiederum über Tage, um nun dies zu präsentieren und den Herrn Dr. Inspirator hoch zu loben.
Komfort ist fad auf Dauer und ein Ausblick in Winden klärt auch den schüttersten Schopf.
Danke Hermann V.
und „nebenbei‟ auch myownmusic – hätte ohne den dort entstandenen Austausch kaum zu meiner eigenen Musik gefunden.
Kommentare zu diesem Text
Klingt gut.
Schöne Grüße,
Dirk
Schöne Grüße,
Dirk
"Firma" dankt und grüßt
Das, was Du empfunden hast oder sagen wolltest, soweit ich das beurteilen kann, kam nicht rüber in dieser strengen Textform, gebunden an Rhythmus, Reim und Versmaß. Lass das doch einfach mal und schreib von der Leber weg. Das sage ich als Form-Fan. Aber ich spüre, dass hier tiefer was liegt, was raus will und gesagt werden muss.
Liebe Grüße
Liebe Grüße
Dank für die Reaktion!
Sagen, wollen, tja ... Was einmal auf dem Blatt steht, gebe ich sozusagen „verloren‟. Was kryptisch sein will, bleibt dann so – und einem alten Gaul bringt man sowieso nichts mehr bei. Form-Fan, nochmal tja ..., mehr so im Musikalischen, das wohl meine eigentliche Form ist und meist der Anfang von dem, was sich sagen will. ICH dränge ich gerne in den Hintergrund, verlache sein Wollen gar, so von der Leber weg. Horch mal rein ins „Werk‟, das meiste greif-, les- und hörbar auf https://www.myownmusic.de/VerKlang/
Keep swinging und Dank nochmal, MBC grüßt
Sagen, wollen, tja ... Was einmal auf dem Blatt steht, gebe ich sozusagen „verloren‟. Was kryptisch sein will, bleibt dann so – und einem alten Gaul bringt man sowieso nichts mehr bei. Form-Fan, nochmal tja ..., mehr so im Musikalischen, das wohl meine eigentliche Form ist und meist der Anfang von dem, was sich sagen will. ICH dränge ich gerne in den Hintergrund, verlache sein Wollen gar, so von der Leber weg. Horch mal rein ins „Werk‟, das meiste greif-, les- und hörbar auf https://www.myownmusic.de/VerKlang/
Keep swinging und Dank nochmal, MBC grüßt