Hinter den Spiegeln des Lebens
habe ich Teile von mir
verloren
gebogen
wie Seiten oder Saiten.
Vor den Spiegeln des Lebens:
Flüssen, Augen, Pfützen, Tränen
sah ich Momente; sie kommen, sie gehen
wie der Flaum von Pusteblumen.
(Ich soll sie nicht suchen.)
Sie sagen, dass nur die Gegenwart ist.
Für mich ist sie nicht Fern, nicht Nichts.
Doch sein Blick aus Tannengrün, ihr Schmetterlings - Wort.
Lebe wohl, lebe wohl; lebt wohl.
Die Stadt, das Land, der Baum, der Mond.
Euer Lachen und meines.
Im Tod werden wir wie Sterne (und wieder Eines).