Social-Media-Verbot „Oh, verboten_ Dann muss es ja richtig interessant sein!“ - 2 - Petra

Text

von  EVdR

Aus der Art gefallene Vorstellungen des wirklichen Lebens
Petra, die Frau vom Nachbarn
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Social-Media-Verbot „Oh, verboten_ Dann muss es ja richtig interessant sein!* - 2“ 
oder: „So verhöhnt sich eine Gesellschaft selbst“


Petra,
die Frau vom Nachbarn,
regt sich auf.

Kinder
sollen
mit 12
in den Knast.

Vor
Social-Media,
muss man sie
schützen,
bis 16.


Das Baustellenschild:
Ein Schild
„Betreten verboten!“
Für Kids
keine Grenze.
Sondern
ein Ticket ins Abenteuer.
„Komm rein, wenn du dich traust!“

Der Staat baut den,
illegalen,
Abenteuerspielplatz im Netz
mit jedem
neuen Verbot
selbst auf.


Die Heuchelei der Kasse:
Integration in den Lehrplan?
Kostet Geld.
Echte Aufklärung an den Schulen?
Gibt's nicht.

Ein Verbotsschild im Internet,
ist billiger
als ein Lehrer,
für Medienkompetenz.
Sparen am Kind,
regieren per Dekret.


Die Nebelkerze:
Kontrolle im Kinderzimmer?
Null ! !

Es geht nicht um Schutz.

Es geht
um die saubere Weste.

Wenn was passiert,
zeigt der Finger
auf die Eltern.

Haftungsfrage geklärt.
Akte zu.


Der Kurzschluss:
Social-Media-Verbot,
das verbotene Bier ab 14.

Zwei Auswüchse
derselben Krankheit.

Der Staat leugnet
Psychologie
und Wissenschaft,

um den Nanny-Staat
zu füttern.

Eltern
unter Generalverdacht,

Jugendliche
im Haftungs-Dilemma.



Vertrauensfördernd ?




© EVdR 05_2026

"Wo ein (Kinder) Wille, da ein Weg!"

Seit ICQ, (30 Jahre ?) nutzen Jugendliche, Social-Media, ohne Restriktionen.
Mehr wie eine Generation, ungeschützt.
Wie ernst mögen sie, ein solches Gesetz nehmen ?
Entbürokratisierung ?



* 01.04.: „Oh, verboten_ Dann muss es ja richtig interessant sein!“ - Petra


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