Der Islam hat keine Gardinen
Kurzgeschichte zum Thema Weltanschauung
von Moppel
Kommentare zu diesem Text
Hallo Moni,
Ich habe mit großem Interesse deine Geschichte gelesen. Für mich bunt erzählt, aber absolut glaubhaft. Jetzt warte ich mal sehr gespannt die Kommentare ab.
Lieben Gruß und schönes Wochenende
Teo
Ich habe mit großem Interesse deine Geschichte gelesen. Für mich bunt erzählt, aber absolut glaubhaft. Jetzt warte ich mal sehr gespannt die Kommentare ab.
Lieben Gruß und schönes Wochenende
Teo
danke, teo. Ich wollte an dieser autobiografischen Geschichte klar machen, dass jeder eigentlich dem Islam zunächst unwissend und naiv entgegentritt. Und der damit verbundenen Gesellschaftstruktur. Selbst ich habe das mal getan...
Unsere Politiker sollten es lesen...
aber die haben ja erst mal Pfingstferien und genug damit zu run, den Kanzler zu beschädgen...
lG von M.
Unsere Politiker sollten es lesen...
aber die haben ja erst mal Pfingstferien und genug damit zu run, den Kanzler zu beschädgen...
lG von M.
Antwort geändert am 30.05.2026 um 19:12 Uhr
Ja Moni,
Du bist den Menschen aus diesem Kulturkreis freundlich und offen entgegengetreten. Mutig...naiv...sicherlich eine Mischung aus beidem. Du hast ja auch in Deutschland schon Erfahrungen mit liebenswerten und freundlichen Menschen aus dieser Welt gemacht.
Du sprichst da die Politiker an. Sie sind sich schon der Opfer von patriachalischer Frauenverachtung in muslimischen Zuwanderermilieus bewusst. Aber um Gottes Willen, da traut sich niemand ran. Die Benennung Rassismus findet nicht nur hier üppige Verwendung. In der Regel von anderen Extremisten....
Du bist den Menschen aus diesem Kulturkreis freundlich und offen entgegengetreten. Mutig...naiv...sicherlich eine Mischung aus beidem. Du hast ja auch in Deutschland schon Erfahrungen mit liebenswerten und freundlichen Menschen aus dieser Welt gemacht.
Du sprichst da die Politiker an. Sie sind sich schon der Opfer von patriachalischer Frauenverachtung in muslimischen Zuwanderermilieus bewusst. Aber um Gottes Willen, da traut sich niemand ran. Die Benennung Rassismus findet nicht nur hier üppige Verwendung. In der Regel von anderen Extremisten....
das ist aber genau der Punkt, der irgendwann viele Viertel den Weg der Pariser Banlieus gehen lässt, Teo. Wir haben die Beispiele doch vor Augen!
Warum lässt man sich denn von Leuten scheuchen, die keine Ahnung haben (wollen?). Ich verstehe es nicht...
Warum lässt man sich denn von Leuten scheuchen, die keine Ahnung haben (wollen?). Ich verstehe es nicht...
Hallo Moni,
ich habe viele islamische Länder bereist und weiß ein bisschen mehr über den Islam als der Durchschnitt. Deine Erzählung hat eine Gardine unzulässiger Verklärung weggeschoben.
Selbstverständlich kann man auch erbauliche Geschichten über den Islam erzählen. Aber wem sage ich das?
Liebe Grüße
Ekki
ich habe viele islamische Länder bereist und weiß ein bisschen mehr über den Islam als der Durchschnitt. Deine Erzählung hat eine Gardine unzulässiger Verklärung weggeschoben.
Selbstverständlich kann man auch erbauliche Geschichten über den Islam erzählen. Aber wem sage ich das?
Liebe Grüße
Ekki
sicherlich gibt es immer zwei Blickwinkel, Ekki. Diese Geschichte sollte die Gardine wegziehen... danke dir und lG von M.
Moin Moppel!
Der Text hat mich nachdenklich gemacht. Nicht wegen der politischen Ebene, sondern weil er so eindrücklich schildert, wie unterschiedlich Menschen dieselbe Welt erleben können.
Besonders hängen geblieben ist bei mir deine Erkenntnis, dass man jahrelang Briefe schreiben und dennoch einen Menschen ganz anders erleben kann, sobald man ihm im wirklichen Leben begegnet. Diese Mischung aus Neugier, Naivität, Enttäuschung und schließlich dem Gefühl, auf die eigene Intuition hören zu müssen, ist sehr authentisch beschrieben.
Ob man die Schlussfolgerung „Der Islam hat keine Gardinen“ teilt oder nicht – die Geschichte zeigt vor allem eine persönliche Erfahrung und die Irritation, die entsteht, wenn eigene Vorstellungen und die Realität plötzlich weit auseinanderliegen. Gerade das macht den Text lesenswert.
Liebe Grüße
Anne
Der Text hat mich nachdenklich gemacht. Nicht wegen der politischen Ebene, sondern weil er so eindrücklich schildert, wie unterschiedlich Menschen dieselbe Welt erleben können.
Besonders hängen geblieben ist bei mir deine Erkenntnis, dass man jahrelang Briefe schreiben und dennoch einen Menschen ganz anders erleben kann, sobald man ihm im wirklichen Leben begegnet. Diese Mischung aus Neugier, Naivität, Enttäuschung und schließlich dem Gefühl, auf die eigene Intuition hören zu müssen, ist sehr authentisch beschrieben.
Ob man die Schlussfolgerung „Der Islam hat keine Gardinen“ teilt oder nicht – die Geschichte zeigt vor allem eine persönliche Erfahrung und die Irritation, die entsteht, wenn eigene Vorstellungen und die Realität plötzlich weit auseinanderliegen. Gerade das macht den Text lesenswert.
Liebe Grüße
Anne
vielen Dank, liebe Anne. Du triffst es auf den Punkt. Briefe schreiben ist vielleicht wie Forenleben. Vielleicht stellt man sich anders dar?
Ich bemühe mich immer authentisch zu sein. Aber wer weiß. Und genau das ist das Problem.
Ob man sich "riechen kann", dazu muss man sich persönlich treffen.
Nun kommt hier noch die kulturell-religiöse Ebene dazu.
Ich hoffe, unsere Politiker lesen diese Geschichte.
Lächeln und liebe Grüße zu dir von M.
Ich bemühe mich immer authentisch zu sein. Aber wer weiß. Und genau das ist das Problem.
Ob man sich "riechen kann", dazu muss man sich persönlich treffen.
Nun kommt hier noch die kulturell-religiöse Ebene dazu.
Ich hoffe, unsere Politiker lesen diese Geschichte.
Lächeln und liebe Grüße zu dir von M.
@ Moppel
Ich verstehe dieses "Der Islam hat keine Gardinen" folgend:
Keine Gardinen haben/sie ans Fenster hängen, vermittelt dem Vorübergehenden, dass er einen freien Blick haben kann/soll.
Schaut mal, wir haben nichts zu verbergen, wir sind offen und die Offenheit ist gut. Doch das Problem bei allen und jedem der von Offentheit schwandroniert, oft schwadroniert, ist, dass man durch das viele Wiederholen Harmlosigkeit suggerieren kann, so dass der daran Glaubende kein Bedürfnis entwickelt doch hinter die Kulissen schauen zu wollen. Und wenn keiner schauen will, kann man das Gegenteil treiben und zwar ungestört treiben. Alle haben sich an die Durchsichtigkeit/die Einsicht gewöhnt ohne wirklich zu erfahren was sich wirklich in solchen Räumen abstpielt. Und es spielt sich eine Menge ab und diese Behauptung stammt nicht vorn mir, sondern von Kennern der Materie. Es geht letztlich nicht um Armut, welche sich keine Gardinen leisten kann, sonder um eine Täuschung,ohne Gardinen nicht zum Verbergen zu haben. LG Irene
Ich verstehe dieses "Der Islam hat keine Gardinen" folgend:
Keine Gardinen haben/sie ans Fenster hängen, vermittelt dem Vorübergehenden, dass er einen freien Blick haben kann/soll.
Schaut mal, wir haben nichts zu verbergen, wir sind offen und die Offenheit ist gut. Doch das Problem bei allen und jedem der von Offentheit schwandroniert, oft schwadroniert, ist, dass man durch das viele Wiederholen Harmlosigkeit suggerieren kann, so dass der daran Glaubende kein Bedürfnis entwickelt doch hinter die Kulissen schauen zu wollen. Und wenn keiner schauen will, kann man das Gegenteil treiben und zwar ungestört treiben. Alle haben sich an die Durchsichtigkeit/die Einsicht gewöhnt ohne wirklich zu erfahren was sich wirklich in solchen Räumen abstpielt. Und es spielt sich eine Menge ab und diese Behauptung stammt nicht vorn mir, sondern von Kennern der Materie. Es geht letztlich nicht um Armut, welche sich keine Gardinen leisten kann, sonder um eine Täuschung,ohne Gardinen nicht zum Verbergen zu haben. LG Irene
Respekt vor dem Mut der 19-jährigen, Bedauern über den unglücklichen Ausgang, Gedanken, was hätte zu einem besseren Ende führen können?
Was will man mehr von einer guten Geschichte?
Gruß von
Fridolin
Was will man mehr von einer guten Geschichte?
Gruß von
Fridolin
danke Fridolin. Freut mich, dass du die Geschichte gut findest. lG von M.
Danke, Moppel, sehr gern gelesen.
Hab ihr euch danach noch geschrieben, Abderrahman und du?
Hab ihr euch danach noch geschrieben, Abderrahman und du?
natürlich nicht, Verlo.
Erstaunlich, welche unterschiedliche Stimmung unsere jüngsten Texte erzeugen, dein "Der Islam hat keine Gardinen" (1170 Wörter), mein "Ich bin zufrieden" (1163 Wörter), obwohl sie fast gleich lang sind und du nur zwei Jahre älter bist.
Ich werde deinen Text wohl den ganzen Tag nicht aus dem Kopf bekommen, und ich bin ehrlich, den Tag dann nicht mit "Ich bin zufrieden" zusammenfassen können.
Meine Kontakte mit dem Islam sind: zweimal habe ich jeweils ein halbes Jahr das Taxi eines Muslimen gefahren (in Stavanger, Norwegen). Danach hatte "ich arbeite für meinen Chef", "ich bin sein Fahrer" eine Bedeutung, die ich noch nicht kannte, und die ich so schnell wie möglich wieder vergessen wollte.
Gleichzeitig habe ich auch mit einer muslimischen Familie im selben Haus gewohnt: am Anfang hausten sie in einem kleinen Zimmer im Keller, Mann, Frau und Baby, das wohl in Norwegen geboren wurde, am Ende bewohnten sie die Etage unter mir, waren es vier Kinder, das Baby war zehn und hatte bereits das Vergnügen, im Jemen ihren Ehemann kennenzulernen. Norwegen hat eingegriffen, und das Mädchen war nach einiger Zeit wieder in ihrer Heimat.
Ein netter, intelligenter Muslime empfahl mir immer wieder junge, schöne Frauen, sie würden keine Probleme machen, wie deutsche oder norwegische Frauen, sie würden mir jeden Wunsch erfüllen ...
Jetzt, während ich das schreiben, wird mir klar, ich könnte auch nicht wenig über den Kontakt der beiden Kulturen schreiben, aber ich lasse lieber meine gestrige sehr schöne Reise nachklingen und bereite eine neue vor.
Was auch immer mit Europa in der nächsten Zeit passieren wird, bevor es richtig schlimm wird, werde ich nicht mehr leben.
Ich werde deinen Text wohl den ganzen Tag nicht aus dem Kopf bekommen, und ich bin ehrlich, den Tag dann nicht mit "Ich bin zufrieden" zusammenfassen können.
Meine Kontakte mit dem Islam sind: zweimal habe ich jeweils ein halbes Jahr das Taxi eines Muslimen gefahren (in Stavanger, Norwegen). Danach hatte "ich arbeite für meinen Chef", "ich bin sein Fahrer" eine Bedeutung, die ich noch nicht kannte, und die ich so schnell wie möglich wieder vergessen wollte.
Gleichzeitig habe ich auch mit einer muslimischen Familie im selben Haus gewohnt: am Anfang hausten sie in einem kleinen Zimmer im Keller, Mann, Frau und Baby, das wohl in Norwegen geboren wurde, am Ende bewohnten sie die Etage unter mir, waren es vier Kinder, das Baby war zehn und hatte bereits das Vergnügen, im Jemen ihren Ehemann kennenzulernen. Norwegen hat eingegriffen, und das Mädchen war nach einiger Zeit wieder in ihrer Heimat.
Ein netter, intelligenter Muslime empfahl mir immer wieder junge, schöne Frauen, sie würden keine Probleme machen, wie deutsche oder norwegische Frauen, sie würden mir jeden Wunsch erfüllen ...
Jetzt, während ich das schreiben, wird mir klar, ich könnte auch nicht wenig über den Kontakt der beiden Kulturen schreiben, aber ich lasse lieber meine gestrige sehr schöne Reise nachklingen und bereite eine neue vor.
Was auch immer mit Europa in der nächsten Zeit passieren wird, bevor es richtig schlimm wird, werde ich nicht mehr leben.
Moppel, auch wenn dein Text unangenehme Erinnerungen in mir aufleben läßt, er ist wichtig, und langfristig ist die Gefahr durch den Islam größer als die durch den Russen.
Gern anerkenne ich deinen Text mit "Lieblingstext".
Gern anerkenne ich deinen Text mit "Lieblingstext".
sehe ich genauso, Verlo
im hochhaus brauchen die keine gardinen
ansonsten räte schon neugier zu ihnen
doch in ihre köpfe schaut eh kaum wer rein
sonst säß' mancher längst hinter schwedischen ein.
lg vom harzer
ansonsten räte schon neugier zu ihnen
doch in ihre köpfe schaut eh kaum wer rein
sonst säß' mancher längst hinter schwedischen ein.
lg vom harzer
Ich denke, hinter deren Mentalität kommen wir sowieso nicht ganz.
Und wenn, dann nur zumTeil und im Bezug auf die voll Integrierten.
Bei den anderen wäre ich vorsichtig und nicht so naiv, wie es mancher vielleicht ist, mit seinem Multikulti-Gespinnst. Da gärt es doch an manchen Stellen stark. Wie gesagt immer mit genug Differenzierung,
denn so wie wir keine homogene Einheit sind, im Guten wie im Schlechten, so sind sie es ebenso nicht. Da wäre Vorsicht geboten,
abe sag das mal den vielen Regenbogen-Verblendeten. Diese pflegen ihr Rappelchen immer noch gerne. LG Irene
Und wenn, dann nur zumTeil und im Bezug auf die voll Integrierten.
Bei den anderen wäre ich vorsichtig und nicht so naiv, wie es mancher vielleicht ist, mit seinem Multikulti-Gespinnst. Da gärt es doch an manchen Stellen stark. Wie gesagt immer mit genug Differenzierung,
denn so wie wir keine homogene Einheit sind, im Guten wie im Schlechten, so sind sie es ebenso nicht. Da wäre Vorsicht geboten,
abe sag das mal den vielen Regenbogen-Verblendeten. Diese pflegen ihr Rappelchen immer noch gerne. LG Irene
so ist es, liebe Irene. es ist eine Gratwanderung, und ich denke, unsere regierung ist aufm falschen Berg... Grins und lG von M.
Harzer,
;)dann müssten die ja anbauen, die mit den schwedischen...
Grins von M.
;)dann müssten die ja anbauen, die mit den schwedischen...
Grins von M.
Bis hier waren es Kommentare, die der Geschichte würdig waren.
Danach beginnt rabenvata zu hetzen und zu differieren.
Man könnte das als Schwäche im Textverständnis unbeachtet lassen, aber die Aggressivität des Kommentars und damit des Kommentartors weisen auf die Mission hin, den bisher gefeierten Text, seine Autorin und die wohlwollenden Kommentatoren mit Dreck zu bewerfen und in die Kanalisation zu stoßen und sie dort zwischen Ratten und Scheiße absaufen zu lassen.
Danach beginnt rabenvata zu hetzen und zu differieren.
Man könnte das als Schwäche im Textverständnis unbeachtet lassen, aber die Aggressivität des Kommentars und damit des Kommentartors weisen auf die Mission hin, den bisher gefeierten Text, seine Autorin und die wohlwollenden Kommentatoren mit Dreck zu bewerfen und in die Kanalisation zu stoßen und sie dort zwischen Ratten und Scheiße absaufen zu lassen.
ja, ja, ja, früher warn´s `die Juden´, heute sind es `die Muslime´ ...nicht schlecht, jetzt ist der Islam schon dafür verantwortlich, wo und wieviel Gardinen vor den Fenstern hängen. ...und es kommen viele braune Schlümpfe und klatschen Beifall.
In den achtzigern in Hamburg in den Wohnblöcken habe ich viele Wohnungen und Fenster gesehen, wo keine Vorhänge bzw. Gardinen hingen. Die Wohnungen wurden aber zur Hauptsache von deutschen bewohnt. Waren bestimmt in Wahrheit auch Muslime...zig Balkone, tot, nur bei einem unter vielen waren Blümchen und `hübsche´Fenster´ zu sehen…
Gastfreundschaft: selten so viel Gastfreundschaft erfahren, wie in muslemischen Ländern, konkret im Libanon, Syrien, Irak, Marokko, Tunesien Türkei und Jordanien. Und natürlich...miese Typen habe ich quasi überall auf dem Globus kennen gelernt...leider...Das ist aber unabhängig von Religion, Herkunft und Kultur. Der hier genannte Algerier repräsentiert wahrlich nicht `den Islam´. Solche Typen gibt`s auch in Deutschland und anderswo. Abgesehen davon...es gibt viele Strömungen im Islam, wie im Christentum auch, und genau wie im Islam bekämpfen sich die Gläubigen untereinander… kommt mir gerade Irland in den Kopf...
Schon erstaunlich wie hier im Kommentarstrang 1933 herbeigeklatscht wird. Wenn erstmal die blaue Farbe von den Schlümpfen abblättert, wird das Geheule in D. weit zu hören sein...viel Spass...
aber dann ist es zu spät und die Geschichte wiederholt sich...haben ja jetzt schon annähernd Weimarer Verhältnisse…
@Moppel,
beim zweiten Lesen fällt mir auf, dass das eigentliche Problem des Textes gar nicht der
unangenehme Algerier ist. Solche Menschen gibt es. Überall. Das Problem beginnt dort, wo
aus einer persönlichen Erfahrung ein kultureller oder religiöser Befund gemacht wird.
Das Leitmotiv mit den Gardinen ist literarisch durchaus geschickt. Es zieht sich durch die
Geschichte, verbindet Erinnerungen und Gegenwart und funktioniert als Symbol. Nur wird
dieses Symbol nicht bei einem konkreten Menschen oder einem bestimmten Milieu belassen,
sondern Schritt für Schritt dem Islam selbst zugeschrieben.
Genau da wird es heikel.
Aus einem unfreundlichen, kontrollierenden Mann wird am Ende eine Aussage über
ca. 1,4 Milliarden Menschen unterschiedlichster Herkunft, Lebensweise und religiöser Ausprägung.
Der Satz „Der Islam hat keine Gardinen“ ist eben keine Beschreibung mehr, sondern eine
Deutung. Und zwar eine sehr weitreichende.
Besonders auffällig finde ich, dass die positiven Erfahrungen, die du selbst schilderst – die
palästinensischen Studenten, die Freundschaften, der gegenseitige Respekt –, letztlich nur
noch als Randnotiz erscheinen. Sie werden nicht zum Korrektiv der eigenen Wahrnehmung,
sondern eher zur Ausnahme erklärt, damit die spätere Schlussfolgerung bestehen bleiben
kann.
Dadurch erzählt der Text für mich am Ende weniger etwas über den Islam als über die Art,
wie Menschen Erlebnisse deuten. Wir alle neigen dazu, aus starken Erfahrungen allgemeine
Wahrheiten abzuleiten. Das ist menschlich. Aber genau an dieser Stelle beginnt auch das
Vorurteil.
Als Erinnerungstext funktioniert die Geschichte für mich durchaus. Als gesellschaftliche
Analyse wird sie problematisch, weil sie die Ebene des Erlebten verlässt und aus subjektiven
Eindrücken allgemeine Schlüsse zieht.
rv
In den achtzigern in Hamburg in den Wohnblöcken habe ich viele Wohnungen und Fenster gesehen, wo keine Vorhänge bzw. Gardinen hingen. Die Wohnungen wurden aber zur Hauptsache von deutschen bewohnt. Waren bestimmt in Wahrheit auch Muslime...zig Balkone, tot, nur bei einem unter vielen waren Blümchen und `hübsche´Fenster´ zu sehen…
Gastfreundschaft: selten so viel Gastfreundschaft erfahren, wie in muslemischen Ländern, konkret im Libanon, Syrien, Irak, Marokko, Tunesien Türkei und Jordanien. Und natürlich...miese Typen habe ich quasi überall auf dem Globus kennen gelernt...leider...Das ist aber unabhängig von Religion, Herkunft und Kultur. Der hier genannte Algerier repräsentiert wahrlich nicht `den Islam´. Solche Typen gibt`s auch in Deutschland und anderswo. Abgesehen davon...es gibt viele Strömungen im Islam, wie im Christentum auch, und genau wie im Islam bekämpfen sich die Gläubigen untereinander… kommt mir gerade Irland in den Kopf...
Schon erstaunlich wie hier im Kommentarstrang 1933 herbeigeklatscht wird. Wenn erstmal die blaue Farbe von den Schlümpfen abblättert, wird das Geheule in D. weit zu hören sein...viel Spass...
aber dann ist es zu spät und die Geschichte wiederholt sich...haben ja jetzt schon annähernd Weimarer Verhältnisse…
@Moppel,
beim zweiten Lesen fällt mir auf, dass das eigentliche Problem des Textes gar nicht der
unangenehme Algerier ist. Solche Menschen gibt es. Überall. Das Problem beginnt dort, wo
aus einer persönlichen Erfahrung ein kultureller oder religiöser Befund gemacht wird.
Das Leitmotiv mit den Gardinen ist literarisch durchaus geschickt. Es zieht sich durch die
Geschichte, verbindet Erinnerungen und Gegenwart und funktioniert als Symbol. Nur wird
dieses Symbol nicht bei einem konkreten Menschen oder einem bestimmten Milieu belassen,
sondern Schritt für Schritt dem Islam selbst zugeschrieben.
Genau da wird es heikel.
Aus einem unfreundlichen, kontrollierenden Mann wird am Ende eine Aussage über
ca. 1,4 Milliarden Menschen unterschiedlichster Herkunft, Lebensweise und religiöser Ausprägung.
Der Satz „Der Islam hat keine Gardinen“ ist eben keine Beschreibung mehr, sondern eine
Deutung. Und zwar eine sehr weitreichende.
Besonders auffällig finde ich, dass die positiven Erfahrungen, die du selbst schilderst – die
palästinensischen Studenten, die Freundschaften, der gegenseitige Respekt –, letztlich nur
noch als Randnotiz erscheinen. Sie werden nicht zum Korrektiv der eigenen Wahrnehmung,
sondern eher zur Ausnahme erklärt, damit die spätere Schlussfolgerung bestehen bleiben
kann.
Dadurch erzählt der Text für mich am Ende weniger etwas über den Islam als über die Art,
wie Menschen Erlebnisse deuten. Wir alle neigen dazu, aus starken Erfahrungen allgemeine
Wahrheiten abzuleiten. Das ist menschlich. Aber genau an dieser Stelle beginnt auch das
Vorurteil.
Als Erinnerungstext funktioniert die Geschichte für mich durchaus. Als gesellschaftliche
Analyse wird sie problematisch, weil sie die Ebene des Erlebten verlässt und aus subjektiven
Eindrücken allgemeine Schlüsse zieht.
rv
Kommentar geändert am 01.06.2026 um 09:10 Uhr
Kommentar geändert am 01.06.2026 um 09:10 Uhr
Das ist nicht schlecht. Da ist jemand selbst Migrant, hat in unserem Land Schutz und Aufnahme gefunden und bepöbelt nun User in diesem Forum als braune Schlümpfe und der AfD zugehörig. Da vergleicht er Zustände in unserem Land mit den Verhältnissen der Weimarer Republik, nur weil unsere Userin Monika merkwürdige und befremdliche Erfahrungen mit einem algerischen Moslem gemacht hat.
Richtig...so Typen gibt es überall und anderswo.
Sicherlich auch im Christentum. Aber gleich mal wieder, wie man es von nahestenden kennt, die Rassistenkeule schwingen und Vergleiche mit der Judenverfolgung heranziehen, ja....das ist hoch ehrbar und zeigt wirklich Respekt, Anstand und Höfflichkeit dem Land gegenüber, in dem man Schutz gesucht und bekommen hat.
Wie gesagt....Rassismus ist keine Einbahnstrasse!
Mit lieben Grüßen
Teo
Richtig...so Typen gibt es überall und anderswo.
Sicherlich auch im Christentum. Aber gleich mal wieder, wie man es von nahestenden kennt, die Rassistenkeule schwingen und Vergleiche mit der Judenverfolgung heranziehen, ja....das ist hoch ehrbar und zeigt wirklich Respekt, Anstand und Höfflichkeit dem Land gegenüber, in dem man Schutz gesucht und bekommen hat.
Wie gesagt....Rassismus ist keine Einbahnstrasse!
Mit lieben Grüßen
Teo
@ Teo
Sehr gut geschrieben!

Ja, wenn solche Typen keine Rassismuskeule hätten, fehlte ihnen was zum schieren Überleben.
P.S und dabei pflegen grade sie den Einbahnstrasse-Rassismus
dass es nur so kracht. LG Irene
Sehr gut geschrieben!
Ja, wenn solche Typen keine Rassismuskeule hätten, fehlte ihnen was zum schieren Überleben.
P.S und dabei pflegen grade sie den Einbahnstrasse-Rassismus
dass es nur so kracht. LG Irene
@Teo,
dein Kommentar scheitert bereits an der ersten Behauptung: Ich bin kein Migrant. Ich wurde in Deutschland geboren. Dass du mir allein aufgrund meines Namens oder deiner Vorstellung von meiner Herkunft eine Migrationsgeschichte andichtest, ist bezeichnend. Ausgerechnet du, der hier ständig vor Vorurteilen warnt, bedient sich selbst ihrer.
Noch bemerkenswerter ist allerdings, dass du auf keines meiner Argumente eingehst. Kein einziges.
Stattdessen versuchst du, meine Person zu diskreditieren. Das ist eine bekannte Methode: Wer keine Gegenargumente hat, greift den Menschen an, nicht dessen Gedanken.
Ich habe weder jemanden „bepöbelt“ noch irgendwem eine
Parteizugehörigkeit unterstellt. Ich habe auf die problematische Verallgemeinerung hingewiesen, die aus einer individuellen Erfahrung einen angeblichen Befund über den Islam macht. Dazu hast du nichts zu sagen. Stattdessen konstruierst du eine Geschichte über einen angeblichen Migranten, der Deutschland und seine Bewohner verachtet.
Dass du dabei sogar die Tatsache erfindest, ich hätte hier „Schutz gesucht und bekommen“, zeigt, wie sorglos du mit Tatsachen umgehst.Du kennst weder meine Biografie noch meine Familie noch meine Lebensgeschichte. Trotzdem glaubst du, darüber urteilen zu können.
Genau diese Haltung ist übrigens das eigentliche Thema meines Kommentars gewesen: Aus Vermutungen werden Gewissheiten, aus Einzelfällen werden Kollektivurteile und aus Vorurteilen werden politische Weltbilder.
Vielen Dank, dass du das so anschaulich demonstrierst.
rv
dein Kommentar scheitert bereits an der ersten Behauptung: Ich bin kein Migrant. Ich wurde in Deutschland geboren. Dass du mir allein aufgrund meines Namens oder deiner Vorstellung von meiner Herkunft eine Migrationsgeschichte andichtest, ist bezeichnend. Ausgerechnet du, der hier ständig vor Vorurteilen warnt, bedient sich selbst ihrer.
Noch bemerkenswerter ist allerdings, dass du auf keines meiner Argumente eingehst. Kein einziges.
Stattdessen versuchst du, meine Person zu diskreditieren. Das ist eine bekannte Methode: Wer keine Gegenargumente hat, greift den Menschen an, nicht dessen Gedanken.
Ich habe weder jemanden „bepöbelt“ noch irgendwem eine
Parteizugehörigkeit unterstellt. Ich habe auf die problematische Verallgemeinerung hingewiesen, die aus einer individuellen Erfahrung einen angeblichen Befund über den Islam macht. Dazu hast du nichts zu sagen. Stattdessen konstruierst du eine Geschichte über einen angeblichen Migranten, der Deutschland und seine Bewohner verachtet.
Dass du dabei sogar die Tatsache erfindest, ich hätte hier „Schutz gesucht und bekommen“, zeigt, wie sorglos du mit Tatsachen umgehst.Du kennst weder meine Biografie noch meine Familie noch meine Lebensgeschichte. Trotzdem glaubst du, darüber urteilen zu können.
Genau diese Haltung ist übrigens das eigentliche Thema meines Kommentars gewesen: Aus Vermutungen werden Gewissheiten, aus Einzelfällen werden Kollektivurteile und aus Vorurteilen werden politische Weltbilder.
Vielen Dank, dass du das so anschaulich demonstrierst.
rv
Antwort geändert am 01.06.2026 um 09:31 Uhr
Ist denn deine Familie vom Himmel gefallen,
sie ist doch auch irgendwann eingereist, oder?
Das macht ja deine Aussage noch fragwüriger.
Du bist hier geboren und schwingst dermaßen die Nazikeule.
Was haben wir Euch getan?
sie ist doch auch irgendwann eingereist, oder?
Das macht ja deine Aussage noch fragwüriger.
Du bist hier geboren und schwingst dermaßen die Nazikeule.
Was haben wir Euch getan?
Ist denn deine Familie vom Himmel gefallen,
sie ist doch auch irgendwann eingereist, oder?
sie ist doch auch irgendwann eingereist, oder?
Wen meinst du mit `euch´? ...und ja...ich kann nur vor den braunen Horden warnen, weil mir Deutschland sehr am Herzen liegt. Es ist überall wo `rechte´regieren zu sehen, wie das Lachen verstummt, wie aus bunt braun wird, wie insbesondere die ärmeren Gesellschaftsschichten unter solchen Regierungen leiden. Beispiele gibt es (leider) zuhauf auf unserem Globus ...
Genau diese Haltung ist übrigens das eigentliche Thema meines Kommentars gewesen: Aus Vermutungen werden Gewissheiten, aus Einzelfällen werden Kollektivurteile und aus Vorurteilen werden politische Weltbilder.
ALLTAG BEI KV.
Deine Meinung teilen hier einige. Ja, es gibt genug Beispiele.
Noch mal zum Ausgangspunkt...ich erwische mich auch manchmal dabei, zu pauschalieren.
Trotzdem empfand ich deinen ersten Kommentar
als Rundumschlag mit ungerechtfertigten Zuordnungen. Mich verbindet verschwindend wenig mit der AfD. Es ist trotzdem eine demokratisch gewählte Partei. Zu Themen wie Abschaffung der Schulpflicht, Einführung der D-Mark usw.....da wird sich in diesem Forum keine Mehrheit finden.
Was mich aber immer vollends verblüfft ist die Verlogenheit und Falschheit von Parteien, die mit Stimmen der AfD Gesetzte und Änderungen durchdrücken...siehe Grüne.
Noch mal zum Ausgangspunkt...ich erwische mich auch manchmal dabei, zu pauschalieren.
Trotzdem empfand ich deinen ersten Kommentar
als Rundumschlag mit ungerechtfertigten Zuordnungen. Mich verbindet verschwindend wenig mit der AfD. Es ist trotzdem eine demokratisch gewählte Partei. Zu Themen wie Abschaffung der Schulpflicht, Einführung der D-Mark usw.....da wird sich in diesem Forum keine Mehrheit finden.
Was mich aber immer vollends verblüfft ist die Verlogenheit und Falschheit von Parteien, die mit Stimmen der AfD Gesetzte und Änderungen durchdrücken...siehe Grüne.
Das pauschalisieren ist das Problem, das ist Rassismus,...nicht die Kritik an Fehlverhalten von einigen,hauptsächlich jungen, männlichen Migranten.
ich finde gut, das du dich selbst reflektierst und hoffe, das du daraus die richtigen Konsequenzen ziehst. Deine Kritik an den Parteien ist m.M.n. durchaus gerechtfertigt, die sogenannte Alternative für Deutschland ist eben keine Alternative. Du schreibst, dass es eine demokratisch gewählte Partei ist...das ist richtig, die NSDAP wurde auch demokratisch gewählt. Umso gefährlicher ist diese Entwicklung und gerade deswegen ist es wichtig zu differenzieren und die Augen offen zu lassen ...
ich finde gut, das du dich selbst reflektierst und hoffe, das du daraus die richtigen Konsequenzen ziehst. Deine Kritik an den Parteien ist m.M.n. durchaus gerechtfertigt, die sogenannte Alternative für Deutschland ist eben keine Alternative. Du schreibst, dass es eine demokratisch gewählte Partei ist...das ist richtig, die NSDAP wurde auch demokratisch gewählt. Umso gefährlicher ist diese Entwicklung und gerade deswegen ist es wichtig zu differenzieren und die Augen offen zu lassen ...
rabenvata, ich wohne mitten im Ruhrgebiet. Zwischen Dortmund, Gelsenkirchen, Essen, Duisburg.
Hier geht der Wähleranteil der AfD Richtung 30 %. Jetzt halt dich fest...von einem großer Anteil Zugereister. Weil die Spaß auf NSDAP haben???
Die haben Angst vor Banden junger Menschen aus dem arabischen Großraum. Die haben Angst um ihr Hab und Gut und um ihr Leben. Viele Türken, Italiener, Griechen. Und die AfD verspricht Lösungen. Abwarten.
Gut, du als Urdeutscher wohnst in sicherer Entfernung. Viele nicht.
Von den Straftaten zugereister Erwachsener ganz zu schweigen.
Und genau darum geht....die AfD kann kein Wetter machen, die können nicht fliegen, nein....die würden das Ruhrgebiet gerne sicherer machen. Und es hilft nicht, in jedem zweiten Satz mit der NSDAP zu drohen...
Hier geht der Wähleranteil der AfD Richtung 30 %. Jetzt halt dich fest...von einem großer Anteil Zugereister. Weil die Spaß auf NSDAP haben???
Die haben Angst vor Banden junger Menschen aus dem arabischen Großraum. Die haben Angst um ihr Hab und Gut und um ihr Leben. Viele Türken, Italiener, Griechen. Und die AfD verspricht Lösungen. Abwarten.
Gut, du als Urdeutscher wohnst in sicherer Entfernung. Viele nicht.
Von den Straftaten zugereister Erwachsener ganz zu schweigen.
Und genau darum geht....die AfD kann kein Wetter machen, die können nicht fliegen, nein....die würden das Ruhrgebiet gerne sicherer machen. Und es hilft nicht, in jedem zweiten Satz mit der NSDAP zu drohen...
wer droht in jedem zweiten Satz mit der NSDAP?
Ich habe einen Vergleich der Jetztzeit zur Weimarer Republik gezogen, nichts weiter.
Die `Lösungen´der AfD sind hinlänglich bekannt. Und wenn schon haufenweise Deutsche drauf reinfallen, warum nicht auch Nichtdeutsche...wenn denn die Remigration durchgeführt wird, möchte ich mal wissen, wer den Pflegebedürftigen in den Heimen den Hintern abwischt, wer `dir´ deine Amazonpäckchen liefert und dich operiert...
ich sehe schon die Skinheads, die Indentitären, wie sie sich aufopfernd um die Menschen kümmern...
...denn sie wissen nicht, was sie tun ...ja, die Ausländer, die mehr `deutsch´ sind, als deutsche...
Das Problem diesbzgl. heute hier in Deutschland ist, dass keine verpflichtenden Integrationskurse stattfinden, sondern in diesem wichtigen Bereich von Herrn Dobrindt sogar gekürzt wird und das es einfach zu lange dauert, bis Migranten arbeiten dürfen. m.M.n. würde die Testosterongesteuerte Kriminalität in Produktivität durch sofortige Arbeitsaufnahme und Schulung gewandelt werden können. Mafiastrukturen in Form von Clans müssen natürlich wie sonstige organisierte Kriminalität hart verfolgt werden, ist doch logisch.
Ich habe einen Vergleich der Jetztzeit zur Weimarer Republik gezogen, nichts weiter.
Die `Lösungen´der AfD sind hinlänglich bekannt. Und wenn schon haufenweise Deutsche drauf reinfallen, warum nicht auch Nichtdeutsche...wenn denn die Remigration durchgeführt wird, möchte ich mal wissen, wer den Pflegebedürftigen in den Heimen den Hintern abwischt, wer `dir´ deine Amazonpäckchen liefert und dich operiert...
ich sehe schon die Skinheads, die Indentitären, wie sie sich aufopfernd um die Menschen kümmern...
...denn sie wissen nicht, was sie tun ...ja, die Ausländer, die mehr `deutsch´ sind, als deutsche...
Das Problem diesbzgl. heute hier in Deutschland ist, dass keine verpflichtenden Integrationskurse stattfinden, sondern in diesem wichtigen Bereich von Herrn Dobrindt sogar gekürzt wird und das es einfach zu lange dauert, bis Migranten arbeiten dürfen. m.M.n. würde die Testosterongesteuerte Kriminalität in Produktivität durch sofortige Arbeitsaufnahme und Schulung gewandelt werden können. Mafiastrukturen in Form von Clans müssen natürlich wie sonstige organisierte Kriminalität hart verfolgt werden, ist doch logisch.
fabenvatta, ich kann mich kurz fassen. Offensichtlich hast du selektiv gelesen. Der Schlüssel dazu, dass dein Kommentar unsinnig ist, liegt im Satz des Textes:
Nie hätte sie gedacht, dass die Araber den Islam so unterschiedlich auslegen.
Und genau das ist das Problem. Insofern erübrigt sich deine Empörung.
Sie erübrigt sich schon mit dem Satz: Erst waren es die Juden, jetzt die Muslime.
Was für ein Quatsch...
Nie hätte sie gedacht, dass die Araber den Islam so unterschiedlich auslegen.
Und genau das ist das Problem. Insofern erübrigt sich deine Empörung.
Sie erübrigt sich schon mit dem Satz: Erst waren es die Juden, jetzt die Muslime.
Was für ein Quatsch...
@Moppel,
erstmal vielen Dank, dass du meinen Nicknamen geschretterst hast.
Moppel, schon der Titel ist rassistisch! ...wenn du wenigstens ein Fragezeichen hinter „Der Islam hat keine Gardinen“ gesetzt hättest, wäre es schon anders zu interpretieren. Dein Engagement zu damaliger Zeit für einen weiterführenden Dialog zwischen Palästinensern und Israelis ehrt dich, aber auch unter Palästinensern gibt es ähnliche hardcorepatriarchen wie dein Algerier in Paris, die ihre Einstellung, insbesondere Frauen gegenüber, auch mit dem Islam begründen. Abgesehen davon, dass so eine Gesellschaft mit ihrem männlichen Dominanzanspruch auch in Deutschland bis in jüngere-(oder bis in die heutige?) Zeit gang und gebe war.
Was `deine´Gardinen anbelangt...ich könnte mir vorstellen, das aus rein finanziellen Gründen die Leute keine Gardinen kaufen denn im seltesten Fall werden sie Gardinen vorgefunden haben. Ich denke,das es möglich ist – ihre finanziellen Möglichkeiten und ihre ungewisse Zukunft zugrunde legend - , dass sie ihr Geld lieber für andere Dinge ausgeben, als ausgerechnet für Gardinen...reine mutmaßung meinerseits, ist nur so ein Gedanke, aber gardinenlose Fenster haben mit dem Islam so rein gar nichts zu tun...also ich kenne auf jeden Fall genügend arabische Familien, die haben alle Gardinen oder ähnliches, jalousien, Raffrollos usw. vor ihren Fenstern.
Nunja, inwiefern es Quatsch ist einen Vergleich mit der Judenverfolgung des dritten Reiches anzustellen, ist angesichts des Zuwaches der AfD in Deutschland und deren Ansinnen wahrhaftig nicht weit hergeholt. Das als Quatsch zu bezeichnen ist dicht an der Naivität, die du in Bezug auf `deinen´ Abderrahman eingeräumt hast.
rv
erstmal vielen Dank, dass du meinen Nicknamen geschretterst hast.
Moppel, schon der Titel ist rassistisch! ...wenn du wenigstens ein Fragezeichen hinter „Der Islam hat keine Gardinen“ gesetzt hättest, wäre es schon anders zu interpretieren. Dein Engagement zu damaliger Zeit für einen weiterführenden Dialog zwischen Palästinensern und Israelis ehrt dich, aber auch unter Palästinensern gibt es ähnliche hardcorepatriarchen wie dein Algerier in Paris, die ihre Einstellung, insbesondere Frauen gegenüber, auch mit dem Islam begründen. Abgesehen davon, dass so eine Gesellschaft mit ihrem männlichen Dominanzanspruch auch in Deutschland bis in jüngere-(oder bis in die heutige?) Zeit gang und gebe war.
Was `deine´Gardinen anbelangt...ich könnte mir vorstellen, das aus rein finanziellen Gründen die Leute keine Gardinen kaufen denn im seltesten Fall werden sie Gardinen vorgefunden haben. Ich denke,das es möglich ist – ihre finanziellen Möglichkeiten und ihre ungewisse Zukunft zugrunde legend - , dass sie ihr Geld lieber für andere Dinge ausgeben, als ausgerechnet für Gardinen...reine mutmaßung meinerseits, ist nur so ein Gedanke, aber gardinenlose Fenster haben mit dem Islam so rein gar nichts zu tun...also ich kenne auf jeden Fall genügend arabische Familien, die haben alle Gardinen oder ähnliches, jalousien, Raffrollos usw. vor ihren Fenstern.
Nunja, inwiefern es Quatsch ist einen Vergleich mit der Judenverfolgung des dritten Reiches anzustellen, ist angesichts des Zuwaches der AfD in Deutschland und deren Ansinnen wahrhaftig nicht weit hergeholt. Das als Quatsch zu bezeichnen ist dicht an der Naivität, die du in Bezug auf `deinen´ Abderrahman eingeräumt hast.
rv
rabenvatta: Ich mlöchte mich mit deinem Unsiinn nicht weiter befassen. Es ist deine Meinung. Ok. meine nicht.
Nur das noch: Seit wann sind Gardinen rassistisch (Titel).
Du schreibst:"ch könnte mir vorstellen, das aus rein finanziellen Gründen die Leute keine Gardinen kau...
- seit wann ist das, was man sich vorstellen kann, ein Argument?
Der Islam ist nicht nur Religion, sondern auch Staatsform. Wer das nicht sieht, der ist entweder streng muslimisch oder mit jener Blindheit geschlagen, die unsere Politiker an den Tag legen...
Nur das noch: Seit wann sind Gardinen rassistisch (Titel).
Du schreibst:"ch könnte mir vorstellen, das aus rein finanziellen Gründen die Leute keine Gardinen kau...
- seit wann ist das, was man sich vorstellen kann, ein Argument?
Der Islam ist nicht nur Religion, sondern auch Staatsform. Wer das nicht sieht, der ist entweder streng muslimisch oder mit jener Blindheit geschlagen, die unsere Politiker an den Tag legen...
@Moppel,
Nun moppel, das mit der Finanzierung war ja nur ein Randgedanke, was ich auch kundgetan habe, sollte kein Argument für was auch immer sein ...indem du die Gardinen aus dem Zusammenhang reißt, wird die implentierte Aussage „Islam hat keine Gardinen“ nicht harmloser. -Noch nicht mal Gardinen haben diese Leute vor den Fenstern, alles Babaren, passen nicht, passen nicht ins (Stadt)Bild, müssen weg, weg, weg-remigration, remigration. Ja, ich bin da sehr sensibel bei dem Thema, hat was mit persönlichen Erfahrungen zu tun und die Kommentare einiger User hier bestätigen meine Einschätzung.
Du möchtest dich mit dem Unsinn von mir nicht weiter befassen? Nee, geht klar, wenn du keine Argumente hast, ist es auch besser so...
rv
Nun moppel, das mit der Finanzierung war ja nur ein Randgedanke, was ich auch kundgetan habe, sollte kein Argument für was auch immer sein ...indem du die Gardinen aus dem Zusammenhang reißt, wird die implentierte Aussage „Islam hat keine Gardinen“ nicht harmloser. -Noch nicht mal Gardinen haben diese Leute vor den Fenstern, alles Babaren, passen nicht, passen nicht ins (Stadt)Bild, müssen weg, weg, weg-remigration, remigration. Ja, ich bin da sehr sensibel bei dem Thema, hat was mit persönlichen Erfahrungen zu tun und die Kommentare einiger User hier bestätigen meine Einschätzung.
Du möchtest dich mit dem Unsinn von mir nicht weiter befassen? Nee, geht klar, wenn du keine Argumente hast, ist es auch besser so...
rv
Antwort geändert am 01.06.2026 um 18:15 Uhr
Die ursprüngliche Antwort wurde am 01.06.2026 um 19:18 Uhr wieder zurückgezogen.
@niemand.dein Gedanke ist tatsächlich interessant. Das habe ich noch nie so gesehen. Fake ist ja heute in, heucheli ebenso. Also durchaus möglich... lG von M.
„Die gesellschaftliche Rolle der Frau in den Romanen Molières“.
HAHAHAHAHAHAHAHAHA
DIE KORRUPTION EINER AUTOFIKTION AUF DEN PUNKT GEBRACHT.
DIE KORRUPTION EINER AUTOFIKTION AUF DEN PUNKT GEBRACHT.
Wo ist das Problem?
-> "... in den Komödien ..."
Die gesellschaftliche Rolle der Frau in den Romanen Molières.
und ist eine Komödie nicht auch ein Roman? Hahahah Schtzdingens... Die Dumnheit einer Autofikitionauf den Punkt gebracht. Die vin einem, der auch mitmischen möchte, aber nix zu sagen hat...
danke verlo
danke verlo
HAHAHAHAHAHAHAHA
NEIN, DU TARTUFFEL. EINE KOMÖDIE IST KEIN ROMAN.
NEIN, DU TARTUFFEL. EINE KOMÖDIE IST KEIN ROMAN.
Schtzngrrrrm, damit auch du Farbenblinder es begreifst:
Wo ist das Problem?
-> "... im Werk ..."
Da es dir selbst nicht auffällt: du bewegst dich auf dem Niveau, aus Formmängeln Inhaltsmängel zu machen, oder deine Göttlichkeit auszuleben, indem du überzeugt bist, daß wer "das" statt "dass/daß" schreibt, keine Ahnung hat, worüber er schreibt.
Vielleicht ist das auch der Grund, warum du deine Texte und Kommentare so außergewöhnlich individuell darstellt: damit man nicht auf den ersten Blick erkennt, was du sagen möchtest, aber nicht sagen kannst.
Moppel wiederum verstellt sich nicht, verkleidet sich nicht, fuchtelt nicht mir den Armen herum, Moppel sagt, was sie sagen will.
Moppel ist ehrlich und ehrenvoll, im Gegensatz zu dir, Schtzngrrrrm, dessen Name sein Programm ist.
Wo ist das Problem?
Die gesellschaftliche Rolle der Frau in den Romanen Molières.
Da es dir selbst nicht auffällt: du bewegst dich auf dem Niveau, aus Formmängeln Inhaltsmängel zu machen, oder deine Göttlichkeit auszuleben, indem du überzeugt bist, daß wer "das" statt "dass/daß" schreibt, keine Ahnung hat, worüber er schreibt.
Vielleicht ist das auch der Grund, warum du deine Texte und Kommentare so außergewöhnlich individuell darstellt: damit man nicht auf den ersten Blick erkennt, was du sagen möchtest, aber nicht sagen kannst.
Moppel wiederum verstellt sich nicht, verkleidet sich nicht, fuchtelt nicht mir den Armen herum, Moppel sagt, was sie sagen will.
Moppel ist ehrlich und ehrenvoll, im Gegensatz zu dir, Schtzngrrrrm, dessen Name sein Programm ist.
DU SCHEINST AUTHENTISCH AUF DEM SCHLAUCH ZU STEHEN, VERLO.
MOLIERE HAT KEINEN EINZIGEN ROMAN GESCHRIEBEN. ALSO KÖNNEN AUCH KEINE ROMANE AUF DIE ROLLE DER FRAU HIN UNTERSUCHT WERDEN. ES IST INHALTLICH FALSCH. DIE ERZÄHLERIN KANN DIESE HAUSARBEIT NICHT GESCHRIEBEN HABEN. HÄTTE DIE ERZÄHLERIN EINE HAUSARBEIT ÜBER DIE ROLLE DER FRAU IN MOLIERES STÜCKEN GESCHRIEBEN, WÜRDE SIE JAHRE SPÄTER NICHT VON ROMANEN SCHREIBEN. SCHLIEßLICH HÄTTE SIE SICH EINGEHEND MIT MOLIERES ERZEUGNISSEN AUSEINANDERGESETZT. KÖNNTE DIE ERZÄHLERIN DEMENT SEIN? JA. ABER EINE DEMENTE ERZÄHLERIN IST GENAUSO UNGLAUBWÜRDIG WIE EINE ERZÄHLERIN, DIE VORGIBT, EINE HAUSARBEIT ÜBER EINEN GEGENSTAND GESCHRIEBEN ZU HABEN, DER NICHT EXISTIERT. SIE IST FÜR IHRE UNGLAUBWÜRDIGKEIT NUR NICHT VERANTWORTLICH.
MOLIERE HAT KEINEN EINZIGEN ROMAN GESCHRIEBEN. ALSO KÖNNEN AUCH KEINE ROMANE AUF DIE ROLLE DER FRAU HIN UNTERSUCHT WERDEN. ES IST INHALTLICH FALSCH. DIE ERZÄHLERIN KANN DIESE HAUSARBEIT NICHT GESCHRIEBEN HABEN. HÄTTE DIE ERZÄHLERIN EINE HAUSARBEIT ÜBER DIE ROLLE DER FRAU IN MOLIERES STÜCKEN GESCHRIEBEN, WÜRDE SIE JAHRE SPÄTER NICHT VON ROMANEN SCHREIBEN. SCHLIEßLICH HÄTTE SIE SICH EINGEHEND MIT MOLIERES ERZEUGNISSEN AUSEINANDERGESETZT. KÖNNTE DIE ERZÄHLERIN DEMENT SEIN? JA. ABER EINE DEMENTE ERZÄHLERIN IST GENAUSO UNGLAUBWÜRDIG WIE EINE ERZÄHLERIN, DIE VORGIBT, EINE HAUSARBEIT ÜBER EINEN GEGENSTAND GESCHRIEBEN ZU HABEN, DER NICHT EXISTIERT. SIE IST FÜR IHRE UNGLAUBWÜRDIGKEIT NUR NICHT VERANTWORTLICH.
Schtzngrrrrm, wie viele Erzählungen dementer Erzähler hast du auf Glaubwürdigkeit überprüft?
... um folgende Aussage zu treffen:
Nein, Schtzngrrrrm, die Erzählerin kann diese Hausarbeit sehr wohl geschrieben haben, sie erinnert den Titel nach 40 Jahren nur nicht mehr.
Was verständlich ist: ich erinnere nicht einen Titel der Hausarbeiten, die ich geschrieben habe.
Trotzdem erinnere ich einige Themen, über die ich geschrieben habe.
Wobei ich auch nicht mehr erinnere, ob eine Theorie von A oder von B oder C ist.
Wenn du wirklich authentisch sein willst, mußt du das verstehen.
Wobei dein Vorwurf gegenüber Moppel, deine
Nicht-Authentizität beweist.
Außerdem schreibst du Volkstücke mit weniger als 100 Wörtern. Da darf bezweifelt werden, daß du die Kompetenz hast, Texte mit über 1000 Wörtern verstehen und einordnen zu können.
Von den Anforderungen, die dir erlauben, die Glaubhaftigkeit von Texten zu überprüfen, bist du noch weiter entfernt.
Ich hoffe, die würdigst meine Zeit, die ich dir und deinen Vorwürfen widmen, statt sie sinnvoll und mit Freunde zu verbringen.
Auf deine wiederholten Vorwürfe wieder und wieder einzugehen, ist so angenehm, wie das WC zu reinigen.
... um folgende Aussage zu treffen:
Schtzngrrrrm hat geschrieben:
EINE DEMENTE ERZÄHLERIN IST GENAUSO UNGLAUBWÜRDIG WIE EINE ERZÄHLERIN, DIE VORGIBT, EINE HAUSARBEIT ÜBER EINEN GEGENSTAND GESCHRIEBEN ZU HABEN, DER NICHT EXISTIERT.
Nein, Schtzngrrrrm, die Erzählerin kann diese Hausarbeit sehr wohl geschrieben haben, sie erinnert den Titel nach 40 Jahren nur nicht mehr.
Was verständlich ist: ich erinnere nicht einen Titel der Hausarbeiten, die ich geschrieben habe.
Trotzdem erinnere ich einige Themen, über die ich geschrieben habe.
Wobei ich auch nicht mehr erinnere, ob eine Theorie von A oder von B oder C ist.
Wenn du wirklich authentisch sein willst, mußt du das verstehen.
Wobei dein Vorwurf gegenüber Moppel, deine
Nicht-Authentizität beweist.
Außerdem schreibst du Volkstücke mit weniger als 100 Wörtern. Da darf bezweifelt werden, daß du die Kompetenz hast, Texte mit über 1000 Wörtern verstehen und einordnen zu können.
Von den Anforderungen, die dir erlauben, die Glaubhaftigkeit von Texten zu überprüfen, bist du noch weiter entfernt.
Ich hoffe, die würdigst meine Zeit, die ich dir und deinen Vorwürfen widmen, statt sie sinnvoll und mit Freunde zu verbringen.
Auf deine wiederholten Vorwürfe wieder und wieder einzugehen, ist so angenehm, wie das WC zu reinigen.
Antwort geändert am 04.06.2026 um 09:02 Uhr
Auf deine wiederholten Vorwürfe wieder und wieder einzugehen, ist so angenehm, wie das WC zu reinigen.
ICH MACHE KEINE VORWÜRFE. ICH BEURTEILE DAS WERK NACH IN DER LITERATURWISSENSCHAFT UND KRITIK GÄNGIGEN KRITERIEN. HEIßT: ICH BEURTEILE DEN TEXT WIE ES EIN LEKTOR TÄTE, EIN KRITIKER, EIN LESER, DER EINEN GEDRUCKTEN TEXT VOR SICH HAT UND DAS PRIVATVERHALTEN DES AUTORS NIE ERLEBT HAT. SPRICH: WIE LITERATUR. WIR SIND HIER TEIL EINES LITERATURFORUMS, NICHT EINES AUTORENPERSÖNLICHKEITENFORUMS.
EIN ASPEKT EINES TEXTES IST DIE ERZÄHLPERSPEKTIVE. DAZU GEHÖRT DIE ZUVERLÄSSIGKEIT DES ERZÄHLERS. UND DIESER HIER IST UNZUVERLÄSSIG. ER BEHAUPTET ÜBER ROMANE GESCHRIEBEN ZU HABEN, DIE ES NICHT GIBT UND ER BEHAUPTET DAS FEHLEN VON GARDINEN, DIE ES GIBT. FÜR DEN LESER HEIßT DAS: ES BESTEHEN ZUMINDEST BERECHTIGTE ZWEIFEL DARAN, DASS DIE ANDEREN IM TEXT GETROFFENEN AUSSAGEN STIMMEN.
die Erzählerin kann diese Hausarbeit sehr wohl geschrieben haben, sie erinnert den Titel nach 40 Jahren nur nicht mehr.
ES GEHT NICHT UM DEN TITEL. EIN TITEL KANN MAN WOHL VERGESSEN UND SICH TROTZDEM ERINNERN, WORÜBER MAN GESCHRIEBEN HAT, DENN DAS SELBE THEMA KANN UNTER ABWEICHENDEN TITELN BEHANDELT WERDEN.
ABER: ES GEHT UM DAS MATERIAL! FÜR DIESE HAUSARBEIT MÜSSTE DIE ERZÄHLERIN MINDESTENS EIN WERK SEHR AUFMERKSAM GELESEN HABEN. UND DAS WÄRE IN DIESEM FALL NUN MAL EIN THEATERSTÜCK GEWESEN. HÄTTE DIE ERZÄHLERIN, LITERATURWISS., ROMANISTIK ODER THEATERWISS. STUDIERT, HÄTTE SIE AUCH GELERNT, DASS ROMANE ZUR ZEITEN MOLIERES EIN BEDEUTUNGSLOSES GENRE WAREN. SIE HÄTTE GEWUSST, DASS MOLIERES STÜCKE AM HOF LOUIS XIV AUFGEFÜHRT WURDEN. SIE HÄTTE GEWUSST, DASS MOLIERE FRAUEN ALS EIGENSTÄNDIGE, SELBSTBEWUSSTE PERSÖNLICHKEITEN ZEICHNETE.
ALS LESER KENNE ICH DEN GRUND NICHT, WARUM DIE ERZÄHLERIN EINE FALSCHE ANGABE MACHT UND WAS DER AUTOR DAMIT BEZWECKT, SIE EINE FALSCHE ANGABE MACHEN ZU LASSEN. VIELLEICHT HAT SIE EINFACH MOLIERE MIT FLAUBERT VERWECHSELT (DIESER SCHRIEB ROMANE).
Doch, Schtzngrrrrm, du wirfst der Autorin fehlende Glaubwürdigkeit ihres Textes mit der Begründung vor, der Titel der Hausarbeit kann nicht stimmen.
Aber, darüber freue ich mich, du lieferst inzwischen auch eine Antwort, wodurch die Glaubwürdigkeit, nach deiner Auffassung, gegeben wäre:
Damit könntest du deine wissenschaftliche Literaturkritik als abgeschlossen betrachten, oder?
Aber, darüber freue ich mich, du lieferst inzwischen auch eine Antwort, wodurch die Glaubwürdigkeit, nach deiner Auffassung, gegeben wäre:
Schtzngrrrrm hat geschrieben:
VIELLEICHT HAT SIE EINFACH MOLIERE MIT FLAUBERT VERWECHSEL
VERLO, ICH WIEDERHOLE ES GERNE NOCH EINMAL UND DANN NIMMERMEHR: ES IST DAS MATERIAL AUF DAS DER TITEL BEZUG NIMMT. DAS MATERIAL IST DIE GRUNDLAGE DER HAUSARBEIT, OHNE MATERIAL KEINE HAUSARBEIT.
ICH KANN NICHT WISSEN, AUS WELCHEM GRUND DIE AUTORIN DIE ERZÄHLERIN ALS UNZUVERLÄSSIG GESTALTET.
ICH KANN NICHT WISSEN, AUS WELCHEM GRUND DIE AUTORIN DIE ERZÄHLERIN ALS UNZUVERLÄSSIG GESTALTET.
Schtzngrrrrm, ob mit oder ohne Hausarbeit: die Aussage des Textes bleibt.
Streiche doch einfach den Satz:
Dann liest du:
Ist das nicht eine elegante Lösung des Problems der Glaubwürdigkeit?
Streiche doch einfach den Satz:
Nachdenklich ordnete ich meine Bücher für meine Hausarbeit über „Die gesellschaftliche Rolle der Frau in den Romanen Molières“.
Dann liest du:
Irgendwann erzählte ich Azmi von Abderrahman, dem ich seit so vielen Jahren schrieb und der nun in Paris Medizin studierte. Auch er wohnte in einer WG und hatte mich eingeladen, ihn zu besuchen. Azmi zog eine Augenbraue hoch: Algerier? fragte er, nicht gut! Nicht gut zu Frauen. Sehr streng mit dem Islam. Fahr nicht, Moni!
Nie hätte ich gedacht, dass die Araber so unterschiedlich wären und den Islam so anders auslegen. Ich überlegte vier Wochen lang. Abderrahman drängte und ich dachte: Mensch, ich bin 19. Ich kann tun, was ich will. Und kaufte die Fahrkarte.
Nie hätte ich gedacht, dass die Araber so unterschiedlich wären und den Islam so anders auslegen. Ich überlegte vier Wochen lang. Abderrahman drängte und ich dachte: Mensch, ich bin 19. Ich kann tun, was ich will. Und kaufte die Fahrkarte.
NATÜRLICH NICHT. ES GIBT JA EINEN GRUND, WARUM DIE AUTORIN DEM LESER DIESE INFORMATION VERRÄT.
DER SATZ BEINHALTET INFORMATION ÜBER DIE ERZÄHLERIN, DER SIE IN EINEM SOZIALEN KONTEXT VERORTET: A) STUDIERT SIE UND B) HAT SIE EIN INTERESSE FÜR FRAUENROLLEN. ER VERORTET ERZÄHLERIN ALS ÜBERDURCHSCHNITTLICH FORMAL GEBILDETE FRAU IHRER ZEIT (MITTE - ENDE DER 70ER JAHRE MACHTEN IN WESTDEUTSCHLAND NUR 15 - 16 % DER FRAUEN ABITUR) UND ALS FRAU, DIE SICH MIT DEM FRAUENROLLEN AUSEINANDERSETZT, ZUMINDEST FRAUENROLLEN DES 17. JAHRHUNDERTS IN FRANKREICH.
ALLE URTEILE, WELCHE DIE ERZÄHLERIN FÄLLT, WERDEN IM KONTEXT DIESES SOZIALEN RAHMENS GEFÄLLT. DAZU GEHÖREN AUßERDEM DIE HERKUNFT AUS DEM SAUERLAND UND DIE BRIEFFREUNDSCHAFTEN.
UND JETZT WIRD ES INTERESSANT: DENN SIE GIBT AN, EINE HAUSARBEIT ÜBER EIN NICHTEXISTIERENDES MATERIAL GESCHRIEBEN ZU HABEN. UND DAS WIRKT SICH NATÜRLICH AUF DIE URTEILE AUS, DIE SIE FÄLLT.
DER SATZ BEINHALTET INFORMATION ÜBER DIE ERZÄHLERIN, DER SIE IN EINEM SOZIALEN KONTEXT VERORTET: A) STUDIERT SIE UND B) HAT SIE EIN INTERESSE FÜR FRAUENROLLEN. ER VERORTET ERZÄHLERIN ALS ÜBERDURCHSCHNITTLICH FORMAL GEBILDETE FRAU IHRER ZEIT (MITTE - ENDE DER 70ER JAHRE MACHTEN IN WESTDEUTSCHLAND NUR 15 - 16 % DER FRAUEN ABITUR) UND ALS FRAU, DIE SICH MIT DEM FRAUENROLLEN AUSEINANDERSETZT, ZUMINDEST FRAUENROLLEN DES 17. JAHRHUNDERTS IN FRANKREICH.
ALLE URTEILE, WELCHE DIE ERZÄHLERIN FÄLLT, WERDEN IM KONTEXT DIESES SOZIALEN RAHMENS GEFÄLLT. DAZU GEHÖREN AUßERDEM DIE HERKUNFT AUS DEM SAUERLAND UND DIE BRIEFFREUNDSCHAFTEN.
UND JETZT WIRD ES INTERESSANT: DENN SIE GIBT AN, EINE HAUSARBEIT ÜBER EIN NICHTEXISTIERENDES MATERIAL GESCHRIEBEN ZU HABEN. UND DAS WIRKT SICH NATÜRLICH AUF DIE URTEILE AUS, DIE SIE FÄLLT.
Schtzngrrrrm, wie wirkt sich auf deine Glaubwürdigkeit aus, daß du schreibst
aber kurze Zeit später noch einmal von vorn anfängst?
Was bezweckst du mit
statt
Auf das nervige und unübliche Schreiben in Großbuchstaben und zusätzlich in verschiedenen Farben, die austauschbar sind, also beliebig, gehe ich nicht noch einmal ein. Deine Glaubwürdigkeit wird dadurch aber eher geschwächt, dein Wissen in Frage gestellt.
Und gewürdigt, daß ich mir immer noch Zeit für dich nehme, hast du auch noch nicht.
Was ändert sich am Verhalten Abderrahmans durch das Weglassen der Satzes mit der Hausarbeit bzw das Anpassen bei Nutzung deines oder deiner – verzeich mir, daß ich nicht noch einmal nachlese – Vorschläge?
Ja, richtig, nichts.
Der Leser erfährt nur nicht, daß die Autorin eine Hausarbeit zu einem bestimmen Thema geschrieben hat.
Außerdem ist es unwahrscheinlich, daß Abderrahman sich anders verhalten hätte, hätte die Autorin eine Hausarbeit über das Thema "Der Bau des Eifelturms" geschrieben hätte.
Ob die Erkenntnisse und Schlußfolgerungen des Lesers wesentlich anders sind, abhängig vom Thema der Hausarbeit oder ob eine schrieben wurde oder nicht, wage ich zu bezweifeln.
Nicht für mich. Aber ich kann mir vorstellen, daß es für dich ein intellektueller und hormoneller Höhepunkt ist, wie er nur einmal in fünf Jahren vorkommt.
Wenn du dich nicht bei mir bedanken willst, dann beim Wetter: würde es nicht regnen, hätte ich gar nicht die Zeit, mich um dein Wohlbefinden zu kümmern.
Schtzngrrrrm hat geschrieben:
ICH WIEDERHOLE ES GERNE NOCH EINMAL UND DANN NIMMERMEHR.
Was bezweckst du mit
Schtzngrrrrm hat geschrieben:
ALLE URTEILE, WELCHE DIE ERZÄHLERIN
Schtzngrrrrm hat geschrieben:
ALLE URTEILE, DIE DIE ERZÄHLERIN
Und gewürdigt, daß ich mir immer noch Zeit für dich nehme, hast du auch noch nicht.
Was ändert sich am Verhalten Abderrahmans durch das Weglassen der Satzes mit der Hausarbeit bzw das Anpassen bei Nutzung deines oder deiner – verzeich mir, daß ich nicht noch einmal nachlese – Vorschläge?
Ja, richtig, nichts.
Der Leser erfährt nur nicht, daß die Autorin eine Hausarbeit zu einem bestimmen Thema geschrieben hat.
Außerdem ist es unwahrscheinlich, daß Abderrahman sich anders verhalten hätte, hätte die Autorin eine Hausarbeit über das Thema "Der Bau des Eifelturms" geschrieben hätte.
Ob die Erkenntnisse und Schlußfolgerungen des Lesers wesentlich anders sind, abhängig vom Thema der Hausarbeit oder ob eine schrieben wurde oder nicht, wage ich zu bezweifeln.
Schtzngrrrrm hat geschrieben:
UND JETZT WIRD ES INTERESSANT:
Wenn du dich nicht bei mir bedanken willst, dann beim Wetter: würde es nicht regnen, hätte ich gar nicht die Zeit, mich um dein Wohlbefinden zu kümmern.
Antwort geändert am 04.06.2026 um 14:47 Uhr
danke, verlo. habe es nun in !Werke" geändert. Ich weiß nicht, weshalb Schützengraben sich so in diesen Passus verbeisst.
Vielleicht, weil er durch Mich-Unglaubwürdg-Machen
erreichen will, dass auch meine "Islamaussagen" unglaubwürdig erscheinen.
Er liest als Litarurkritiker, ist aber keiner.
Er liest als Islamkenner. Ist aber keiner.
Mir Demenz vorzuwerfen ist schon happig. Aber i ch denke mal dass es Wal ist.
Dieter Wal der immer schon behauptet hat, ich hätte Hautschule. Ein Spinner, ein Troll.
Wir kennen ihn alle.
Und wissen,was wir von seinen Aussagen zu halten haben.
Mit den Romanen hat er allerdings recht. Habe unsauber formuliert. Hätte direkt Texte oder Werke schreiben sollen.
Vielleicht, weil er durch Mich-Unglaubwürdg-Machen
erreichen will, dass auch meine "Islamaussagen" unglaubwürdig erscheinen.
Er liest als Litarurkritiker, ist aber keiner.
Er liest als Islamkenner. Ist aber keiner.
Mir Demenz vorzuwerfen ist schon happig. Aber i ch denke mal dass es Wal ist.
Dieter Wal der immer schon behauptet hat, ich hätte Hautschule. Ein Spinner, ein Troll.
Wir kennen ihn alle.
Und wissen,was wir von seinen Aussagen zu halten haben.
Mit den Romanen hat er allerdings recht. Habe unsauber formuliert. Hätte direkt Texte oder Werke schreiben sollen.
Antwort geändert am 04.06.2026 um 14:54 Uhr
Moppel hat geschrieben:
habe es nun in "Werke" geändert
Antwort geändert am 04.06.2026 um 15:23 Uhr
Moppel hat geschrieben:
Mit den Romanen hat er allerdings recht. Habe unsauber formuliert.
Das ist eine Kleinigkeit.
Falls du mal die Zeit hast, in Sairas Roman zu lesen, wirst du erstaunt sein, wie viele sachliche Fehler dort vorhanden sind, und das Buch haben mehrere Spezialisten für den Druck vorbereitet.
Moppel, du wurdest durch die massive "Kritik" zum Ritter geschlagen!
Wegen eine kleinen Geschichte, im Grunde einer normalen Begebenheit, dermaßen großen Geschütze aufzufahren und so lange zu feuern – das hast du einen Nerv genau auf den Punkt getroffen, wo der Schmerz sehr, sehr groß ist.
Bemerkenswert: nicht einer der "Kritiker", die auch auf Kommentatoren geschossen haben, hat geschrieben: "Leider sind einige Muslime noch nicht in der Gegenwart angekommen. Wir sollten uns um sie kümmern, statt euch zu drängen, die Augen zu verschließen."
Ob sie es dann tun oder nicht ... Aber für sie alle ist es so richtig, daß wir, die wir die Situationen beschrieben haben, das Problem sind.
Und das ist das Hauptproblem: es sind eben nicht unter Musilimen nicht gewünschte Ausnahmen, sondern die gelebte und geliebte Normalität.
Danke, Ritter Moppel, daß du deinen Text trotzdem massiven Angriffe online gelassen hast!
Der Koran hat viele Suren. 109 gefällt mir am besten.
@jack,
...dann schau mal in die Tora oder die Bibel ...
bei allen drei Buchreligionen kannst du kritikwürdiges finden ...
...dann schau mal in die Tora oder die Bibel ...
bei allen drei Buchreligionen kannst du kritikwürdiges finden ...
Antwort geändert am 01.06.2026 um 09:37 Uhr
Wer da ständig anderen Vorurteile vorwirft und glaubt, man müsse sich gar keine Sorgen machen, sehe auf die Geschichte Spaniens mit 700 Jahren Islamherrschaft und korrigiere seine Einseitigkeit.
Andere wiederum verallgemeinern vllt. persönliche Erlebnisse und lassen außer Acht, was Bildungsniveau, Lebensweise und etwa die Kolonialgeschichte Frankreichs, gerade in Algerien, bewirkt haben. Da gibt es erschütternde Berichte über das Verhalten französischer Soldaten.
Ganz verstehen wir die orientalischen Kulturen vermutlich nie und ihnen mag die westliche Haltung schleierhaft erscheinen.
Aber der Text berichtet über eine Erfahrung und ist also nicht in Bausch und Bogen abzulehnen.
Andere wiederum verallgemeinern vllt. persönliche Erlebnisse und lassen außer Acht, was Bildungsniveau, Lebensweise und etwa die Kolonialgeschichte Frankreichs, gerade in Algerien, bewirkt haben. Da gibt es erschütternde Berichte über das Verhalten französischer Soldaten.
Ganz verstehen wir die orientalischen Kulturen vermutlich nie und ihnen mag die westliche Haltung schleierhaft erscheinen.
Aber der Text berichtet über eine Erfahrung und ist also nicht in Bausch und Bogen abzulehnen.
Kritik!? Ich liebe diese Sure! Ich nenne sie die Shiva-Sure (für mich selbst, keine Offensive intendiert). Ich werde sie demnächst auf Arabisch auswendig lernen.
Was ich schrieb, hat mit dir und der Sure nichts zu tun.
@Regina,
interessant ist, dass du einerseits auf Spanien, Algerien, Kolonialgeschichte, Bildungsniveau und kulturelle Unterschiede verweist – also auf eine enorme historische und gesellschaftliche Komplexität – und andererseits verteidigst, dass aus einer Begegnung mit einem unangenehmen Algerier eine Aussage über „den Islam“ gemacht wird.
Entweder sind solche Fragen komplex oder sie sind es nicht.
Wenn sie komplex sind, trägt der Satz „Der Islam hat keine Gardinen“ nichts zur Aufklärung bei, sondern reduziert Komplexität auf ein Vorurteil.
Genau das habe ich kritisiert. Nicht die Erfahrung, sondern die Verwandlung einer Erfahrung in eine allgemeine Wahrheit.
rv
interessant ist, dass du einerseits auf Spanien, Algerien, Kolonialgeschichte, Bildungsniveau und kulturelle Unterschiede verweist – also auf eine enorme historische und gesellschaftliche Komplexität – und andererseits verteidigst, dass aus einer Begegnung mit einem unangenehmen Algerier eine Aussage über „den Islam“ gemacht wird.
Entweder sind solche Fragen komplex oder sie sind es nicht.
Wenn sie komplex sind, trägt der Satz „Der Islam hat keine Gardinen“ nichts zur Aufklärung bei, sondern reduziert Komplexität auf ein Vorurteil.
Genau das habe ich kritisiert. Nicht die Erfahrung, sondern die Verwandlung einer Erfahrung in eine allgemeine Wahrheit.
rv
bei der Entwicklung des Kommentarstranges wundert es mich nicht, dass Merz seine kleinen Paschas und das Statdtbild zurücknimmt.
Diejenigen, die das initiieren, werden sehen, was sie vom tollen Islam. haben.
Diejenigen, die das initiieren, werden sehen, was sie vom tollen Islam. haben.
Rabenvatta, jetzt reicht es aber mal. Wenn deine Kenntnisse über den Islam genauso schlecht sind wie die über Kurzgeschichtebn, dann solltest du vielleicht nicht so ausholen.#
Dieses ist eine Kurzgeschichte. Und was sie aussagt, bleibt einzig dem Autor überlassen. Es ist weder ein bericht (kann auch frei erfunden sein)
Schon mal was von Stilmittel ,Metapher , Symbol gehört?
Es ist auch kein theologisches Referat.
Was also willst du?
Dieses ist eine Kurzgeschichte. Und was sie aussagt, bleibt einzig dem Autor überlassen. Es ist weder ein bericht (kann auch frei erfunden sein)
Schon mal was von Stilmittel ,Metapher , Symbol gehört?
Es ist auch kein theologisches Referat.
Was also willst du?
Ich habe, obviously, rabenvata geantwortet.
@moppel,
viell. hilft es dir weiter, ...meine Familie setzt sich aus Muslimen, Juden und Christen zusammen, insofern traue ich mir schon zu, was zum Islam und der Problematik im Nahen Osten, zur Zuwanderung aus muslimischen Ländern usw. was sagen zu können. ...Ob deine Geschichte nun frei erfunden ist oder nicht sollte mich nicht daran hindern meine Meinung dazu kund zu tun. (wenn die story frei erfunden ist fände ich es noch schlimmer) ...aber es ist ja autobiographisch. Du hast ja auch kein Problem mit braun gefärbter Zustimmung zu deinem Text, da hast du kein Problem mit den Aussagen (weil es sich deiner beabsichtigten Aussage anschließt?) also solltest du auch eine nicht genehme Meinung akzeptieren ...“was ich will“ ...meinen Beitrag dazu leisten Stigmatisierung, Ausgrenzung, Rassismus was entgegen zu setzen und bei deinem Text nützen auch die netten Palästinenser zwischendurch nichts ...der Faden ` Islam hat keine Gardinen´ zieht bis zum Schluss durch …
du betonst Metaphern, Symbole und die Freiheit der Kurzgeschichte. Absolut – literarische Freiheit ist wichtig. Nur: Freiheit bedeutet nicht, dass man aus einer persönlichen Begegnung mit einem Einzelnen eine ganze Religion pauschal beurteilen darf.
Metaphern funktionieren, wenn sie eine Erfahrung illustrieren, nicht wenn sie als Beweis für „den Islam“ oder für die Charaktereigenschaften von 1,4 Milliarden Menschen herhalten sollen.
Auch ein Symbol kann problematisch sein, wenn es als allgemeingültige Wahrheit präsentiert wird. „Der Islam hat keine Gardinen“ ist literarisch eine Metapher – aber der Text verschiebt diese Metapher in eine Bewertung von Millionen Menschen. Und das ist keine künstlerische Freiheit mehr, sondern eine politische und kulturelle Verallgemeinerung, die Vorurteile reproduziert.
Kurz: Metaphern sind Werkzeuge, keine Freibriefe für Kollektivurteile.
rv
@Jack, ja , da gibt es andere Suren, die Kritik eher verdienen ...
viell. hilft es dir weiter, ...meine Familie setzt sich aus Muslimen, Juden und Christen zusammen, insofern traue ich mir schon zu, was zum Islam und der Problematik im Nahen Osten, zur Zuwanderung aus muslimischen Ländern usw. was sagen zu können. ...Ob deine Geschichte nun frei erfunden ist oder nicht sollte mich nicht daran hindern meine Meinung dazu kund zu tun. (wenn die story frei erfunden ist fände ich es noch schlimmer) ...aber es ist ja autobiographisch. Du hast ja auch kein Problem mit braun gefärbter Zustimmung zu deinem Text, da hast du kein Problem mit den Aussagen (weil es sich deiner beabsichtigten Aussage anschließt?) also solltest du auch eine nicht genehme Meinung akzeptieren ...“was ich will“ ...meinen Beitrag dazu leisten Stigmatisierung, Ausgrenzung, Rassismus was entgegen zu setzen und bei deinem Text nützen auch die netten Palästinenser zwischendurch nichts ...der Faden ` Islam hat keine Gardinen´ zieht bis zum Schluss durch …
du betonst Metaphern, Symbole und die Freiheit der Kurzgeschichte. Absolut – literarische Freiheit ist wichtig. Nur: Freiheit bedeutet nicht, dass man aus einer persönlichen Begegnung mit einem Einzelnen eine ganze Religion pauschal beurteilen darf.
Metaphern funktionieren, wenn sie eine Erfahrung illustrieren, nicht wenn sie als Beweis für „den Islam“ oder für die Charaktereigenschaften von 1,4 Milliarden Menschen herhalten sollen.
Auch ein Symbol kann problematisch sein, wenn es als allgemeingültige Wahrheit präsentiert wird. „Der Islam hat keine Gardinen“ ist literarisch eine Metapher – aber der Text verschiebt diese Metapher in eine Bewertung von Millionen Menschen. Und das ist keine künstlerische Freiheit mehr, sondern eine politische und kulturelle Verallgemeinerung, die Vorurteile reproduziert.
Kurz: Metaphern sind Werkzeuge, keine Freibriefe für Kollektivurteile.
rv
@Jack, ja , da gibt es andere Suren, die Kritik eher verdienen ...
Antwort geändert am 01.06.2026 um 18:09 Uhr
Rabenvatta: Deine hilflos erzählte Familiengeschichte macht deine schräge Argumentation nicht besser.(braune Kommentatoren).
Hast du Verfolgungswahn?
Hast du Verfolgungswahn?
@Moppel,
du hast mittlerweile mehr über mich geschrieben als über meine Argumente.
Mal bin ich blind, mal unwissend, mal von Verfolgungswahn geplagt.
Das Interessante daran: Jede dieser Zuschreibungen ersetzt eine sachliche Antwort auf die Frage, warum aus einer Begegnung mit einem Algerier eine Aussage über den Islam werden soll.
Je persönlicher deine Angriffe werden, desto deutlicher wird, dass du auf diese Frage offenbar keine überzeugende Antwort hast.
rv
du hast mittlerweile mehr über mich geschrieben als über meine Argumente.
Mal bin ich blind, mal unwissend, mal von Verfolgungswahn geplagt.
Das Interessante daran: Jede dieser Zuschreibungen ersetzt eine sachliche Antwort auf die Frage, warum aus einer Begegnung mit einem Algerier eine Aussage über den Islam werden soll.
Je persönlicher deine Angriffe werden, desto deutlicher wird, dass du auf diese Frage offenbar keine überzeugende Antwort hast.
rv
Mein letztes Statement zu dir, rabenvatta;
Ich muss mich nicht rechtfertigen. Und werde es auch nicht tun.
Ich muss dich nicht überzeugen. Nicht islamische Toleranz punktet damit, dass sie eine andere Meinung respektieren kann, ohne sie zu akzeptieren.
Ich muss mich nicht rechtfertigen. Und werde es auch nicht tun.
Ich muss dich nicht überzeugen. Nicht islamische Toleranz punktet damit, dass sie eine andere Meinung respektieren kann, ohne sie zu akzeptieren.
mit braun gefärbter Zustimmung zu deinem Text
braun was genau ist das? Welche genauen Worte bezeichnest du so?
Er weiß es nicht, denn es gibt keine Alabanda... er will nur trö
ten...
Der Vorwurf der Pauschalisierung trifft nicht. Außer im Titel wird nicht pauschalisiert. Und nein Gardinen sind nicht rassistisch. Sind die fürsorglichen Palästinenser in der Geschichte nicht islamisch?
Was Diskriminierung betrifft, die findet glashart in dem Pariser Cafe statt, FRAUEN sind pauschal ausgeschlossen. Ist das Fantasie oder gibt es solche Cafés wirklich? Denkt ALLE, Männer, Frauen, Muslime, Nichtmuslime mal drüber nach, warum das akzeptiert werden soll, während ein Zusammenhamg zw. Islam und Gardinen nicht angesprochen werden darf.
@Alabanda,
soso, Im Titel siehst du Pauschalisierung, aber der Vorwurf trifft nicht…? Was sagt das über deine Urteilsfähigkeit aus …?
es gibt so einige rechte Lokalitäten, auch gerade in Deutschland, wo du als nichtdeutscher Mann, oder auch insbesondere als nichtdeutsche Frau nicht gut beraten bist hinein zu gehen, am besten großen Abstand halten solltest ...ist also kein Alleinstellungsmerkmal für bestimmte muslimische Lokalitäten in Paris...Da du dazu aufforderst mal drüber nachzudenken, möchte ich explizit dich auch dazu auffordern ...
Aus einem Café, einem Algerier und einer persönlichen Erfahrung wird im Titel und als Leitmotiv eine Aussage über „den Islam“. Das ist keine Differenzierung, sondern eine Verallgemeinerung.
Die freundlichen palästinensischen Studenten im Text zeigen doch bereits, dass die Behauptung nicht trägt. Wenn Muslime sich völlig unterschiedlich verhalten, wie kann dann ein einzelnes Erlebnis als Beleg für „den Islam“ herhalten?
Kritik an Frauenfeindlichkeit ist notwendig. Aber wer aus dem Verhalten Einzelner eine Eigenschaft von über einer Milliarde Menschen ableitet, verlässt die Ebene der Beobachtung und betritt die des Vorurteils.
Welchen Zusammenhang zwischen Gardinen und Islam siehst du denn, welcher nicht angesprochen werden darf …?
rv
soso, Im Titel siehst du Pauschalisierung, aber der Vorwurf trifft nicht…? Was sagt das über deine Urteilsfähigkeit aus …?
es gibt so einige rechte Lokalitäten, auch gerade in Deutschland, wo du als nichtdeutscher Mann, oder auch insbesondere als nichtdeutsche Frau nicht gut beraten bist hinein zu gehen, am besten großen Abstand halten solltest ...ist also kein Alleinstellungsmerkmal für bestimmte muslimische Lokalitäten in Paris...Da du dazu aufforderst mal drüber nachzudenken, möchte ich explizit dich auch dazu auffordern ...
Aus einem Café, einem Algerier und einer persönlichen Erfahrung wird im Titel und als Leitmotiv eine Aussage über „den Islam“. Das ist keine Differenzierung, sondern eine Verallgemeinerung.
Die freundlichen palästinensischen Studenten im Text zeigen doch bereits, dass die Behauptung nicht trägt. Wenn Muslime sich völlig unterschiedlich verhalten, wie kann dann ein einzelnes Erlebnis als Beleg für „den Islam“ herhalten?
Kritik an Frauenfeindlichkeit ist notwendig. Aber wer aus dem Verhalten Einzelner eine Eigenschaft von über einer Milliarde Menschen ableitet, verlässt die Ebene der Beobachtung und betritt die des Vorurteils.
Welchen Zusammenhang zwischen Gardinen und Islam siehst du denn, welcher nicht angesprochen werden darf …?
rv
Antwort geändert am 01.06.2026 um 20:05 Uhr
Antwort geändert am 01.06.2026 um 20:06 Uhr
Alabanda, danke füür deine Bemerkungen. Sie sind genau zutreffend.
@rabenvata
Sosossoso,
Elegante Worte um jemanden anzusprechen. Danke vielmals.
... ach wirklich? wo kann ich deine Kritik finden?
Einzelfälle summieren sich.
@Moppel
Das ganze Gendergedöns mit Sternchen und Schnabelverrenken kann mir gestohlen bleiben, wenn es jedoch um Diskriminierung geht, werde ich zur Feministin.
Sosossoso,
Was sagt das über deine Urteilsfähigkeit aus …?
Kritik an Frauenfeindlichkeit ist notwendig.
„Beinahe 100 Prozent der ägyptischen Frauen und Mädchen geben an, sexuell belästigt zu werden. Ein Bericht der Vereinten Nationen aus dem Jahre 2013 nennt den genauen Anteil von 99,3 Prozent, aber meine Freundinnen und ich witzeln gerne, die verbleibenden 0,7 Prozent hätten wahrscheinlich ihr Handy abgeschaltet gehabt, als die Umfrage gelaufen sei.“
Mona Eltahawy
Mona Eltahawy
@Moppel
Das ganze Gendergedöns mit Sternchen und Schnabelverrenken kann mir gestohlen bleiben, wenn es jedoch um Diskriminierung geht, werde ich zur Feministin.
Antwort geändert am 01.06.2026 um 22:20 Uhr
rabenvata hat geschrieben:
Kritik an Frauenfeindlichkeit ist notwendig. Aber wer aus dem Verhalten Einzelner eine Eigenschaft von über einer Milliarde Menschen ableitet, verlässt die Ebene der Beobachtung und betritt die des Vorurteils.
1) Ein Türke, der mit seiner Frau (sie war in Norwegen beruflich integriert und hat sich selbstverständlich angepaßt, entwickelt) nicht zufrieden war und sie zurück in die Türkei zu ihrem Vater geschickt hat. Die beiden schulpflichtigen Kinder sind sind ab da ohne Mutter aufgewachsen. Nicht vergessen werde ich die hilfesuchenden Blicke
2) Ein Pakistani, der mit seiner Frau nach London zum Exorzisten gereist ist, zweimal, damit sie gesund wird. Als wäre ich Spezialist, hatte ich vorhergesagt, nachdem der Mann mir von den Beschwerden seiner Frau erzählt hatte, daß seiner Frau durch den Exorzisten nicht geholfen werden wird.
3) Ein Jemenite, der seine zehnjährige Tochter an einen Mann im Jemen gegen Geld als Ehefrau abgegeben hat.
Wer kennt einen Christen, der sich so verhalten hat?
Antwort geändert am 01.06.2026 um 23:03 Uhr
@ Verlo
LG niemand
DIESE AUTOFIKTION IST UNGLAUBWÜRDIG. DIE AUTORIN ENTLARVT SICH SELBST ALS FABULANTIN, WENN SIE VORGIBT, SIE HÄTTE EINE HAUSARBEIT ÜBER ROMANE VON MOLIÈRE GESCHRIEBEN. NUN SCHRIEB ABER BESAGTER MOLIÈRE GAR KEINE ROMANE, WIE QUOTH OBEN ANMERKT.
ABER AUCH DAS LEITMOTIV, DIE IN MUSLIMISCHEN HAUSHALTEN GRUNDSÄTZLICH FEHLENDE GARDINE, IST DER FANTASIE ENTSPRUNGEN. HIER EIN PAAR LINKS:
NETTES ONLINE-FACHMAGAZIN FÜR GEHOBENE FENSTERDEKORATION UND TEXTILDESIGN:
MIDDLE EASTERN MAJLIS: THE ROLE OF CURTAINS IN TRADITIONAL GATHERINGS (ÜBERSETZUNG FÜR DEUTSCHE OHNE ENGLISCHKENNTNISSE: MADSCHLISCH AUS DEM NAHEN OSTEN: DIE ROLLE VON VORHÄNGEN IN TRADITIONELLEN ZUSAMMENKÜNFTEN.
https://oldeworldelace.com/middle-eastern-majlis-the-role-of-curtains-in-traditional-gatherings/
MAN BEACHTE DEN ZWEITEN SATZ DES ARTIKELS:
VON ALLEN RÄUMEN, DIE ICH IN MEINER LIEBE FÜR INNENEINRICHTUNG AUS ALLER WELT ERKUNDET UND BEWUNDERT HABE, VERKÖRPERT NICHTS DEN GEIST VON GEMEINSCHAFT UND GASTFREUNDSCHAFT AUF SO SCHÖNE WEISE WIE DIE MADSCHLIS AUS DEM NAHEN OSTEN.
:D
EINE PAKISTANISCHE SEITE FÜR VORHÄNGE UND GARDINEN AUS PAKISTANISCHEN STOFFEN:
https://mayarcurtain.pk
NICHT NUR PAKISTAN, AUCH DIE TÜRKEI STELLT VORHÄNGE HER UND VERKAUFT SIE. ISTANBUL IST INTERNATIONAL BEKANNT FÜR SEINE STOFFE UND MAßGESCHNEIDERTE GARDINEN.
IN TÜRKISCHEN HAUSHALTEN WERDEN IN DER REGEL ZWEI ARTEN KOMBINIERT: TÜLL PERDE (TRANSPARENT) UND FON PERDE (BLICKDICHT).
WENN MAN MIT AUTOFIKTION ANEKDOTISCHE BEWEISE FABRIZIEREN UND SICH NOCH EIN BISSCHEN GEBILDETER MACHEN WILL, DANN DOCH BITTE NICHT GANZ SO BILLIG.
ABER AUCH DAS LEITMOTIV, DIE IN MUSLIMISCHEN HAUSHALTEN GRUNDSÄTZLICH FEHLENDE GARDINE, IST DER FANTASIE ENTSPRUNGEN. HIER EIN PAAR LINKS:
NETTES ONLINE-FACHMAGAZIN FÜR GEHOBENE FENSTERDEKORATION UND TEXTILDESIGN:
MIDDLE EASTERN MAJLIS: THE ROLE OF CURTAINS IN TRADITIONAL GATHERINGS (ÜBERSETZUNG FÜR DEUTSCHE OHNE ENGLISCHKENNTNISSE: MADSCHLISCH AUS DEM NAHEN OSTEN: DIE ROLLE VON VORHÄNGEN IN TRADITIONELLEN ZUSAMMENKÜNFTEN.
https://oldeworldelace.com/middle-eastern-majlis-the-role-of-curtains-in-traditional-gatherings/
MAN BEACHTE DEN ZWEITEN SATZ DES ARTIKELS:
Of all the rooms I’ve studied and admired in my love for global interiors, none embodies the spirit of community and hospitality more beautifully than the Middle Eastern Majlis.
VON ALLEN RÄUMEN, DIE ICH IN MEINER LIEBE FÜR INNENEINRICHTUNG AUS ALLER WELT ERKUNDET UND BEWUNDERT HABE, VERKÖRPERT NICHTS DEN GEIST VON GEMEINSCHAFT UND GASTFREUNDSCHAFT AUF SO SCHÖNE WEISE WIE DIE MADSCHLIS AUS DEM NAHEN OSTEN.
EINE PAKISTANISCHE SEITE FÜR VORHÄNGE UND GARDINEN AUS PAKISTANISCHEN STOFFEN:
https://mayarcurtain.pk
NICHT NUR PAKISTAN, AUCH DIE TÜRKEI STELLT VORHÄNGE HER UND VERKAUFT SIE. ISTANBUL IST INTERNATIONAL BEKANNT FÜR SEINE STOFFE UND MAßGESCHNEIDERTE GARDINEN.
IN TÜRKISCHEN HAUSHALTEN WERDEN IN DER REGEL ZWEI ARTEN KOMBINIERT: TÜLL PERDE (TRANSPARENT) UND FON PERDE (BLICKDICHT).
WENN MAN MIT AUTOFIKTION ANEKDOTISCHE BEWEISE FABRIZIEREN UND SICH NOCH EIN BISSCHEN GEBILDETER MACHEN WILL, DANN DOCH BITTE NICHT GANZ SO BILLIG.
Ein Schlüsselelement für dieses wunderbare Gefühl von Geborgenheit und Pracht ist der Vorhang . Hier geht die Drapierung weit über ihre bloße Funktion hinaus; sie ist ein grundlegendes Gestaltungselement, das zur Privatsphäre, zum Komfort und zur Opulenz dieser berühmten Versammlungsräume beiträgt.
Aus dem link über Maijli
Aus dem link über Maijli
Der Link mit den Gardinen und Karachi im Impressung ist komplett englisch. Seltsam, dass die Fatimanormalverbraucherinnen nicht in der Landessprache einkaufen.
Hauptsache im Islam gibt es Gardinenfenster, und Moliers Frauenhohn spielt sich korrekt in Stücken nicht in Romanen ab. Ein Beckmesser findet immer einen Fehler. Dass Frauen aus dem Café verwiesen werden, das ist schon ok, nach dem Motto jomei Mädelz, habt euch nicht so.
Antwort geändert am 02.06.2026 um 06:11 Uhr
Schtzngrrrrm hat geschrieben:
Diese Autofiktion ist unglaubwürdig. Die Autorin entlarvt sich selbst als Fabulantin, wenn sie vorgibt, sie hätte eine Hausarbeit über Romane von Molière geschrieben. Nun schrieb aber besagter Molière gar keine Romane, wie Quoth oben anmerkt.
Dann würdest du wegen deiner Art, deine Kommentare in Großbuchstaben und in Farben darzustellen, wobei keine Verbindung mit dem Inhalt besteht, wie du selbst zu Protokoll gegeben hast, und was im Grunde nur dazu dient, deine Äußerung noch schwerer verständlich zu machen, bei Gericht nicht mehr als Gutachter zugelassen werden.
Ebenso spielt es für die eigentliche Aussage des Textes keine Rolle, welche Gardinen man irgendwo auf der Welt kaufen kannst.
Oder willst du behaupten, Abderrahman hätte sich anders Verhalten, wären Gardinen an den Fenstern seiner Wohnung gewesen?
Antwort geändert am 02.06.2026 um 06:54 Uhr
Schtzngrrrrm, als Beweis deiner Glaubwürdigkeit, nenne uns alle deine vor 40 Jahren geschriebenen Hausarbeiten.
Und lege einen Nachweis vor, daß die Titel tatsächlich wie von dir genannt lauteten.
Und lege einen Nachweis vor, daß die Titel tatsächlich wie von dir genannt lauteten.
@Alabanda,
wo kann ich Deine Antworten auf meine Fragen finden?
Egal, ein Zitat von mir weiter oben zur Frauenfeindlichkeit:
...aber auch unter Palästinensern gibt es ähnliche hardcorepatriarchen wie dein Algerier in Paris, die ihre Einstellung, insbesondere Frauen gegenüber, auch mit dem Islam begründen. Abgesehen davon, dass so eine Gesellschaft mit ihrem männlichen Dominanzanspruch auch in Deutschland bis in jüngere-(oder bis in die heutige?) Zeit gang und gebe war. …
@Verlo,
Religion wurde schon immer für alles mögliche mißbraucht, das ist kein Alleinstellungsmerkmal des Islam, und hat mit der Aussage: `Islam hat keine Gardinen´ nun so gar nichts zu tun.
Mit Mißbrauch und Verbrechen, die im Namen des Christentums auf dem globus begangen wurden, will ich gar nicht erst anfangen, das würde den Rahmen hier sprengen und geht am Thema vorbei. Im Namen Gottes wurden-ob im Islam oder im Christentum- schlimmste Verbrechen gerechtfertigt. Dazu muss ich nicht einen Christen kennen, der ähnliches verbrochen hat, um diesen Fakt zu begründen.
Mir geht es um Pauschalisierung und die damit verbundene Diskriminierung, also Herabsetzung, also Rassismus des Titels ...wenn du meinst, das auf die Ebene Islam contra Christentum heben zu können, werde ich mich nicht darauf einlassen ...
rv
wo kann ich Deine Antworten auf meine Fragen finden?
Egal, ein Zitat von mir weiter oben zur Frauenfeindlichkeit:
...aber auch unter Palästinensern gibt es ähnliche hardcorepatriarchen wie dein Algerier in Paris, die ihre Einstellung, insbesondere Frauen gegenüber, auch mit dem Islam begründen. Abgesehen davon, dass so eine Gesellschaft mit ihrem männlichen Dominanzanspruch auch in Deutschland bis in jüngere-(oder bis in die heutige?) Zeit gang und gebe war. …
@Verlo,
Religion wurde schon immer für alles mögliche mißbraucht, das ist kein Alleinstellungsmerkmal des Islam, und hat mit der Aussage: `Islam hat keine Gardinen´ nun so gar nichts zu tun.
Mit Mißbrauch und Verbrechen, die im Namen des Christentums auf dem globus begangen wurden, will ich gar nicht erst anfangen, das würde den Rahmen hier sprengen und geht am Thema vorbei. Im Namen Gottes wurden-ob im Islam oder im Christentum- schlimmste Verbrechen gerechtfertigt. Dazu muss ich nicht einen Christen kennen, der ähnliches verbrochen hat, um diesen Fakt zu begründen.
Mir geht es um Pauschalisierung und die damit verbundene Diskriminierung, also Herabsetzung, also Rassismus des Titels ...wenn du meinst, das auf die Ebene Islam contra Christentum heben zu können, werde ich mich nicht darauf einlassen ...
rv
Antwort geändert am 02.06.2026 um 08:07 Uhr
Ja rabenvata,
Wenn du schon die Verfehlungen der Kirche aufzählst, vergiss doch bitte nicht die Segnungen deiner Glaubensbrüder vom 11.09. 2001, vom 19.12. 2016 und vom 07.10. 2023, geschehen in New York, Berlin und Israel, bei denen Tausende Menschen zu Tode kamen. Deine Prinzessin würde jetzt sagen...rassistische Unterstellungen aus dem Zusammenhang gerissen.
Auch eine herkunftsdiverse Biografie ist kein Grund für Verschleierung.
Wenn du schon die Verfehlungen der Kirche aufzählst, vergiss doch bitte nicht die Segnungen deiner Glaubensbrüder vom 11.09. 2001, vom 19.12. 2016 und vom 07.10. 2023, geschehen in New York, Berlin und Israel, bei denen Tausende Menschen zu Tode kamen. Deine Prinzessin würde jetzt sagen...rassistische Unterstellungen aus dem Zusammenhang gerissen.
Auch eine herkunftsdiverse Biografie ist kein Grund für Verschleierung.
@Teo,
wo habe ich Verfehlungen der Kirche aufgezählt???
Nochmal für dich: im Namen Gottes wurden schon die schlimmsten Verbrechen gerechtfertigt, ob im Islam oder im Christentum. Stimmt das deiner Meinung nach nicht? Haben deiner Meinung nach nur Muslime im Namen Gottes Verbrechen begangen?
wo habe ich Verfehlungen der Kirche aufgezählt???
Nochmal für dich: im Namen Gottes wurden schon die schlimmsten Verbrechen gerechtfertigt, ob im Islam oder im Christentum. Stimmt das deiner Meinung nach nicht? Haben deiner Meinung nach nur Muslime im Namen Gottes Verbrechen begangen?
@rabenvata
das ist deine Kritik, sososo. Das ist eine Relativierung im Sinne von, was a und b macht, muss man doch bei c nicht so arg ankreiden.
Als Frau kann ich da nur den Kopf schütteln.
Egal, ein Zitat von mir weiter oben zur Frauenfeindlichkeit:
...aber auch unter Palästinensern gibt es ähnliche hardcorepatriarchen wie dein Algerier in Paris, die ihre Einstellung, insbesondere Frauen gegenüber, auch mit dem Islam begründen. Abgesehen davon, dass so eine Gesellschaft mit ihrem männlichen Dominanzanspruch auch in Deutschland bis in jüngere-(oder bis in die heutige?) Zeit gang und gebe war. …
...aber auch unter Palästinensern gibt es ähnliche hardcorepatriarchen wie dein Algerier in Paris, die ihre Einstellung, insbesondere Frauen gegenüber, auch mit dem Islam begründen. Abgesehen davon, dass so eine Gesellschaft mit ihrem männlichen Dominanzanspruch auch in Deutschland bis in jüngere-(oder bis in die heutige?) Zeit gang und gebe war. …
Als Frau kann ich da nur den Kopf schütteln.
@Teo
der Hauptunterschied zw. HEUTIGEN Kirchen und Muslimen in Dtl. besteht in diesem Zusammenhang darin, dass die Kirchen sich sehr kritisch mit ihren eigenen Schattenseiten auseinandersetzen und dich davon distanzieren, darin besteht unter Christen weitestgehender Konsens. Sie tun dies, ohne Relativierung, d.h. ohne im gleichen Atemzug mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Wo ist die kritische Auseinandersetzung der islamischen Gemeinschaften mit den Schattenseiten ihrer Religion?
Wer dies wagt, auch wer die Frauen und Queerrechte verteidigt, wird von den eigenen Glaubensbrüdern attackiert und bedroht (Bsp. Ahmad Mansour, Ibn Rushd-Goethe Moschee).
Das ist aktuell der gesellschaftliche Hauptunterschied zw. den Religionsgemeinschaften.
der Hauptunterschied zw. HEUTIGEN Kirchen und Muslimen in Dtl. besteht in diesem Zusammenhang darin, dass die Kirchen sich sehr kritisch mit ihren eigenen Schattenseiten auseinandersetzen und dich davon distanzieren, darin besteht unter Christen weitestgehender Konsens. Sie tun dies, ohne Relativierung, d.h. ohne im gleichen Atemzug mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Wo ist die kritische Auseinandersetzung der islamischen Gemeinschaften mit den Schattenseiten ihrer Religion?
Wer dies wagt, auch wer die Frauen und Queerrechte verteidigt, wird von den eigenen Glaubensbrüdern attackiert und bedroht (Bsp. Ahmad Mansour, Ibn Rushd-Goethe Moschee).
Das ist aktuell der gesellschaftliche Hauptunterschied zw. den Religionsgemeinschaften.
Antwort geändert am 02.06.2026 um 08:53 Uhr
@Alabanda,
was willst du, mir Frauenfeindlichkeit unterstellen? Jetzt wirst du echt albern. ...
Auf meine Fragen hast du also immer noch keine Antworten?
was willst du, mir Frauenfeindlichkeit unterstellen? Jetzt wirst du echt albern. ...
Auf meine Fragen hast du also immer noch keine Antworten?
@rabenvata
ich unterstelle dir nichts, ich mache ein beliebtes rhetorisches Argumentationsmuster, dessen du dich bedienst, sichtbar (whataboutism).
Nachdem du aprioi meine Urteilsfähigkeit in Zweifel gezogen hast (rabenvata meinte dazu am 01.06.26 um 20:03) schulde ich dir keine Antworten.
ich unterstelle dir nichts, ich mache ein beliebtes rhetorisches Argumentationsmuster, dessen du dich bedienst, sichtbar (whataboutism).
Nachdem du aprioi meine Urteilsfähigkeit in Zweifel gezogen hast (rabenvata meinte dazu am 01.06.26 um 20:03) schulde ich dir keine Antworten.
Ja Alabanda,
Es hat keinen Sinn, seine Zeit mit derart Diskussionen zu verschwenden. Wenn bei kontroversen Auseinandersetzungen stehts der Begriff Rassismus im Raum schwebt, wenn man nicht nach Wohlgefallen argumentiert, ist die Grenze erreicht.
Ich überlasse rabenvata gerne das letzte Wort, ich hoffe es bleibt es auch...
Es hat keinen Sinn, seine Zeit mit derart Diskussionen zu verschwenden. Wenn bei kontroversen Auseinandersetzungen stehts der Begriff Rassismus im Raum schwebt, wenn man nicht nach Wohlgefallen argumentiert, ist die Grenze erreicht.
Ich überlasse rabenvata gerne das letzte Wort, ich hoffe es bleibt es auch...
@Alabanda,
stimmt, du schuldest mir nichts. ist völlig OK, wenn du meine Fragen nicht beantworten kannst ...
stimmt, du schuldest mir nichts. ist völlig OK, wenn du meine Fragen nicht beantworten kannst ...
stimmt, du schuldest mir nichts. ist völlig OK, wenn du meine Fragen nicht beantworten kannst ...
du verwechselst etwas, ich will nicht.
Ein nein als "kann nicht" zu interpretieren, ist nicht nötig,
ganz besonders nachdem man die Diskussion mit einem Tritt vors Schienbein gestartet hat.
@Teo
ja, du hast recht. Es ist keine faire Diskussion, wenn mit Schlamm a la "braun" um sich geworfen wird.
rabenvata hat geschrieben:
@Verlo,
Religion wurde schon immer für alles mögliche mißbraucht ...
Mir geht es um Pauschalisierung und die damit verbundene Diskriminierung ...
Religion wurde schon immer für alles mögliche mißbraucht ...
Mir geht es um Pauschalisierung und die damit verbundene Diskriminierung ...
Meine Beispiele sind so gar deutlich jünger, nicht älter als 15 Jahre.
Wenn man drei Muslime und drei Christen näher kennt, aber bestimmtes Verhalten nur bei Muslimen vorkommt, deutet das auf ein bestimmtes Verhalten der religiösen Gruppen hin und läßt sich nicht mit dem Vorwurf "Pauschalisierung" entkräften.
Gern kann ich weitere Beispiele aufzählen, in deren Nähe ich allerdings nicht war:
– der Sohn tötet seine Schwester im Auftrag des Vaters, weil die Tochter die Familie entehrt hat,
– ein Mann fährt mit dem Auto in eine Menschenmenge, weil Gott ihm befohlen hat, so viele Ungläubige zu töten wie möglich.
Aber im Grunde ist es egal, welche Beispiele hier vorgetragen werden: du und deine Mitstreiter werden immer irgendwelche Ausreden vortragen, um zu verteidigen, was noch vor wenigen Jahren nicht zum Alltag gehörte.
Vielleicht sollte man in KV eine neue Gruppe bilden:
Islam-Befürworter
Die Mitglieder dieser Gruppe befürworten, unterstützen oder/und praktizieren den Islam in seiner konsequentesten Auslegung mit Freude in christlichen Ländern, um die Ausbreitung der einzig wahren Religion so schnell wie möglich voranzutreiben.Antwort geändert am 02.06.2026 um 10:57 Uhr
@Alabanda,
mit Tritt vor´s Schienenbein beziehst du dich auf:
Ich möchte dich gerne verstehen, aber einerseits siehst du Pauschalisierung, aber irgendwie dann doch nicht? Das hätte ich gerne verstanden...aber wie gesagt...ob nicht `können´oder nicht `wollen´ ist Banane ...
@Verlo,
jetzt wird´s klein,klein hier. ...meine Güte Verlo, was willst du denn mit ´zig einzelnen Taten nun aussagen? ...das das Christentum keine Verfehlungen, keine Verbrechen begangen hat? ...und nochmal für dich: es geht hier nicht darum, welche Religion besser ist...
mit Tritt vor´s Schienenbein beziehst du dich auf:
Im Titel siehst du Pauschalisierung, aber der Vorwurf trifft nicht…? Was sagt das über deine Urteilsfähigkeit aus …?
@Verlo,
jetzt wird´s klein,klein hier. ...meine Güte Verlo, was willst du denn mit ´zig einzelnen Taten nun aussagen? ...das das Christentum keine Verfehlungen, keine Verbrechen begangen hat? ...und nochmal für dich: es geht hier nicht darum, welche Religion besser ist...
Antwort geändert am 02.06.2026 um 09:52 Uhr
@rabenvata
nein. ich beziehe mich darauf
Offensichtlich merkst du nicht, wo die Grenzen persönlicher Abwertung des Gegenübers sind.
(ich habe dir 3x Gelegenheit, Winke vom Zaunpfahl gegeben, dies zurechtzurücken, falls es ein Lapsus gewesen wäre)
nein. ich beziehe mich darauf
Was sagt das über deine Urteilsfähigkeit aus …?
Offensichtlich merkst du nicht, wo die Grenzen persönlicher Abwertung des Gegenübers sind.
(ich habe dir 3x Gelegenheit, Winke vom Zaunpfahl gegeben, dies zurechtzurücken, falls es ein Lapsus gewesen wäre)
Antwort geändert am 02.06.2026 um 09:59 Uhr
@Alabanda
tut mir leid, diese Frage mag provokant gewesen sein, ändert aber nichts an der vorangegangenen Frage, am Verständnisproblem:
wieso erkennst du Pauschalisierung, aber irgendwie dann doch nicht?
tut mir leid, diese Frage mag provokant gewesen sein, ändert aber nichts an der vorangegangenen Frage, am Verständnisproblem:
wieso erkennst du Pauschalisierung, aber irgendwie dann doch nicht?
rabenvata hat geschrieben:
@Verlo,
jetzt wird´s klein,klein hier. ...meine Güte Verlo, was willst du denn mit ´zig einzelnen Taten nun aussagen? ...das das Christentum keine Verfehlungen, keine Verbrechen begangen hat? ...und nochmal für dich: es geht hier nicht darum, welche Religion besser ist...
jetzt wird´s klein,klein hier. ...meine Güte Verlo, was willst du denn mit ´zig einzelnen Taten nun aussagen? ...das das Christentum keine Verfehlungen, keine Verbrechen begangen hat? ...und nochmal für dich: es geht hier nicht darum, welche Religion besser ist...
Was du "klein, klein" nennt, ist vielleicht normal für dich, aber nicht in einem heutigen christlichen Land in Europa.
So etwas gab es vor einigen Jahren noch nicht.
Wie du auf den Gedanken kommst, daß Moppels Text sowie meine Beispiele darauf abzielen, welche Religion die Beste ist, erschließt sich mir nicht. Ich vermute, die übliche, vorgegebene Argumentation.
Nenne wir doch einfach mal einen Christen, der seine Tochter töten läßt oder selbst tötet, weil sie die Familie entehrt hat.
... der seine zehnjährige Tochter für Geld zur Ehefrau machen läßt ...
Das wäre doch die beste Argumentation!
Sieht her, Christen töten ihre Töchter doch ebenso, was also recht ihr euch auf!
Auch Christen steinigen ihrer Ehefrauen, wenn sie fremggegangen sind, ist doch ganz normal! Warum regt ihr euch auf?
Ich fasse zusammen: es werden hier keine Beispiele vorgetragen, bei denen aktuell Christen das tun, was unter Muslimen normal und durch den Koran gedeckt, verlangt (?), Pflicht (?) ist.
Alles, was bisher von Verfechtern dieses Verhaltens vorgetragen wurde, ist als Gegenargument nicht zu gebrauchen und beschränkt sich auf Phrasen.
rabenvata, falls das immer noch nicht bei dir angekommen bist, bist noch unfähiger im Argumentieren als der härteste Betonkopf.
Ich wiederhole: nenne nur ein Beispiel!
Antwort geändert am 02.06.2026 um 10:59 Uhr
@Verlo,
ich hab es begriffen...Islam Böse, Christentum gut...
Nein, ich nenne keine Beispiele, da bist du ja der Künstler, ich habe dich jetzt verstanden...1,4 Millliarden Muslime steinigen, verkaufen ihre Töchter und machen ansonsten alles, was verwerflich ist und das Christentum ist durchweg gut. Ist dir das so recht?
ich hab es begriffen...Islam Böse, Christentum gut...
Nein, ich nenne keine Beispiele, da bist du ja der Künstler, ich habe dich jetzt verstanden...1,4 Millliarden Muslime steinigen, verkaufen ihre Töchter und machen ansonsten alles, was verwerflich ist und das Christentum ist durchweg gut. Ist dir das so recht?
rabenvata, ich hoffe, das ist nicht das Beste, was du im Begreifen leisten kann.
Falls doch, kannst du zwar ein guter, respektierter, auch von Christen, Koran-Kundiger (ich kenne mehrere) werden, aber fürs Argumentieren bist du nicht geeignet, weil du einfach nicht verstehst, was ein Argument der Gegenseite bedeutet.
Im Grunde braucht das ein guter Muslime auch nicht: es gibt ja keine Gegenseite, also braucht es auch keine Gegenargumente.
Allah ist mächtig. Allah ist der Einzige.
#
Ich könnte ja eine Argumentation vorschlagen, die gleichzeitig kritische Christen besänftigt, die Ausbreitung des Islams in christlichen Ländern aber nicht aufhält, eher unterstützt, aber warum sollte ich dir die Arbeit abnehmen, da es mir weder Allah noch Gott danken wird.
Falls doch, kannst du zwar ein guter, respektierter, auch von Christen, Koran-Kundiger (ich kenne mehrere) werden, aber fürs Argumentieren bist du nicht geeignet, weil du einfach nicht verstehst, was ein Argument der Gegenseite bedeutet.
Im Grunde braucht das ein guter Muslime auch nicht: es gibt ja keine Gegenseite, also braucht es auch keine Gegenargumente.
Allah ist mächtig. Allah ist der Einzige.
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Ich könnte ja eine Argumentation vorschlagen, die gleichzeitig kritische Christen besänftigt, die Ausbreitung des Islams in christlichen Ländern aber nicht aufhält, eher unterstützt, aber warum sollte ich dir die Arbeit abnehmen, da es mir weder Allah noch Gott danken wird.
Antwort geändert am 02.06.2026 um 11:57 Uhr
machen ansonsten alles, was verwerflich ist und das Christentum ist durchweg gut.
Christentliche Kirchen hierzulande setzen sich kritisch mit eigenen Fehlern offiziell auseinander, islamische Gemeinschaften machen das nicht.
Das ist derein wesentlicher Unterschied.
Christlich Kirchen, lassen Menschen gehen, wenn diese sich vom Christentum abwenden. Aus dem Islam kann man nicht austreten, das ist in jener Religion nicht vorgesehen. Wer sich dennoch abwendet, bekommt massive Probleme in seiner Familie u. community, wird verstoßen u.ä. Das ist ein weiterer wesentlicher Unterschied.
Antwort geändert am 02.06.2026 um 11:57 Uhr
@Verlo
Islam contra Christentum hast du hier thematisiert. Ich habe geschrieben, dass ich mich nicht auf eine solche Diskussion einlasse.
Mein erster Kommentar bezog sich auf die Pauschalisierung des Titels von `Islam hat keine Gardinen´, obwohl Moppel in ihrem Text selber erkannt hat, das der Islam vielfältig von Gläubigen interpretiert wird. ...(wie auch das Christentum).
Zumindest hat sie das bei den Palästinensern erkannt, mit denen sie befreundet war.
Und das der Titel pauschalisierend ist, sprich diskriminierend, also herabsetzend, also rassistisch ist, zumal er sich als Faden bis zum Ende durchzieht, wurde bisher nicht widerlegt. Ich hatte geschrieben: wenn wenigstens ein Fragezeichen dahinter gesetzt wäre, wäre diese Diskussion gar nicht entstanden... aber so ...
Islam contra Christentum hast du hier thematisiert. Ich habe geschrieben, dass ich mich nicht auf eine solche Diskussion einlasse.
Mein erster Kommentar bezog sich auf die Pauschalisierung des Titels von `Islam hat keine Gardinen´, obwohl Moppel in ihrem Text selber erkannt hat, das der Islam vielfältig von Gläubigen interpretiert wird. ...(wie auch das Christentum).
Zumindest hat sie das bei den Palästinensern erkannt, mit denen sie befreundet war.
Und das der Titel pauschalisierend ist, sprich diskriminierend, also herabsetzend, also rassistisch ist, zumal er sich als Faden bis zum Ende durchzieht, wurde bisher nicht widerlegt. Ich hatte geschrieben: wenn wenigstens ein Fragezeichen dahinter gesetzt wäre, wäre diese Diskussion gar nicht entstanden... aber so ...
rabenvata, aha, dann hat also, wenn man seine Tocher tötet oder töten läßt, weil sie die Ehre der Familie beschmutzt hat, es doch etwas mit Islam oder Christentum zu tun.
Behauptet du nicht die ganze Zeit, das hätte nichts mit der Religion zu tun?
Nein, rabenvata, mir geht es nicht um Religion, sondern um Verhalten.
Würde ein Heide heute seine Tochter töten oder töten lassen ..., wäre das für mich ebenso inakzeptalbel.
Da du keinen Christen benennst, der seine Tochter tötet oder ..., beweist du, daß mit der Tat, die Religion des Islam zu tun hat.
Ich habe das nicht behauptet, sondern aufgerufen, die gleichen Taten von Christen oder Heiden oder Verlos aufzuzeigen.
Nein, rabenvata, es geht hier nicht um den Titel des Textes, auch nicht um Gardinen, schon gar nicht darum, welche Relgion die bessere ist, sondern es geht hier darum:
Warum töten Väter ihrer Töchter oder lassen sie töten.
Weil ... im Grunde spielt es keine Rolle, aber die Täter berufen sich auf den Koran.
rabenvata, noch einen Hinweis für trübe, langweilige Stunden: lies mal nach, wie das Christentum sich ausgebreitet und das Heidentum verdrängt hat.
Das gleiche könnte auch gegen den Islam geschehen. Es braucht nur eine Anweisung, und Christen greifen auf alte und bewährte Methoden zurück.
Wenn es dann so weit ist, werden wir sehen, ob du weiterhin die islamischen Schandtaten in einem christlichen Land mit so viel Energie verteidigst, wie du es im Moment tust.
Bitte stell dich hier nicht als Opfer dar. Keiner von denen, über die du dich hier im Forum stellst, obwohl du ein argumentativer Zwerg bist, hat dir oder deiner Familie etwas getan.
Wir haben euch in unsere Land gelassen. Wir sind nicht in euer Land eingedrungen.
Wir sind nicht in euren Städten mit Kraftfahrzeugen in friedliche Menschenmassen gefahren.
Oder kennst du dafür Beispiele, willst sie uns nur nicht nennen?
Wenn du keine tatsächlichen Argumente vorbringen kannst, dann ordne dich dich einfach unter. Das bist du doch gewohnt.
Aber verlange von uns als Gastgeber nicht, daß wir uns von dir und deinen Glaubensbrüdern uns irgendwelche Vorschriften machen lassen.
Paß dir nicht, was du in Deutschland vorfindet, geht zurück in deine Heimat.
Ich hoffe, ich habe mich deutlich genug machen können.
Es gibt genug dumme Deutsche, da sind zusätzliche aus dem fernsten Ausland nicht nötig.
Behauptet du nicht die ganze Zeit, das hätte nichts mit der Religion zu tun?
Nein, rabenvata, mir geht es nicht um Religion, sondern um Verhalten.
Würde ein Heide heute seine Tochter töten oder töten lassen ..., wäre das für mich ebenso inakzeptalbel.
Da du keinen Christen benennst, der seine Tochter tötet oder ..., beweist du, daß mit der Tat, die Religion des Islam zu tun hat.
Ich habe das nicht behauptet, sondern aufgerufen, die gleichen Taten von Christen oder Heiden oder Verlos aufzuzeigen.
Nein, rabenvata, es geht hier nicht um den Titel des Textes, auch nicht um Gardinen, schon gar nicht darum, welche Relgion die bessere ist, sondern es geht hier darum:
Warum töten Väter ihrer Töchter oder lassen sie töten.
Weil ... im Grunde spielt es keine Rolle, aber die Täter berufen sich auf den Koran.
rabenvata, noch einen Hinweis für trübe, langweilige Stunden: lies mal nach, wie das Christentum sich ausgebreitet und das Heidentum verdrängt hat.
Das gleiche könnte auch gegen den Islam geschehen. Es braucht nur eine Anweisung, und Christen greifen auf alte und bewährte Methoden zurück.
Wenn es dann so weit ist, werden wir sehen, ob du weiterhin die islamischen Schandtaten in einem christlichen Land mit so viel Energie verteidigst, wie du es im Moment tust.
Bitte stell dich hier nicht als Opfer dar. Keiner von denen, über die du dich hier im Forum stellst, obwohl du ein argumentativer Zwerg bist, hat dir oder deiner Familie etwas getan.
Wir haben euch in unsere Land gelassen. Wir sind nicht in euer Land eingedrungen.
Wir sind nicht in euren Städten mit Kraftfahrzeugen in friedliche Menschenmassen gefahren.
Oder kennst du dafür Beispiele, willst sie uns nur nicht nennen?
Wenn du keine tatsächlichen Argumente vorbringen kannst, dann ordne dich dich einfach unter. Das bist du doch gewohnt.
Aber verlange von uns als Gastgeber nicht, daß wir uns von dir und deinen Glaubensbrüdern uns irgendwelche Vorschriften machen lassen.
Paß dir nicht, was du in Deutschland vorfindet, geht zurück in deine Heimat.
Ich hoffe, ich habe mich deutlich genug machen können.
Es gibt genug dumme Deutsche, da sind zusätzliche aus dem fernsten Ausland nicht nötig.
Antwort geändert am 02.06.2026 um 12:58 Uhr
11.9.2001, das war doch nicht "der Islam", das waren doch Bush & Obama, Verzeihung, Bush & Bin Laden, figuratively speaking.
da sich leider hier doch ziemlich behakt wird, möchte ich etwas sagen, was Rabenvattas Thesen entkräften dürfte.
Gardine hin, Vorhang her:
Der Islam gehört NICHT zu Deutschland. Warum nicht?
Weil er in allen Thesen, die verlo schn genannt hat, unserem Grundgesetz widerspricht.
Im Gegsnatz zu normalen Religionen, sogar Sekten wie Zeugen Jehovas, hat der Islam POLITISCHE Macht, die die Kirche heute Gott sei Dank nicht mehr hat.
Dass sich unsere Politiker schwer tun damit, dieses so deutlich zu sagen, von türkischen Hardlinern Moscheen bauen lassn und nicht auf deutsch gepredigt wird, das alles ist eine Schande.
Und gerade diese Naivität , (nett formuliert) , Dummheit ( weniger nett) oder Gleichgültigkeit der Politik führt zum von Merz monierten Stadtbild.
Jährlich nach den Sommerferien werden hunderte von jungen Frauen türkisch-muslimischer ( aber Deutsche leider)
Gardine hin, Vorhang her:
Der Islam gehört NICHT zu Deutschland. Warum nicht?
Weil er in allen Thesen, die verlo schn genannt hat, unserem Grundgesetz widerspricht.
Im Gegsnatz zu normalen Religionen, sogar Sekten wie Zeugen Jehovas, hat der Islam POLITISCHE Macht, die die Kirche heute Gott sei Dank nicht mehr hat.
Dass sich unsere Politiker schwer tun damit, dieses so deutlich zu sagen, von türkischen Hardlinern Moscheen bauen lassn und nicht auf deutsch gepredigt wird, das alles ist eine Schande.
Und gerade diese Naivität , (nett formuliert) , Dummheit ( weniger nett) oder Gleichgültigkeit der Politik führt zum von Merz monierten Stadtbild.
Jährlich nach den Sommerferien werden hunderte von jungen Frauen türkisch-muslimischer ( aber Deutsche leider)
Antwort geändert am 02.06.2026 um 15:40 Uhr
Herkunft in der Türkei gegen ihren Willen verheiratet. Es gibt sogar an Schulen Beratungszentren für die Mädchen. Solche Eltern müssten direkt ausgewiesen werden. Man kann nichteinen deutschen Pass haben und unser Grundgesetz missachten!
Dass dies nicht geschieht und derlei Forderungen als rassistisch und Nazi beschimoft werden, das geschieht nur. weil die Politiker den Mut nicht haben. Und die zahlenmäßig stark zunehmende muslimische Einwanderunscommunity kein interesse daran hat.
Deutschland braucht keine Einwilligung von Muftis, wenn sie deutsche Grundrechte durchsetzen will. Es wird zeit, dass das mal langsam klar wird.
Dass dies nicht geschieht und derlei Forderungen als rassistisch und Nazi beschimoft werden, das geschieht nur. weil die Politiker den Mut nicht haben. Und die zahlenmäßig stark zunehmende muslimische Einwanderunscommunity kein interesse daran hat.
Deutschland braucht keine Einwilligung von Muftis, wenn sie deutsche Grundrechte durchsetzen will. Es wird zeit, dass das mal langsam klar wird.
Antwort geändert am 02.06.2026 um 15:47 Uhr
Manchmal glaube ich, manche Freunde wollen hier nur spielen.
Erinnert mich an die Horden der Primaten, die in den Fahndungslisten der örtlicher Freibäder stehen. Und nicht wissen warum. Und nicht, weil sie so gut schwimmen können.
Scheint eine ähnliche Gattung zu sein.
Erinnert mich an die Horden der Primaten, die in den Fahndungslisten der örtlicher Freibäder stehen. Und nicht wissen warum. Und nicht, weil sie so gut schwimmen können.
Scheint eine ähnliche Gattung zu sein.
Antwort geändert am 02.06.2026 um 16:41 Uhr
@Teo
Du behauptest immer wieder, ich würde Kritik am Islam verbieten wollen. Das habe ich nie geschrieben.
Kritik an Religionen, Ideologien und kulturellen Praktiken ist selbstverständlich legitim.
Der Punkt ist ein anderer:
Wer sagt: „Zwangsverheiratungen sind falsch“, kritisiert ein konkretes Problem.
Wer sagt: „Der Islam hat keine Gardinen“, macht aus einem Symbol eine Aussage über Millionen Menschen, die sich gegenseitig oft nicht einmal einig sind, was Islam überhaupt bedeutet.
Zwischen beidem besteht ein erheblicher Unterschied.
Kritik braucht Präzision.
Pauschalisierung braucht nur ein Vorurteil.
@Verlo
Du führst immer neue Einzelfälle an und behandelst sie anschließend wie Beweise für eine Religion mit über einer Milliarde Anhängern.
Wenn drei Muslime, die du kennst, sich problematisch verhalten haben, sagt das zunächst etwas über diese drei Menschen aus. Nicht über alle Muslime.
Ich könnte dir ebenso Christen nennen, die ihre Frauen misshandeln, Kinder missbrauchen oder Gewalt ausüben. Niemand käme deshalb auf die Idee zu behaupten, das Christentum sei im Kern Misshandlung oder Gewalt.
Genau das ist der Unterschied zwischen Beobachtung und Verallgemeinerung.
Du sprichst von Verhalten. Ich auch.
Aber Verhalten muss individuell bewertet werden. Sonst landen wir zwangsläufig bei Kollektivurteilen.
Und genau gegen diese Denkweise richte ich mich.
EXTRA-KOMMENTAR:
@Verlo, Teo und Moppel
Da hier inzwischen vieles durcheinandergeht, möchte ich abschließend noch einmal klarstellen, worum es mir von Anfang an ging.
Nicht darum, ob es Frauenfeindlichkeit gibt.
Nicht darum, ob es Zwangsverheiratungen gibt.
Nicht darum, ob es patriarchale Strukturen in Teilen muslimischer Gesellschaften gibt.
All das existiert. Darüber kann und muss man sprechen.
Mein Einwand richtete sich ausschließlich gegen die Art der Verallgemeinerung.
Moppel, du schilderst eine persönliche Erfahrung mit einem konkreten Menschen. Diese Erfahrung kann dir niemand absprechen. Problematisch wird es dort, wo aus dieser Erfahrung eine Aussage über „den Islam“ gemacht wird.
Genau deshalb habe ich den Titel kritisiert.
Denn zwischen
„Ich habe mit diesem Menschen schlechte Erfahrungen gemacht“
und
„Der Islam hat keine Gardinen“
liegt ein erheblicher Unterschied.
Im Verlauf der Diskussion wurden mir Islamverteidigung, Blindheit, Naivität, Frauenfeindlichkeit, mangelnde Kenntnisse und allerlei andere Dinge unterstellt. Auffällig ist nur: Keiner hat erklärt, warum fehlende Gardinen tatsächlich eine Eigenschaft des Islam sein sollen.
Stattdessen wurden immer neue Beispiele für Kriminalität, Gewalt, Ehrenmorde, Terrorismus oder problematische Entwicklungen genannt.
Doch selbst wenn jedes einzelne Beispiel wohl zutrifft, würde daraus noch immer nicht folgen, dass eine Religion mit über einer Milliarde Anhängern auf einen gemeinsamen Charakterzug reduziert werden kann.
Wer Frauenfeindlichkeit kritisiert, hat meine Unterstützung.
Wer Kriminalität kritisiert, ebenfalls.
Wer religiösen Fanatismus kritisiert, auch.
Aber wer aus Einzelfällen Kollektivverurteilungen macht, verlässt die Ebene der Kritik und betritt die Ebene des Vorurteils.
Mehr wollte ich nie sagen.
rv
Du behauptest immer wieder, ich würde Kritik am Islam verbieten wollen. Das habe ich nie geschrieben.
Kritik an Religionen, Ideologien und kulturellen Praktiken ist selbstverständlich legitim.
Der Punkt ist ein anderer:
Wer sagt: „Zwangsverheiratungen sind falsch“, kritisiert ein konkretes Problem.
Wer sagt: „Der Islam hat keine Gardinen“, macht aus einem Symbol eine Aussage über Millionen Menschen, die sich gegenseitig oft nicht einmal einig sind, was Islam überhaupt bedeutet.
Zwischen beidem besteht ein erheblicher Unterschied.
Kritik braucht Präzision.
Pauschalisierung braucht nur ein Vorurteil.
@Verlo
Du führst immer neue Einzelfälle an und behandelst sie anschließend wie Beweise für eine Religion mit über einer Milliarde Anhängern.
Wenn drei Muslime, die du kennst, sich problematisch verhalten haben, sagt das zunächst etwas über diese drei Menschen aus. Nicht über alle Muslime.
Ich könnte dir ebenso Christen nennen, die ihre Frauen misshandeln, Kinder missbrauchen oder Gewalt ausüben. Niemand käme deshalb auf die Idee zu behaupten, das Christentum sei im Kern Misshandlung oder Gewalt.
Genau das ist der Unterschied zwischen Beobachtung und Verallgemeinerung.
Du sprichst von Verhalten. Ich auch.
Aber Verhalten muss individuell bewertet werden. Sonst landen wir zwangsläufig bei Kollektivurteilen.
Und genau gegen diese Denkweise richte ich mich.
EXTRA-KOMMENTAR:
@Verlo, Teo und Moppel
Da hier inzwischen vieles durcheinandergeht, möchte ich abschließend noch einmal klarstellen, worum es mir von Anfang an ging.
Nicht darum, ob es Frauenfeindlichkeit gibt.
Nicht darum, ob es Zwangsverheiratungen gibt.
Nicht darum, ob es patriarchale Strukturen in Teilen muslimischer Gesellschaften gibt.
All das existiert. Darüber kann und muss man sprechen.
Mein Einwand richtete sich ausschließlich gegen die Art der Verallgemeinerung.
Moppel, du schilderst eine persönliche Erfahrung mit einem konkreten Menschen. Diese Erfahrung kann dir niemand absprechen. Problematisch wird es dort, wo aus dieser Erfahrung eine Aussage über „den Islam“ gemacht wird.
Genau deshalb habe ich den Titel kritisiert.
Denn zwischen
„Ich habe mit diesem Menschen schlechte Erfahrungen gemacht“
und
„Der Islam hat keine Gardinen“
liegt ein erheblicher Unterschied.
Im Verlauf der Diskussion wurden mir Islamverteidigung, Blindheit, Naivität, Frauenfeindlichkeit, mangelnde Kenntnisse und allerlei andere Dinge unterstellt. Auffällig ist nur: Keiner hat erklärt, warum fehlende Gardinen tatsächlich eine Eigenschaft des Islam sein sollen.
Stattdessen wurden immer neue Beispiele für Kriminalität, Gewalt, Ehrenmorde, Terrorismus oder problematische Entwicklungen genannt.
Doch selbst wenn jedes einzelne Beispiel wohl zutrifft, würde daraus noch immer nicht folgen, dass eine Religion mit über einer Milliarde Anhängern auf einen gemeinsamen Charakterzug reduziert werden kann.
Wer Frauenfeindlichkeit kritisiert, hat meine Unterstützung.
Wer Kriminalität kritisiert, ebenfalls.
Wer religiösen Fanatismus kritisiert, auch.
Aber wer aus Einzelfällen Kollektivverurteilungen macht, verlässt die Ebene der Kritik und betritt die Ebene des Vorurteils.
Mehr wollte ich nie sagen.
rv
rabenvata hat geschrieben:
@Verlo
Ich könnte dir ebenso Christen nennen, die ihre Frauen misshandeln, Kinder missbrauchen oder Gewalt ausüben.
Ich könnte dir ebenso Christen nennen, die ihre Frauen misshandeln, Kinder missbrauchen oder Gewalt ausüben.
Wenn es nichts mit der Religion zu tun hat, womit dann?
Mit dem Menschen an sich? Dann sollte das Verhalten auch bei Christen vorkommen.
Kommt es aber nicht.
Insofern ist
rabenvata hat geschrieben:
Aber Verhalten muss individuell bewertet werden. Sonst landen wir zwangsläufig bei Kollektivurteilen.
Und genau gegen diese Denkweise richte ich mich.
Und genau gegen diese Denkweise richte ich mich.
Auf deinen Extra-Kommentar gehe ich nicht ein, in ihm wiederholst du nur deine Phrasen.
Falls du weißt, warum Muslime sich so verhalten, teile es mit uns.
Ansonsten solltest du unsere Zeit nicht weiter beanspruchen, denn unsere Postion wird sich durch deine "Argumentation" nicht ändern.
#
Diese Frau, die von ihrem Mann zurück in die Türkei zu ihrem Vater geschickt wurde, wird nie wieder glücklich sein.
Ein Tschetschene, der vierte Muslime, sagte mir: "Ich schlage meine Frau nicht. Ich schicke sie zu ihrem Vater."
Ist bestimmt auch nur ein Einzelfall, extrem individuell, vielleicht einer von eine Milliarde.
Ihre Mann ist ein Versager. Ich habe ihn zusammen mit seinem Vater erlebt. Der Vater – für mich als Zuschauer – eine Witzfigur: vermutlich der Archetyp eine türkischen Patriarchen.
Was auch immer er seinen Sohn angetan hat, er ist damit nicht klargekommen, sondern flüchtet sich in Drogen.
Der Ehemann ist drogenabhängig, sondern verkauft auch Drogen. Aber seine Frau muß erzogen werden.
Am schlimmsten ist wohl, daß er sehr intelligent ist.
Gern hätte ich der Frau geholfen, aber ich bin nicht bereit, mein Leben dafür zu opfern.
Vermutlich war sie keine Norwegerin, konnte sich also nicht wirklich an die Behörden wenden.
#
Also, rabenvata, du hast nicht im Ansatz verstanden, worum es hier (in Moppels Text und den unterstützenden Kommentaren) geht.
Oder du hast es sehr genau verstanden und wirkst als Propagandist, vielleicht sogar bezahlt.
Mehr als Phrasen hast du nicht zu bedieten, nicht mal der Versuch einer Lösung der Probleme, außer daß wir Kritker mehr Verständnis für die Täter aufbringen sollen.
Übrigens fällt auf, daß dein jüngster Kommentar in einer anderen Schrift ist.
Hast du den Text nicht im Textfenster geschrieben, sondern hinein kopiert?
Wer hat ihn für dich geschrieben?
Hast du vielleicht Propaganda-Material weitergereicht?
Du solltest ausgetauscht werden. Du bist hier verbrannt. Du hast dich selbst gekennzeichnet als "Ich habe Verändnis für die Täter".
MOLIERES FRAUENHOHN??? ENTSPRICHT EHER NICHT DEM STAND DER LITWISS. https://oe1.orf.at/programm/20220115/668080/Moliere-als-Feminist
ENGLISCH IST NEBEN URDU IN PAKISTAN OFFIZIELLE AMTSSPRACHE. WAR FRÜHER DIESELBE KOLONIE WIE INDIEN UND SO. GÄHN.
IHR SEID MIR WIRKLICH EIN HAUFEN WILDGEWORDENER TARTUFFELN :D
:D
ICH FINDE ES JA VOLLKOMMEN OK, WENN MAN NICHT STUDIERT HAT, ABER SICH EIN STUDIUM DURCH BLOßES NAME DROPPING HERBEIZUHOCHSTAPELN, IST DANN DOCH PEINLICH UND LÄSST SICH AUCH NICHT WEGBESCHIMPFEN. ZU ZEITEN VON MOLIERE (FRANZÖSISCHE KLASSIK) WAR DER ROMAN ÜBRIGENS EIN ZIEMLICH BEDEUTUNGLOSES GENRE. DAS WÜSSTE MAN AUCH, HÄTTE MAN LITWISS. ODER ROMANISTIK STUDIERT.
MIT MAN MEINE ICH DIE UNZUVERLÄSSIGE ERZÄHLERIN DER KURZGESCHICHTE.
ENGLISCH IST NEBEN URDU IN PAKISTAN OFFIZIELLE AMTSSPRACHE. WAR FRÜHER DIESELBE KOLONIE WIE INDIEN UND SO. GÄHN.
IHR SEID MIR WIRKLICH EIN HAUFEN WILDGEWORDENER TARTUFFELN :D
ICH FINDE ES JA VOLLKOMMEN OK, WENN MAN NICHT STUDIERT HAT, ABER SICH EIN STUDIUM DURCH BLOßES NAME DROPPING HERBEIZUHOCHSTAPELN, IST DANN DOCH PEINLICH UND LÄSST SICH AUCH NICHT WEGBESCHIMPFEN. ZU ZEITEN VON MOLIERE (FRANZÖSISCHE KLASSIK) WAR DER ROMAN ÜBRIGENS EIN ZIEMLICH BEDEUTUNGLOSES GENRE. DAS WÜSSTE MAN AUCH, HÄTTE MAN LITWISS. ODER ROMANISTIK STUDIERT.
MIT MAN MEINE ICH DIE UNZUVERLÄSSIGE ERZÄHLERIN DER KURZGESCHICHTE.
Antwort geändert am 02.06.2026 um 20:46 Uhr
... und ob Molier die Frauen verspottet. Die Männer bekommen allerdings bei ihm auch ihr Fett weg.
Die ursprüngliche Antwort wurde am 02.06.2026 um 20:05 Uhr wieder zurückgezogen.
EBEN. ER VERSPOTTET MENSCHEN.
KANNST JA MAL DEN ARTIKEL LESEN, BZW. DAS PODCAST ANHÖREN.
KANNST JA MAL DEN ARTIKEL LESEN, BZW. DAS PODCAST ANHÖREN.
@ Verlo
Daumen hoch, für Deinen Kommentar!
LG niemand
Daumen hoch, für Deinen Kommentar!
LG niemand
Ja Verlo,
auch von mir höchste Anerkennung. Das nennt man auch Demaskierung.
Da bezeichnet man uns als braune Masse und beklagt weiter unten das Betreten der Ebene der Vorurteile. Wie sich doch Eindrücke und Ansichten immer wieder bestätigen
auch von mir höchste Anerkennung. Das nennt man auch Demaskierung.
Da bezeichnet man uns als braune Masse und beklagt weiter unten das Betreten der Ebene der Vorurteile. Wie sich doch Eindrücke und Ansichten immer wieder bestätigen
Antwort geändert am 03.06.2026 um 08:29 Uhr
Leute, bitte nicht übers Ziel hinausschießen.
Ich glaube, ravenvata ist nicht so ein Islamist. Er fühlt sich persönlich angegriffen durch den Titel. Dann ist das so, Gefühle kann man nicht durch Vernunft ein- und ausschalten, man kann nur vernünftig mit ihnen umgehen (oder nicht). Er wünscht sich wahrscheinlich einen mainstream-Islam, so wie er sein könnte und hat bis dato nicht verstanden, dass der mainstream-Islam (noch?) nicht so ist.
Damit hat er schon recht. Es fehlt nur der Schritt, anzuerkennen, das dieses Problem nicht in wenigen Ausnahmefällen in jeder Gruppe mal vorkommt, sondern ein spezifisches Muster einer bestimmten mentalen Prägung ist, die in einer Gruppe so geprägt wird, in anderen Gruppen nicht.
Ich glaube, ravenvata ist nicht so ein Islamist. Er fühlt sich persönlich angegriffen durch den Titel. Dann ist das so, Gefühle kann man nicht durch Vernunft ein- und ausschalten, man kann nur vernünftig mit ihnen umgehen (oder nicht). Er wünscht sich wahrscheinlich einen mainstream-Islam, so wie er sein könnte und hat bis dato nicht verstanden, dass der mainstream-Islam (noch?) nicht so ist.
Wer sagt: „Zwangsverheiratungen sind falsch“, kritisiert ein konkretes Problem.
Antwort geändert am 03.06.2026 um 08:32 Uhr
Ja ok,
in Sachen übers Ziel hinaus schießen steht es zumindest unentschieden..
in Sachen übers Ziel hinaus schießen steht es zumindest unentschieden..
@Teo
... das schrieb ich ihm ja zuvor mehrmals ganz direkt.
... das schrieb ich ihm ja zuvor mehrmals ganz direkt.
Alabanda genau.
Verlo Daumen hoch. Teo, danke
Abschließend möchte ich uns allen noch etwas zum Nachdenken mitgeben:
Gerade in Deutschland empört man sich furchtbar und aufgeregt über die Behandlung von Frauen Im Iran. Wenn aber in unserem Land genau diese Behandlung von Frauen durch die Hintertür klammheimlich mit den Zuwandernden ( und schon ansässigen) Muslimen angesiedelt werden soll, dann beschimpft man die , die davor warnen ,als intolerant, braun, rechts.
Und solange die Politik das noch unterstützt mit Kniebeugeh vor den Muftis, so lange wird sich das nicht ändern. Wir bräuchten einen europäischen Islam, einen refomrmierten, der den Werten der europäischen Gesellschaft angepasst ist.
Und die, die das versuchen ( Moschee der Anwältin in Berlin, wie heißt die noch)brauchen Poilzeischutz vor den Vertretern ihrer eigenen Religion. Und das alles in Deutschland!!
Das hat schon was Krankes...
Verlo Daumen hoch. Teo, danke
Abschließend möchte ich uns allen noch etwas zum Nachdenken mitgeben:
Gerade in Deutschland empört man sich furchtbar und aufgeregt über die Behandlung von Frauen Im Iran. Wenn aber in unserem Land genau diese Behandlung von Frauen durch die Hintertür klammheimlich mit den Zuwandernden ( und schon ansässigen) Muslimen angesiedelt werden soll, dann beschimpft man die , die davor warnen ,als intolerant, braun, rechts.
Und solange die Politik das noch unterstützt mit Kniebeugeh vor den Muftis, so lange wird sich das nicht ändern. Wir bräuchten einen europäischen Islam, einen refomrmierten, der den Werten der europäischen Gesellschaft angepasst ist.
Und die, die das versuchen ( Moschee der Anwältin in Berlin, wie heißt die noch)brauchen Poilzeischutz vor den Vertretern ihrer eigenen Religion. Und das alles in Deutschland!!
Das hat schon was Krankes...
Moschee der Anwältin in Berlin, wie heißt die noch
ibn Rushd-Goethe-Moschee, ich erwähnte es oben. rabenvata ignorierte diesen Hinweis, insofern differenziert er nicht. Wenn man sich lieber über Gardinen echauffiert, steht das in keinem Verhältnis.
Der aggressivste Hass gegen Muslime wird von Muslimen ausgeübt. Islamistische Muslime üben in den Schulen mit hohem Muslimanteil massiven Druck auf gemäßigte Muslime aus. Das fängt unter Kindern schon an. Mansour, ein Muslim der sich zu seinem Glauben bekennt, der die Mentalität der Islamisten wissenschaftlich begründet analysiert, wird mit dem Tod bedroht.
Das aggressive Macht- und Dominanzstreben des Islamistischen Islams greift zuerst auf gemäßigte Muslime zu, dann auf die nichtmuslimische Gesellschaft.
Antwort geändert am 03.06.2026 um 10:54 Uhr
Ich habe auch den Eindruck, dass hier die ersten Versuche starten.
Schade dass man uns die klugen und gut geschulten Missionare vorenthält....
Schade dass man uns die klugen und gut geschulten Missionare vorenthält....
Teo, vielleicht kommen sie nicht, weil sie sich nicht blamieren wollen.
@Teo
wir sind noch nicht in der Phase. Sporadisch wird noch die Reissleine gezogen, Bsp. blaue Moschee in Hamburg.
Die Schließung war um sehr viele Jahre überflällig, man ließ sie gewähren unter dem Mantel der Religionsfreiheit.
Gravierender langanhaltender Missbrauch von Religionsfreiheit führt dazu, dass eine Religion nur noch wenig Vertrauensvorschuss bekommt.
Es gibt keinen Anspruch auf Vertrauensvorschuss.
wir sind noch nicht in der Phase. Sporadisch wird noch die Reissleine gezogen, Bsp. blaue Moschee in Hamburg.
Die Schließung war um sehr viele Jahre überflällig, man ließ sie gewähren unter dem Mantel der Religionsfreiheit.
Gravierender langanhaltender Missbrauch von Religionsfreiheit führt dazu, dass eine Religion nur noch wenig Vertrauensvorschuss bekommt.
Es gibt keinen Anspruch auf Vertrauensvorschuss.
Antwort geändert am 03.06.2026 um 11:32 Uhr
".... wer aus Einzelfällen Kollektivverurteilungen macht, verlässt die Ebene der Kritik und betritt die Ebene des Vorurteils."
Was rabenvata da sagt, bringt das Problem sehr gut auf den Punkt. Und so viel Fairness, nämlich zu differenzieren, müsste schon sein.
Was rabenvata da sagt, bringt das Problem sehr gut auf den Punkt. Und so viel Fairness, nämlich zu differenzieren, müsste schon sein.
Eiskimo, wie nennst du es gruppenspezifische Verhaltensmuster zu ignorieren und als Einzelfälle umzuettikettieren?
Wem nützt dieses Wegsehen auf der Gruppenebene?
Der Anteil der islamistischen Muslime ist groß, es ist eine beträchtliche Gruppe, die das Grundgesetzt als der Religion nachgeordnet sieht. Das ist kein Vorurteil, sondern bestätigte Realität.
Was den Ausgangspunkt, die Gardinen betrifft. Wird irgendwer den Satz die Holländer kennen keine Gardinen auf 100% sämtliche Holländer beziehen? Wird man deswegen als niederländerfeindlicher brauner abgestempelt werden?
Wem nützt dieses Wegsehen auf der Gruppenebene?
Der Anteil der islamistischen Muslime ist groß, es ist eine beträchtliche Gruppe, die das Grundgesetzt als der Religion nachgeordnet sieht. Das ist kein Vorurteil, sondern bestätigte Realität.
Was den Ausgangspunkt, die Gardinen betrifft. Wird irgendwer den Satz die Holländer kennen keine Gardinen auf 100% sämtliche Holländer beziehen? Wird man deswegen als niederländerfeindlicher brauner abgestempelt werden?
Antwort geändert am 03.06.2026 um 12:00 Uhr
Alabanda: Ja Seyran Ates. Genau. Sie kann ebenso wie Mansour ohne Polzeischutz schin lange nicht mehr rausgehen.
"Sporadisch wird noch die Reissleine gezogen, Bsp. blaue Moschee in Hamburg."- ja, guter Witz. Die sitzen jetzt auf der Straße., terrorisieren die Anwohner. Die haben geklagt und verloren. Unser Staat macht sich zu Lachnummer. Hätten sie all die ausgewiesen. wäre das mal ein Zeichen gewesen.
Die lachen Deutschland doch aus...
"Sporadisch wird noch die Reissleine gezogen, Bsp. blaue Moschee in Hamburg."- ja, guter Witz. Die sitzen jetzt auf der Straße., terrorisieren die Anwohner. Die haben geklagt und verloren. Unser Staat macht sich zu Lachnummer. Hätten sie all die ausgewiesen. wäre das mal ein Zeichen gewesen.
Die lachen Deutschland doch aus...
Antwort geändert am 03.06.2026 um 12:05 Uhr
Eiskimo,
jetzt bin ich etwas irritiert.
Wenn hier jemand nicht differenziert, dann unser rabenvata. Dient es allerdings seiner Darstellung, dann wird er zum Meister der Differenzierung.
jetzt bin ich etwas irritiert.
Wenn hier jemand nicht differenziert, dann unser rabenvata. Dient es allerdings seiner Darstellung, dann wird er zum Meister der Differenzierung.
Ja Moni,
ich befürchte, dass dich die AfD in ferner Zeit um diese Probleme kümmern muss. Dank der Wahlhilfe unserer Islamfreunde.
ich befürchte, dass dich die AfD in ferner Zeit um diese Probleme kümmern muss. Dank der Wahlhilfe unserer Islamfreunde.
ach ja eiskimo? Darum auch deine kluge "Gardinenpredigt," die du eingestellt hast.
Die Problematik ist, dass es keine Einzelfälle sind, sondern dass der Islam das, was wir beschrieben legitimiert, ja, sogar fordert.
Und da du das offenbar im Tümpel des linkswoken Mainstreams noch nicht mitbekommen hast, solltest du nicht so aufwinden... :D
Artes und Mansour sind Muslime! Und sagen dasselbe wie wir Kritiker.
Also nix mit Vorurteil...
Es nützt aber nix, denn dieser Tenor spiegelt nur die deutsche Gesellschaft , die unter einer toleranzbesessenen politischen Garde deine Haltung bestätigen.
Was es noch schlimmer macht.
Und da du das offenbar im Tümpel des linkswoken Mainstreams noch nicht mitbekommen hast, solltest du nicht so aufwinden... :D
Artes und Mansour sind Muslime! Und sagen dasselbe wie wir Kritiker.
Also nix mit Vorurteil...
Es nützt aber nix, denn dieser Tenor spiegelt nur die deutsche Gesellschaft , die unter einer toleranzbesessenen politischen Garde deine Haltung bestätigen.
Was es noch schlimmer macht.
Antwort geändert am 03.06.2026 um 12:06 Uhr
tja Teo
Hamburg
"Und wieder ein Einzelfall" schreibt die TAZ
die weder blau-noch braun - verdächtig ist.
"Und wieder ein Einzelfall" schreibt die TAZ
die weder blau-noch braun - verdächtig ist.
Antwort geändert am 03.06.2026 um 12:15 Uhr
@Moppel, @Verlo, @Teo, @Alabanda
Was mir an dieser Diskussion zunehmend auffällt, ist nicht die Kritik am Islam. Religionen dürfen kritisiert werden. Jede einzelne.
Spannend ist die bemerkenswerte Selbstgewissheit, mit der hier über Menschen geurteilt wird, die man weder kennt noch verstehen will.
Moppel, du schreibst von einer Erfahrung vor vierzig Jahren. Eine Erfahrung. Nicht mehr und nicht weniger. Daraus ist im Laufe der Jahre offenbar eine Weltanschauung geworden. Das ist dein gutes Recht. Aber eine Weltanschauung wird nicht dadurch wahr, dass man sie oft wiederholt.
Verlo, du führst eine Reihe von Beispielen an und scheinst zu glauben, die Anzahl der Anekdoten erhöhe automatisch ihre Beweiskraft. Das tut sie nicht. Zehn Geschichten bleiben zehn Geschichten. Sie ersetzen weder Analyse noch Verständnis.
Teo, bei dir fällt auf, dass du ständig von Angst sprichst. Angst vor Milieus, Angst vor Entwicklungen, Angst vor Menschen. Aber Angst ist ein schlechter Berater. Wer dauerhaft durch die Brille der Angst schaut, erkennt irgendwann nur noch Bedrohungen.
Und Alabanda, du präsentierst dich gern als Stimme der Vernunft, doch auffällig ist, wie oft du Fragen durch Gegenfragen ersetzt und moralische Überlegenheit an die Stelle von Argumenten tritt. Das mag schlagfertig wirken, überzeugt aber nur diejenigen, die ohnehin schon deiner Meinung sind.
Was ihr vier gemeinsam habt, ist etwas anderes:
Ihr sprecht ständig über andere Menschen.
Aber kaum jemals mit ihnen.
Ihr sprecht über Muslime, als wären sie ein Objekt der Betrachtung.
Ein Kollektiv.
Eine Erscheinung.
Ein Problem.
Was dabei völlig verloren geht, ist der einzelne Mensch.
Der Mensch, der arbeitet.
Der Mensch, der liebt.
Der Mensch, der zweifelt.
Der Mensch, der scheitert.
Der Mensch, der dieselben Hoffnungen und dieselben Ängste hat wie ihr.
Je länger ich diesen Kommentarstrang lese, desto stärker habe ich den Eindruck, dass hier nicht mehr nach Erkenntnis gesucht wird.
Hier wird nach Bestätigung gesucht.
Und das ist ein gewaltiger Unterschied.
Denn wer nach Erkenntnis sucht, hört zu.
Wer nach Bestätigung sucht, sammelt Belege.
Das eine erweitert den Horizont.
Das andere baut Mauern.
Und Mauern waren noch nie ein Zeichen von Stärke.
Sondern immer ein Zeichen von Angst.
Was mir an dieser Diskussion zunehmend auffällt, ist nicht die Kritik am Islam. Religionen dürfen kritisiert werden. Jede einzelne.
Spannend ist die bemerkenswerte Selbstgewissheit, mit der hier über Menschen geurteilt wird, die man weder kennt noch verstehen will.
Moppel, du schreibst von einer Erfahrung vor vierzig Jahren. Eine Erfahrung. Nicht mehr und nicht weniger. Daraus ist im Laufe der Jahre offenbar eine Weltanschauung geworden. Das ist dein gutes Recht. Aber eine Weltanschauung wird nicht dadurch wahr, dass man sie oft wiederholt.
Verlo, du führst eine Reihe von Beispielen an und scheinst zu glauben, die Anzahl der Anekdoten erhöhe automatisch ihre Beweiskraft. Das tut sie nicht. Zehn Geschichten bleiben zehn Geschichten. Sie ersetzen weder Analyse noch Verständnis.
Teo, bei dir fällt auf, dass du ständig von Angst sprichst. Angst vor Milieus, Angst vor Entwicklungen, Angst vor Menschen. Aber Angst ist ein schlechter Berater. Wer dauerhaft durch die Brille der Angst schaut, erkennt irgendwann nur noch Bedrohungen.
Und Alabanda, du präsentierst dich gern als Stimme der Vernunft, doch auffällig ist, wie oft du Fragen durch Gegenfragen ersetzt und moralische Überlegenheit an die Stelle von Argumenten tritt. Das mag schlagfertig wirken, überzeugt aber nur diejenigen, die ohnehin schon deiner Meinung sind.
Was ihr vier gemeinsam habt, ist etwas anderes:
Ihr sprecht ständig über andere Menschen.
Aber kaum jemals mit ihnen.
Ihr sprecht über Muslime, als wären sie ein Objekt der Betrachtung.
Ein Kollektiv.
Eine Erscheinung.
Ein Problem.
Was dabei völlig verloren geht, ist der einzelne Mensch.
Der Mensch, der arbeitet.
Der Mensch, der liebt.
Der Mensch, der zweifelt.
Der Mensch, der scheitert.
Der Mensch, der dieselben Hoffnungen und dieselben Ängste hat wie ihr.
Je länger ich diesen Kommentarstrang lese, desto stärker habe ich den Eindruck, dass hier nicht mehr nach Erkenntnis gesucht wird.
Hier wird nach Bestätigung gesucht.
Und das ist ein gewaltiger Unterschied.
Denn wer nach Erkenntnis sucht, hört zu.
Wer nach Bestätigung sucht, sammelt Belege.
Das eine erweitert den Horizont.
Das andere baut Mauern.
Und Mauern waren noch nie ein Zeichen von Stärke.
Sondern immer ein Zeichen von Angst.
Saira hat geschrieben:
@Verlo
...
...
Alle Antworten, die ich dir geben würde, habe ich hier bereits geschrieben.
Außer: Ich habe sehr wohl mit den Menschen, über die ich erzähle, gesprochen. Das geht sogar aus dem Text hervor, den ich über sie geschrieben habe.
Ich hoffe, mir zu unterstellen, daß ich nicht mit ihnen gesprochen habe, ist deinem Text-Verständnis geschuldet und nicht Bösartigkeit.
Vielleicht sollte jemand die Kriminalstatistik zu den sogenannten Ehren-Morden auswerten: Wie viele Christen haben sie verübt?
Was Du schreibst, Saira, könnte eine Verhärtung der Fronten auflösen, vielleicht Brücken bauen. Denn es gilt in alle Richtungen. Den Einzelnen sehen, zuhören...
Ich wünsche Dir positive Resonanz!
Eiskimo
Ich wünsche Dir positive Resonanz!
Eiskimo
@Saira
Wie bitte? Welche Fragen genau? Falls du rabenvatas Fragen meinst, könntest du meine Beiträge lesen und bemerken, dass ich es ablehne seine Fragen zu beantworten, da er mir nicht auf Augenhöhe begegnet.
Ansonsten ist das was du über mich schreibst, nichts anderes als eine pauschale Abwertung.
Das sind sie auch, sonst gäbe es das Wort Muslime nicht, sondern jeder Einzelne hätte seinen Namen und damit wäre es gut.
Im übrigen habe ich sehr genau zw. islamistischen. Muslimen und gemäßigten Muslimen differenziert, bitte nicht vergessen bzw. nicht so tun, als gäbe es hier keine Differenzierung.
Es ist erstaunlich, dass diese Differenzierung von jenen, die den Islam pauschal befürworten nicht gemacht wird bzw. ignoriert wird, wenn jmd. anderes differenziert.
doch auffällig ist, wie oft du Fragen durch Gegenfragen ersetzt
Wie bitte? Welche Fragen genau? Falls du rabenvatas Fragen meinst, könntest du meine Beiträge lesen und bemerken, dass ich es ablehne seine Fragen zu beantworten, da er mir nicht auf Augenhöhe begegnet.
Ansonsten ist das was du über mich schreibst, nichts anderes als eine pauschale Abwertung.
Ihr sprecht über Muslime, als wären sie ein Objekt der Betrachtung.
Ein Kollektiv.
Ein Kollektiv.
Im übrigen habe ich sehr genau zw. islamistischen. Muslimen und gemäßigten Muslimen differenziert, bitte nicht vergessen bzw. nicht so tun, als gäbe es hier keine Differenzierung.
Es ist erstaunlich, dass diese Differenzierung von jenen, die den Islam pauschal befürworten nicht gemacht wird bzw. ignoriert wird, wenn jmd. anderes differenziert.
Antwort geändert am 03.06.2026 um 14:24 Uhr
Liebe Saira
Was mir an deinem Beitrag zunehmend auffällt…da kannst ja durchaus sachlich
Stellung nehmen. Kein Absprechen von Anstand und Moral, keine Unterstellung von rassistischen Elemente der Selbstdarstellung. Kein Hinweis auf halbgesichtige Pfeifen, die ihre Lächerlichkeit verteidigen, usw, usw….
Die Ausdrucksarten des eingeforderten respektvollen Umgangs sind vielfältig.
Dieser Austausch mit dir hier ist dagegen angenehm.
Und nun zum Inhalt…wir sprechen nur über Muslime, nicht mit ihnen? Wie kommst du auf die Behauptung? Ich lebe hier mitten im Ruhrgebiet. Hier gibt es eine große Vielfalt von Muslimen.
Und ich spreche viel mit ihnen, im Cafe, beim Einkauf, beim Friseur, beim Arzt…
Wir sprechen über Sport, über die Wirtschaftslage, über Kindererziehung, und auch über diejenigen, die sich selbst in den Augen von hier lange lebenden Muslimen daneben benehmen. Da erscheint mir manches, was als Pauschalierung vorgeworfen wird, doch ziemlich pauschal.
Ich spreche ständig über Angst? Könnte es sein, dass ich tatsächlich Ängste habe?
Mir macht die weltpolitische Lage Angst, ich habe Angst krank zu werden, und….mir macht die Überfremdung ein wenig Sorgen…etwas Angriffsfläche wollte ich dir schon lassen.
Ich suche nach Bestätigung? Bestätigung nach was? Im Moment lese ich deine Deeskalationsversuche als Bestätigung für das zu weite aus dem Fenster lehnen von rabenvata.
Die anderen Angesprochenen werden sich dann sicherlich noch äußern.
Mit lieben Grüßen
Teo
Was mir an deinem Beitrag zunehmend auffällt…da kannst ja durchaus sachlich
Stellung nehmen. Kein Absprechen von Anstand und Moral, keine Unterstellung von rassistischen Elemente der Selbstdarstellung. Kein Hinweis auf halbgesichtige Pfeifen, die ihre Lächerlichkeit verteidigen, usw, usw….
Die Ausdrucksarten des eingeforderten respektvollen Umgangs sind vielfältig.
Dieser Austausch mit dir hier ist dagegen angenehm.
Und nun zum Inhalt…wir sprechen nur über Muslime, nicht mit ihnen? Wie kommst du auf die Behauptung? Ich lebe hier mitten im Ruhrgebiet. Hier gibt es eine große Vielfalt von Muslimen.
Und ich spreche viel mit ihnen, im Cafe, beim Einkauf, beim Friseur, beim Arzt…
Wir sprechen über Sport, über die Wirtschaftslage, über Kindererziehung, und auch über diejenigen, die sich selbst in den Augen von hier lange lebenden Muslimen daneben benehmen. Da erscheint mir manches, was als Pauschalierung vorgeworfen wird, doch ziemlich pauschal.
Ich spreche ständig über Angst? Könnte es sein, dass ich tatsächlich Ängste habe?
Mir macht die weltpolitische Lage Angst, ich habe Angst krank zu werden, und….mir macht die Überfremdung ein wenig Sorgen…etwas Angriffsfläche wollte ich dir schon lassen.
Ich suche nach Bestätigung? Bestätigung nach was? Im Moment lese ich deine Deeskalationsversuche als Bestätigung für das zu weite aus dem Fenster lehnen von rabenvata.
Die anderen Angesprochenen werden sich dann sicherlich noch äußern.
Mit lieben Grüßen
Teo
Alabanda: Klar,alles Einzelfälle. Guter Artikel der TAZ.
Saira:
Du bist eine gute Schreiberin. Insofern traue ich dir im Gegensatz zu Rabenvata durchaus zu, die Stilmittel der Geschichte zu erkennen.
Die Botschaft ist klar und wurde auch von vielen Lesern, die hier zustimmend kommentiert haben, erkannt.
Man kann diese nun zustimmend teilen oder man tut es nicht.
Ich sehe das zunehmende "Selbstbewusstsein" des Islams, der das will, was Putin immer vorgeworfen wird, nämlich die Weltherrschaft, als ziemlich beunruhigend an.
Und vielleicht darf man das sagen in einem Land, das diese Religion respektiert hat, weil Arbeitskräfte sie mitbrachten. Der Islam gehört in seiner unrefomierten Form nicht in dieses Land. Er widerspricht unserem Grundgesetz, unserem gesellschaftlichen Verständnis und dem Umgang miteinander. (Lehrerinnen bekommen heute kein Bein mehr in die Tür.).
Daraus folgert NIcHT, dass Deutschland sich dem Islam anpasst, sondern der Islam Deutschland.
Jedem, der meint, das wäre rassistisch, den darf man gerne daran erinnern, dass dieses Land um das es geht nicht Syrien, Afghanistan, Türkei, Irak ist, sondern Deutschland.
Wem das nicht gefällt, der mag doch dahin gehen, wo er sich heimischer fühlt. Denn Sozialhife macht einen Menschen noch nicht zum Deutschen.
Vielleicht nach Amerika? Grins
Du bist eine gute Schreiberin. Insofern traue ich dir im Gegensatz zu Rabenvata durchaus zu, die Stilmittel der Geschichte zu erkennen.
Die Botschaft ist klar und wurde auch von vielen Lesern, die hier zustimmend kommentiert haben, erkannt.
Man kann diese nun zustimmend teilen oder man tut es nicht.
Ich sehe das zunehmende "Selbstbewusstsein" des Islams, der das will, was Putin immer vorgeworfen wird, nämlich die Weltherrschaft, als ziemlich beunruhigend an.
Und vielleicht darf man das sagen in einem Land, das diese Religion respektiert hat, weil Arbeitskräfte sie mitbrachten. Der Islam gehört in seiner unrefomierten Form nicht in dieses Land. Er widerspricht unserem Grundgesetz, unserem gesellschaftlichen Verständnis und dem Umgang miteinander. (Lehrerinnen bekommen heute kein Bein mehr in die Tür.).
Daraus folgert NIcHT, dass Deutschland sich dem Islam anpasst, sondern der Islam Deutschland.
Jedem, der meint, das wäre rassistisch, den darf man gerne daran erinnern, dass dieses Land um das es geht nicht Syrien, Afghanistan, Türkei, Irak ist, sondern Deutschland.
Wem das nicht gefällt, der mag doch dahin gehen, wo er sich heimischer fühlt. Denn Sozialhife macht einen Menschen noch nicht zum Deutschen.
Vielleicht nach Amerika? Grins
Antwort geändert am 03.06.2026 um 14:59 Uhr
" Und Eiskimo, du präsentierst dich gern als Stimme der Vernunft, doch auffällig ist, wie oft du Fragen durch Gegenfragen ersetzt und moralische Überlegenheit an die Stelle von Argumenten tritt. Das mag schlagfertig wirken, überzeugt aber nur diejenigen, die ohnehin schon deiner Meinung sind. "
Bekomme ich jetzt von dir positive Resonanz?
Upps verwechselt, keine Sorge, sowas werde ich dir nie schreiben, es ist das was Saira mir schrieb, wofür du ihr positive Resonanz wünschst.
Bekomme ich jetzt von dir positive Resonanz?
Upps verwechselt, keine Sorge, sowas werde ich dir nie schreiben, es ist das was Saira mir schrieb, wofür du ihr positive Resonanz wünschst.
@Verlo
Verlo, du missverstehst meinen Einwand. Ich habe nicht behauptet, dass du nie mit Muslimen gesprochen hast. Ich habe darauf hingewiesen, dass in dieser Diskussion zunehmend über Gruppen gesprochen wird, während die individuellen Menschen dahinter verschwinden.
Genau darin liegt für mich die Gefahr: Aus Begegnungen werden Muster, aus Mustern Gewissheiten und aus Gewissheiten Urteile über Millionen Menschen.
Wer Kriminalität, Ehrenmorde oder religiösen Fanatismus kritisiert, hat jedes Recht dazu. Aber dieselbe intellektuelle Redlichkeit verlangt auch, zwischen einer Tat und einer gesamten Glaubensgemeinschaft zu unterscheiden.
Andernfalls sprechen wir irgendwann nicht mehr über Wirklichkeit, sondern nur noch über unsere Befürchtungen.
@Alabanda
Alabanda, zwischen einer pauschalen Abwertung und einer Beobachtung über einen Diskussionsstil besteht ein Unterschied.
Niemand zwingt dich, Fragen zu beantworten. Aber wer eine Antwort verweigert, sollte sich nicht wundern, wenn genau dieses Verhalten wahrgenommen und benannt wird.
Ich sehe aber einen Widerspruch: Du verlangst Differenzierung für deine Position, verweigerst sie aber selbst dort, wo sie unbequem wird.
Natürlich gibt es gemäßigte Muslime und Islamisten.
Natürlich gibt es Unterschiede. Doch sobald jemand darauf hinweist, wird ihm sofort unterstellt, er wolle Probleme verharmlosen.
Genau das verhindert jede ernsthafte Diskussion.
Differenzierung ist kein Freispruch. Sie ist die Voraussetzung dafür, überhaupt noch klar denken zu können.
@Alabanda zum Kommentar an Eiskimo:
Und Eiskimo, du präsentierst dich gern als Stimme der Vernunft, doch auffällig ist, wie oft du Fragen durch Gegenfragen ersetzt und moralische Überlegenheit an die Stelle von Argumenten tritt. Das mag schlagfertig wirken, überzeugt aber nur diejenigen, die ohnehin schon deiner Meinung sind. "
Bekomme ich jetzt von dir positive Resonanz?
Upps verwechselt, keine Sorge, sowas werde ich dir nie schreiben, es ist das was Saira mir schrieb, wofür du ihr positive Resonanz wünschst.
Alabanda, der Unterschied ist einfach:
Ich habe einen konkreten Diskussionsstil kritisiert.
Du greifst eine Person an.
Wer sagt: „Dieses Argument überzeugt mich nicht“, argumentiert.
Wer sagt: „Dieser Mensch ist nicht überzeugend“, bewertet.
Das eine richtet sich auf den Inhalt.
Das andere auf die Person.
Genau deshalb empfinde ich Eiskimos Reaktion als fair.
Zustimmung muss man nicht teilen. Aber man sollte erkennen können, wann sie einem Gedanken gilt und wann lediglich einer Frontzugehörigkeit. Letzteres scheint hier inzwischen wichtiger geworden zu sein als die eigentliche Diskussion.
@Teo
Hallo Teo,
danke für deine Antwort.
Vielleicht liegt der Unterschied zwischen uns gar nicht so sehr in der Bewertung der Probleme, sondern in der Frage, wie wir darüber sprechen.
Dass du mit Muslimen sprichst, glaube ich dir sofort. Im Ruhrgebiet wäre alles andere fast unmöglich. Und ich finde es sogar wichtig, dass du darauf hingewiesen hast. Denn viele Diskussionen werden tatsächlich über Menschen geführt, ohne sie zu kennen.
Was deine Ängste betrifft: Natürlich hast du welche. Wer hätte keine?
Mir macht die weltpolitische Lage ebenfalls Sorgen. Die gesellschaftlichen Spannungen nehmen zu, die Fronten verhärten sich, und oft scheint es, als würden nur noch die Lautesten gehört.
Vielleicht unterscheiden wir uns eher darin, was wir aus diesen Sorgen ableiten.
Ich glaube nicht, dass Angst grundsätzlich ein schlechter Ratgeber ist. Sie warnt uns vor Gefahren. Aber sie neigt dazu, das Trennende größer erscheinen zu lassen als das Verbindende.
Deshalb versuche ich, auch dann noch genau hinzuschauen, wenn mir etwas missfällt.
Und was Rabenvata angeht: Ich lese ihn vermutlich anders als du.
Ich sehe in seinen Beiträgen weniger den Verteidiger des Islams als jemanden, der davor warnt, Menschen zu schnell in Schubladen zu stecken. Ein Gedanke, der für mich absolut diskussionswürdig ist.
Vielleicht brauchen wir gerade heute beides: Menschen, die auf Probleme hinweisen, und Menschen, die davor warnen, aus Problemen Feindbilder zu machen.
Ohne die Ersten werden Missstände verdrängt.
Ohne die Zweiten verlieren wir die Fähigkeit zur Differenzierung.
Und beides kann einer Gesellschaft schaden.
LG
Saira
@Moppel
Zunächst danke für die freundlichen Worte.
Dass wir in manchen Punkten unterschiedlicher Meinung sind, bedeutet ja nicht, dass wir einander die Fähigkeit zum Lesen oder Denken absprechen müssen.
Gerade deshalb möchte ich einen Gedanken aufgreifen.
Du schreibst, die Botschaft deiner Geschichte sei klar. Das mag sein. Nur ist die Klarheit einer Botschaft noch kein Beweis für ihre Richtigkeit. Viele Leser haben etwas erkannt, andere haben etwas anderes erkannt. Beides gehört zu Literatur.
Was mich an deinem Text tatsächlich beschäftigt hat, war weniger der Islam als die Frage, wie Menschen Erfahrungen deuten. Die junge Frau in deiner Geschichte erlebt etwas Bedrohliches und zieht daraus eine Schlussfolgerung. Das ist menschlich. Ob diese Schlussfolgerung jedoch weit genug trägt, darüber darf man diskutieren.
Ich halte es für einen Fehler, Kritik an problematischen Entwicklungen sofort als rassistisch abzutun. Ebenso halte ich es für einen Fehler, aus berechtigter Kritik eine pauschale Betrachtung von Millionen Menschen abzuleiten.
Eine freie Gesellschaft lebt doch von beidem: von der Fähigkeit, Missstände klar zu benennen, und von der Fähigkeit, Unterschiede wahrzunehmen.
Gerade deshalb überzeugt mich nicht die Frage, ob der Islam sich Deutschland anpasst oder Deutschland dem Islam. Das sind sehr große Begriffe für eine Wirklichkeit, die aus einzelnen Menschen besteht.
Entscheidend ist für mich etwas anderes: Wer hier lebt, muss die Freiheit anderer respektieren. Nicht weil er Muslim, Christ, Atheist oder sonst etwas ist, sondern weil er Teil dieser Gesellschaft ist.
Und genau dort beginnt für mich die eigentliche Diskussion.
Verlo, du missverstehst meinen Einwand. Ich habe nicht behauptet, dass du nie mit Muslimen gesprochen hast. Ich habe darauf hingewiesen, dass in dieser Diskussion zunehmend über Gruppen gesprochen wird, während die individuellen Menschen dahinter verschwinden.
Genau darin liegt für mich die Gefahr: Aus Begegnungen werden Muster, aus Mustern Gewissheiten und aus Gewissheiten Urteile über Millionen Menschen.
Wer Kriminalität, Ehrenmorde oder religiösen Fanatismus kritisiert, hat jedes Recht dazu. Aber dieselbe intellektuelle Redlichkeit verlangt auch, zwischen einer Tat und einer gesamten Glaubensgemeinschaft zu unterscheiden.
Andernfalls sprechen wir irgendwann nicht mehr über Wirklichkeit, sondern nur noch über unsere Befürchtungen.
@Alabanda
Alabanda, zwischen einer pauschalen Abwertung und einer Beobachtung über einen Diskussionsstil besteht ein Unterschied.
Niemand zwingt dich, Fragen zu beantworten. Aber wer eine Antwort verweigert, sollte sich nicht wundern, wenn genau dieses Verhalten wahrgenommen und benannt wird.
Ich sehe aber einen Widerspruch: Du verlangst Differenzierung für deine Position, verweigerst sie aber selbst dort, wo sie unbequem wird.
Natürlich gibt es gemäßigte Muslime und Islamisten.
Natürlich gibt es Unterschiede. Doch sobald jemand darauf hinweist, wird ihm sofort unterstellt, er wolle Probleme verharmlosen.
Genau das verhindert jede ernsthafte Diskussion.
Differenzierung ist kein Freispruch. Sie ist die Voraussetzung dafür, überhaupt noch klar denken zu können.
@Alabanda zum Kommentar an Eiskimo:
Und Eiskimo, du präsentierst dich gern als Stimme der Vernunft, doch auffällig ist, wie oft du Fragen durch Gegenfragen ersetzt und moralische Überlegenheit an die Stelle von Argumenten tritt. Das mag schlagfertig wirken, überzeugt aber nur diejenigen, die ohnehin schon deiner Meinung sind. "
Bekomme ich jetzt von dir positive Resonanz?
Upps verwechselt, keine Sorge, sowas werde ich dir nie schreiben, es ist das was Saira mir schrieb, wofür du ihr positive Resonanz wünschst.
Alabanda, der Unterschied ist einfach:
Ich habe einen konkreten Diskussionsstil kritisiert.
Du greifst eine Person an.
Wer sagt: „Dieses Argument überzeugt mich nicht“, argumentiert.
Wer sagt: „Dieser Mensch ist nicht überzeugend“, bewertet.
Das eine richtet sich auf den Inhalt.
Das andere auf die Person.
Genau deshalb empfinde ich Eiskimos Reaktion als fair.
Zustimmung muss man nicht teilen. Aber man sollte erkennen können, wann sie einem Gedanken gilt und wann lediglich einer Frontzugehörigkeit. Letzteres scheint hier inzwischen wichtiger geworden zu sein als die eigentliche Diskussion.
@Teo
Hallo Teo,
danke für deine Antwort.
Vielleicht liegt der Unterschied zwischen uns gar nicht so sehr in der Bewertung der Probleme, sondern in der Frage, wie wir darüber sprechen.
Dass du mit Muslimen sprichst, glaube ich dir sofort. Im Ruhrgebiet wäre alles andere fast unmöglich. Und ich finde es sogar wichtig, dass du darauf hingewiesen hast. Denn viele Diskussionen werden tatsächlich über Menschen geführt, ohne sie zu kennen.
Was deine Ängste betrifft: Natürlich hast du welche. Wer hätte keine?
Mir macht die weltpolitische Lage ebenfalls Sorgen. Die gesellschaftlichen Spannungen nehmen zu, die Fronten verhärten sich, und oft scheint es, als würden nur noch die Lautesten gehört.
Vielleicht unterscheiden wir uns eher darin, was wir aus diesen Sorgen ableiten.
Ich glaube nicht, dass Angst grundsätzlich ein schlechter Ratgeber ist. Sie warnt uns vor Gefahren. Aber sie neigt dazu, das Trennende größer erscheinen zu lassen als das Verbindende.
Deshalb versuche ich, auch dann noch genau hinzuschauen, wenn mir etwas missfällt.
Und was Rabenvata angeht: Ich lese ihn vermutlich anders als du.
Ich sehe in seinen Beiträgen weniger den Verteidiger des Islams als jemanden, der davor warnt, Menschen zu schnell in Schubladen zu stecken. Ein Gedanke, der für mich absolut diskussionswürdig ist.
Vielleicht brauchen wir gerade heute beides: Menschen, die auf Probleme hinweisen, und Menschen, die davor warnen, aus Problemen Feindbilder zu machen.
Ohne die Ersten werden Missstände verdrängt.
Ohne die Zweiten verlieren wir die Fähigkeit zur Differenzierung.
Und beides kann einer Gesellschaft schaden.
LG
Saira
@Moppel
Zunächst danke für die freundlichen Worte.
Dass wir in manchen Punkten unterschiedlicher Meinung sind, bedeutet ja nicht, dass wir einander die Fähigkeit zum Lesen oder Denken absprechen müssen.
Gerade deshalb möchte ich einen Gedanken aufgreifen.
Du schreibst, die Botschaft deiner Geschichte sei klar. Das mag sein. Nur ist die Klarheit einer Botschaft noch kein Beweis für ihre Richtigkeit. Viele Leser haben etwas erkannt, andere haben etwas anderes erkannt. Beides gehört zu Literatur.
Was mich an deinem Text tatsächlich beschäftigt hat, war weniger der Islam als die Frage, wie Menschen Erfahrungen deuten. Die junge Frau in deiner Geschichte erlebt etwas Bedrohliches und zieht daraus eine Schlussfolgerung. Das ist menschlich. Ob diese Schlussfolgerung jedoch weit genug trägt, darüber darf man diskutieren.
Ich halte es für einen Fehler, Kritik an problematischen Entwicklungen sofort als rassistisch abzutun. Ebenso halte ich es für einen Fehler, aus berechtigter Kritik eine pauschale Betrachtung von Millionen Menschen abzuleiten.
Eine freie Gesellschaft lebt doch von beidem: von der Fähigkeit, Missstände klar zu benennen, und von der Fähigkeit, Unterschiede wahrzunehmen.
Gerade deshalb überzeugt mich nicht die Frage, ob der Islam sich Deutschland anpasst oder Deutschland dem Islam. Das sind sehr große Begriffe für eine Wirklichkeit, die aus einzelnen Menschen besteht.
Entscheidend ist für mich etwas anderes: Wer hier lebt, muss die Freiheit anderer respektieren. Nicht weil er Muslim, Christ, Atheist oder sonst etwas ist, sondern weil er Teil dieser Gesellschaft ist.
Und genau dort beginnt für mich die eigentliche Diskussion.
Saira schreibt zu Alabanda: "Natürlich gibt es gemäßigte Muslime und Islamisten."
Gemäßigte Islamisten gibt es nicht, Saira. Was täten die? Fahren beim Fest in Solingen nur 29 Menschen um anstatt 200? Hacken dir nicht den Kopf ab, sondern brechen dir nur das Genick?
Sorrfy. Mit dieser
Bemerkung machst du deine gesmte Argumentation unglaub würdig.
Gemäßigte Islamisten gibt es nicht, Saira. Was täten die? Fahren beim Fest in Solingen nur 29 Menschen um anstatt 200? Hacken dir nicht den Kopf ab, sondern brechen dir nur das Genick?
Sorrfy. Mit dieser
Bemerkung machst du deine gesmte Argumentation unglaub würdig.
Saira: "Wer hier lebt, muss die Freiheit anderer respektieren. Sicherlich. Aber zunächst mal muss er das Grundgesetz respektieren. denn das setzt jedem Bürger in diesem Land die Grenze für seine Freiheit.
Das Problem am Islam ist, dass er Menschen legitimiert, genau dies nicht zu tun. Sie setzen die Regeln des Islams über das Grundgesetz.
Und wolange es keine deutschen Politiker gibt, die dafür sorgen, dass das aufhört, wird der hieisge Islam als politische Macht stark.
Genau das will er.
Und genau dazu hat er in diesem Land kein Recht.
Das Problem am Islam ist, dass er Menschen legitimiert, genau dies nicht zu tun. Sie setzen die Regeln des Islams über das Grundgesetz.
Und wolange es keine deutschen Politiker gibt, die dafür sorgen, dass das aufhört, wird der hieisge Islam als politische Macht stark.
Genau das will er.
Und genau dazu hat er in diesem Land kein Recht.
Danke, Moppel, kurz und knackig, ohne sich vom langen, schön klingenden Text ablenken zu lassen.
Nach dem Lesen deiner beiden jüngsten Kommentar habe ich vor Freude meine Antwort auf Saira Entgegnung von 18:08 vergessen.
Saira Vortrag erinnert mich an einen Muslimen, der in Stavanger als Koran-Kundiger geschätzt wird.
Durchaus sympathisch, ruhig, sachlich, geduldig, präzise, ebenso gutaussehend (nur eben als Mann), den weißen langen Bart jeden Morgen ordentlich in Form gebracht.
Aber hinterlistig, verlogen, seine Position in der Stadt als der zertifizierte Übersetzter vor Gericht ausnutzend.
Er hat mir gesagt: entweder du sagst vor der Polizei das und das aus, oder ich verklage dich, damit du den Schaden bezahlst.
Also: entweder ich lüge die Polizei an oder ich muß bezahlen.
Ich sage damit nicht, daß Saira auch so ein Mensch ist, aber die Art, wie sie uns hier einlullt, ist die gleiche Art.
Nach dem Lesen deiner beiden jüngsten Kommentar habe ich vor Freude meine Antwort auf Saira Entgegnung von 18:08 vergessen.
Saira Vortrag erinnert mich an einen Muslimen, der in Stavanger als Koran-Kundiger geschätzt wird.
Durchaus sympathisch, ruhig, sachlich, geduldig, präzise, ebenso gutaussehend (nur eben als Mann), den weißen langen Bart jeden Morgen ordentlich in Form gebracht.
Aber hinterlistig, verlogen, seine Position in der Stadt als der zertifizierte Übersetzter vor Gericht ausnutzend.
Er hat mir gesagt: entweder du sagst vor der Polizei das und das aus, oder ich verklage dich, damit du den Schaden bezahlst.
Also: entweder ich lüge die Polizei an oder ich muß bezahlen.
Ich sage damit nicht, daß Saira auch so ein Mensch ist, aber die Art, wie sie uns hier einlullt, ist die gleiche Art.
Antwort geändert am 03.06.2026 um 18:50 Uhr
Moppel,
ich glaube, du hast meinen Satz missverstanden.
Ich habe nicht von „gemäßigten Islamisten“ gesprochen, sondern von gemäßigten Muslimen und Islamisten. Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Gerade diese Unterscheidung ist doch wichtig.
Wer jeden Muslim automatisch mit Islamisten gleichsetzt, macht denselben Fehler wie jemand, der jeden Christen mit einem religiösen Fanatiker gleichsetzt.
Über Islamismus kann und muss man kritisch sprechen. Aber dafür braucht man zunächst die Bereitschaft zu unterscheiden.
Genau darauf wollte ich hinaus.
Beim Grundgesetz widerspreche ich dir gar nicht.
Selbstverständlich steht das Grundgesetz über jeder religiösen Vorschrift. Darüber sollte es in einem demokratischen Rechtsstaat keine Diskussion geben.
Mein Einwand richtet sich an einer anderen Stelle gegen Verallgemeinerungen.
Menschen, die das Grundgesetz missachten, müssen dafür zur Verantwortung gezogen werden, unabhängig davon, ob sie sich auf Religion, Ideologie oder Herkunft berufen.
Nur folgt daraus für mich nicht automatisch eine Aussage über alle Muslime.
Zwischen der Kritik an islamistischen Bestrebungen und der Beurteilung von Millionen Menschen liegt ein Unterschied, den ich für wichtig halte.
ich glaube, du hast meinen Satz missverstanden.
Ich habe nicht von „gemäßigten Islamisten“ gesprochen, sondern von gemäßigten Muslimen und Islamisten. Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Gerade diese Unterscheidung ist doch wichtig.
Wer jeden Muslim automatisch mit Islamisten gleichsetzt, macht denselben Fehler wie jemand, der jeden Christen mit einem religiösen Fanatiker gleichsetzt.
Über Islamismus kann und muss man kritisch sprechen. Aber dafür braucht man zunächst die Bereitschaft zu unterscheiden.
Genau darauf wollte ich hinaus.
Beim Grundgesetz widerspreche ich dir gar nicht.
Selbstverständlich steht das Grundgesetz über jeder religiösen Vorschrift. Darüber sollte es in einem demokratischen Rechtsstaat keine Diskussion geben.
Mein Einwand richtet sich an einer anderen Stelle gegen Verallgemeinerungen.
Menschen, die das Grundgesetz missachten, müssen dafür zur Verantwortung gezogen werden, unabhängig davon, ob sie sich auf Religion, Ideologie oder Herkunft berufen.
Nur folgt daraus für mich nicht automatisch eine Aussage über alle Muslime.
Zwischen der Kritik an islamistischen Bestrebungen und der Beurteilung von Millionen Menschen liegt ein Unterschied, den ich für wichtig halte.
Verlo,
wer auf Argumente nicht antworten kann, antwortet oft auf Menschen.
Du schreibst mehrere Absätze über einen angeblich hinterlistigen und verlogenen Mann, betonst anschließend, ich sei natürlich nicht so und erklärst dann doch, meine Art sei dieselbe.
Das ist keine Diskussion, sondern eine persönliche Abwertung in erzählerischer Verpackung.
Mein Beitrag bestand aus überprüfbaren Gedanken. Dein Beitrag besteht aus einer Assoziation.
Der Unterschied ist erheblich.
Wenn Differenzierung, Sachlichkeit und das Beharren auf genauer Sprache inzwischen als „Einlullen“ gelten, dann erklärt das vielleicht, warum manche Diskussionen so schnell in Feindbilder abrutschen.
Mit meinen Argumenten hast du dich jedenfalls nicht auseinandergesetzt.
wer auf Argumente nicht antworten kann, antwortet oft auf Menschen.
Du schreibst mehrere Absätze über einen angeblich hinterlistigen und verlogenen Mann, betonst anschließend, ich sei natürlich nicht so und erklärst dann doch, meine Art sei dieselbe.
Das ist keine Diskussion, sondern eine persönliche Abwertung in erzählerischer Verpackung.
Mein Beitrag bestand aus überprüfbaren Gedanken. Dein Beitrag besteht aus einer Assoziation.
Der Unterschied ist erheblich.
Wenn Differenzierung, Sachlichkeit und das Beharren auf genauer Sprache inzwischen als „Einlullen“ gelten, dann erklärt das vielleicht, warum manche Diskussionen so schnell in Feindbilder abrutschen.
Mit meinen Argumenten hast du dich jedenfalls nicht auseinandergesetzt.
Aber wer eine Antwort verweigert, sollte sich nicht wundern, wenn genau dieses Verhalten wahrgenommen und benannt wird.
Wie bitte, wenn ich mich weigere, mich von einer Person, die mir apriori mangelndes Urteilsvermögen unterstellt, verhören zu lassen, wird mein Verhalten kritisiert und das jener Person nicht! Verkehrte Welt!
Antwort geändert am 03.06.2026 um 19:08 Uhr
Saira hat geschrieben:
@Verlo
Verlo, du missverstehst meinen Einwand. Ich habe nicht behauptet, dass du nie mit Muslimen gesprochen hast. Ich habe darauf hingewiesen, dass in dieser Diskussion zunehmend über Gruppen gesprochen wird, während die individuellen Menschen dahinter verschwinden.
Genau darin liegt für mich die Gefahr: Aus Begegnungen werden Muster, aus Mustern Gewissheiten und aus Gewissheiten Urteile über Millionen Menschen.
Verlo, du missverstehst meinen Einwand. Ich habe nicht behauptet, dass du nie mit Muslimen gesprochen hast. Ich habe darauf hingewiesen, dass in dieser Diskussion zunehmend über Gruppen gesprochen wird, während die individuellen Menschen dahinter verschwinden.
Genau darin liegt für mich die Gefahr: Aus Begegnungen werden Muster, aus Mustern Gewissheiten und aus Gewissheiten Urteile über Millionen Menschen.
Saira, mir geht es nicht um eine eventuelle Gefahr, sondern um die aktuelle.
Außerdem unterstellst du mir Denkmuster, vor denen du Angst hast, die ich aber nicht nutze.
Mir geht es nicht um Religionen – für mich sind alle Religion gleich wertlos, nicht mehr als Opium für Volk und Mittel, er zu beherrschen, wir wäre es also lieber, es gäbe keine Religion (auch keine Klima-Religion), sondern nur Menschenverstand –, aber es ist so, daß bestimmte Taten durch eine Religion bedeckt werden.
Jedenfalls hat noch keiner trotz vieler, vieler geschriebener Wörter ein Beispiel genannt, bei dem das hier kritisierte Verhalten von Christen ausgeübt wird.
Da ist kein Spielraum zum Interpretieren.
Das leuchtet jedem ein, außer er will es nicht: ich kenne einige Muslime näher (Zeitraum zehn Jahre), aber sehr viel mehr Christen und christlich geprägte Menschen (Zeitraum über 60 Jahre), aber bestimmtes Verhalten gibt es bei ihnen nicht einmal.
Im Grund braucht macht es keine weitere Untersuchung.
deine Argumentation hinkt leider, Saira. Warum? Man kann nicht trennen zwischen den Menschen und dem Islam als "Lehrer". Wer ihm folgt, wird nach seinen Regeln handeln.
Deshalb ist auch die politische Aussage, mit der sich Politiker immer zu retten versuchen: Die Muslime gehören zu Deutschland. Der Islam nicht." Das ist Unsinn, denn es ist eins.
Und deshalb dreht man sich im Kreis.
Hätten wir einen reformierten Islam, wäre es etwas anderes. Aber gerade die Asylanten bringen einen Steinzeitislam mit.
Nicht umsonst hat sich die Gesellschaft verändert (Freiband, Verschleierungen, Kalifatsdemos). das alles gab es bei den Gastarbeitern hier nicht.
Weil sie sich eben als Gast fühlten. Und so war es ja auch gedacht.
Heute aber wird jedem die deutsche Einbürgerung nachgeworfen und dann möchte man sich ja auch die neuen Heimat in seinem eigenen Sinne "schön machen". verständlich.
Aber nicht akzeptabel. Denn hier ist und bleibt Deutschand.
Und wenn das nur eine AfD rausgewürgt bekommt, dann ist das ziemlich armselig für Deutschland.
Deshalb ist auch die politische Aussage, mit der sich Politiker immer zu retten versuchen: Die Muslime gehören zu Deutschland. Der Islam nicht." Das ist Unsinn, denn es ist eins.
Und deshalb dreht man sich im Kreis.
Hätten wir einen reformierten Islam, wäre es etwas anderes. Aber gerade die Asylanten bringen einen Steinzeitislam mit.
Nicht umsonst hat sich die Gesellschaft verändert (Freiband, Verschleierungen, Kalifatsdemos). das alles gab es bei den Gastarbeitern hier nicht.
Weil sie sich eben als Gast fühlten. Und so war es ja auch gedacht.
Heute aber wird jedem die deutsche Einbürgerung nachgeworfen und dann möchte man sich ja auch die neuen Heimat in seinem eigenen Sinne "schön machen". verständlich.
Aber nicht akzeptabel. Denn hier ist und bleibt Deutschand.
Und wenn das nur eine AfD rausgewürgt bekommt, dann ist das ziemlich armselig für Deutschland.
Es ist sinnlos. Wer Mißstände anprangert, die vom Staat toleriert werden, vielleicht sogar gewünscht sind, wird so lange zugequatscht, bist er genug hat.
Aber: auch wenn er sich nicht mehr einbringt, hat er seine Position nicht geändert.
Aber: auch wenn er sich nicht mehr einbringt, hat er seine Position nicht geändert.
Saira hat geschrieben:
Verlo,
wer auf Argumente nicht antworten kann, antwortet oft auf Menschen.
Du schreibst mehrere Absätze über einen angeblich hinterlistigen und verlogenen Mann, betonst anschließend, ich sei natürlich nicht so und erklärst dann doch, meine Art sei dieselbe.
wer auf Argumente nicht antworten kann, antwortet oft auf Menschen.
Du schreibst mehrere Absätze über einen angeblich hinterlistigen und verlogenen Mann, betonst anschließend, ich sei natürlich nicht so und erklärst dann doch, meine Art sei dieselbe.
Verlo hat geschrieben:
Saira Vortrag erinnert mich an einen Muslimen ...
Ich sage damit nicht, daß Saira auch so ein Mensch ist, aber die Art, wie sie uns hier einlullt, ist die gleiche Art.
Ich sage damit nicht, daß Saira auch so ein Mensch ist, aber die Art, wie sie uns hier einlullt, ist die gleiche Art.
Also die Art, wie du die Worte wählst, wie du die Sätze formulierst, wie du deine Argumentation aufbaust, die länger deiner Wortmeldung, die Wirkung.
Außerdem betone ich: "Ich sage damit nicht, daß Saira auch so ein Mensch ist".
Moppel hat geschrieben:
Hätten wir einen reformierten Islam, wäre es etwas anderes. Aber gerade die Asylanten bringen einen Steinzeitislam mit.
Nicht umsonst hat sich die Gesellschaft verändert (Freiband, Verschleierungen, Kalifatsdemos). das alles gab es bei den Gastarbeitern hier nicht.
Weil sie sich eben als Gast fühlten. Und so war es ja auch gedacht.
Nicht umsonst hat sich die Gesellschaft verändert (Freiband, Verschleierungen, Kalifatsdemos). das alles gab es bei den Gastarbeitern hier nicht.
Weil sie sich eben als Gast fühlten. Und so war es ja auch gedacht.
Während die Kritiker deines Textes und seines Anliegens Tonnen von Wörtern über uns auskippen, nicht auf die Argumente eingehen oder sie wegwischen, ihre Phrasen wie bei einer Gehirnwäsche immer und immer wieder holen und aufdringlich wie Fliegen sind.
Was das eigentlich Problem ist, versteht ein Vorschulkind: wenn man Gast ist, verhält man sich als Gast, paßt sich den Gewohnheiten des Gastgebers, des Gastlandes an.
Man stelle sich nur mal kurz vor: deutsche Christen würden sich in einem muslimischen Land verhalten wie unsere muslimischen Gäste bei uns.
Ja, es sind nicht alle. Aber wenn es die Gemeinschaft der Muslime im Deutschland nicht gutheißt, dann sollte sie ihre Glaubensbrüder entsprechend beeinflussen.
Kann doch nicht so schwer sein, sind Muslime doch viel mehr an das Einhalten von Regeln gewöhnt als Christen und kontrollieren sich auch mehr.
Antwort geändert am 03.06.2026 um 19:43 Uhr
@all
Ich glaube, es ist Zeit, dass ich mich aus dieser Diskussion verabschiede.
Nicht, weil ich keine Antwort mehr hätte. Sondern weil ich inzwischen das Gefühl habe, dass wir uns nur noch im Kreis drehen.
Mein ursprünglicher Gedanke war eigentlich ein einfacher:
Dass man Probleme benennen darf, ohne deshalb ganze Menschengruppen zu verurteilen.
Und dass man differenzieren kann, ohne Probleme zu verharmlosen.
Für manche scheint das ein Widerspruch zu sein. Für mich nicht.
Ich habe die unterschiedlichsten Kommentare gelesen. Einige haben mich zum Nachdenken gebracht, andere haben mich erstaunt, wieder andere traurig gemacht.
Was mich allerdings am meisten beschäftigt, ist etwas anderes:
Wie schnell Menschen aufhören, einander zuzuhören.
Irgendwann werden aus Argumenten Lager.
Aus Fragen werden Vorwürfe.
Und aus Menschen nur noch Stellvertreter einer Meinung, die man bekämpfen möchte.
Dabei besteht die Wirklichkeit selten aus Schwarz und Weiß.
Menschen sind komplizierter.
Erfahrungen sind komplizierter.
Und das Leben sowieso.
Ich werde niemanden überzeugen, der nicht überzeugt werden möchte.
Und ich muss auch nicht überzeugt werden, um die Erfahrungen anderer ernst zu nehmen.
Deshalb lasse ich es jetzt gut sein.
Ich danke denjenigen, die mit mir diskutiert haben, ohne mich zum Feindbild zu machen.
Und ich wünsche selbst denen, die meine Sichtweise nicht teilen, dass sie sich die Fähigkeit bewahren, hinter einer Meinung noch den Menschen zu sehen.
Mehr habe ich eigentlich nicht sagen wollen.
Saira
Ich glaube, es ist Zeit, dass ich mich aus dieser Diskussion verabschiede.
Nicht, weil ich keine Antwort mehr hätte. Sondern weil ich inzwischen das Gefühl habe, dass wir uns nur noch im Kreis drehen.
Mein ursprünglicher Gedanke war eigentlich ein einfacher:
Dass man Probleme benennen darf, ohne deshalb ganze Menschengruppen zu verurteilen.
Und dass man differenzieren kann, ohne Probleme zu verharmlosen.
Für manche scheint das ein Widerspruch zu sein. Für mich nicht.
Ich habe die unterschiedlichsten Kommentare gelesen. Einige haben mich zum Nachdenken gebracht, andere haben mich erstaunt, wieder andere traurig gemacht.
Was mich allerdings am meisten beschäftigt, ist etwas anderes:
Wie schnell Menschen aufhören, einander zuzuhören.
Irgendwann werden aus Argumenten Lager.
Aus Fragen werden Vorwürfe.
Und aus Menschen nur noch Stellvertreter einer Meinung, die man bekämpfen möchte.
Dabei besteht die Wirklichkeit selten aus Schwarz und Weiß.
Menschen sind komplizierter.
Erfahrungen sind komplizierter.
Und das Leben sowieso.
Ich werde niemanden überzeugen, der nicht überzeugt werden möchte.
Und ich muss auch nicht überzeugt werden, um die Erfahrungen anderer ernst zu nehmen.
Deshalb lasse ich es jetzt gut sein.
Ich danke denjenigen, die mit mir diskutiert haben, ohne mich zum Feindbild zu machen.
Und ich wünsche selbst denen, die meine Sichtweise nicht teilen, dass sie sich die Fähigkeit bewahren, hinter einer Meinung noch den Menschen zu sehen.
Mehr habe ich eigentlich nicht sagen wollen.
Saira
Ich sehe aber einen Widerspruch: Du verlangst Differenzierung für deine Position, verweigerst sie aber selbst dort, wo sie unbequem wird.
@SairaWelche Differenzierung verweigerte ich, konkret sagst du es nicht.
Ich differenzierte sehr wohl, wenn du meine Differenzierung ignorierst, dann ist das eben so.
Du machst mir wieder nur pauschale Vorhaltingen.
Du hast mich hier angeschrieben, nicht umgekehrt, ich reagiere und lasse mir nicht alles einfach so gefallen. Soviel zum Thema Feindbild.
Antwort geändert am 03.06.2026 um 20:56 Uhr
Saira hat geschrieben:
@all
Ich glaube, es ist Zeit, dass ich mich aus dieser Diskussion verabschiede.
Ich glaube, es ist Zeit, dass ich mich aus dieser Diskussion verabschiede.
Für ein
Liebe Grüße
Schade. Wäre ein schönes Abschluß gewesen.
Sei nicht traurig, Saira, mir hast du Mut gemacht:
Mit Zusammenhalt und Geduld lösen wir auch dieses Problem.
Tja...über 440 Klicks und eine Unmenge an Wortmeldungen.
Ich habe mich gefreut, dass so viele von euch wach, kritisch, und ja, auch mutig sind.
Was bei mir hängenbleibt...die Überschrift "Der Islam hat keine Gardinen" und die Verortung dieser harmlosen Feststellung in die Schublade Rassismus.
Leute, ihr habt euch, bis auf wenige Ausnahmen, vorbildlich geschlagen.
Dank an alle
Teo
Ich habe mich gefreut, dass so viele von euch wach, kritisch, und ja, auch mutig sind.
Was bei mir hängenbleibt...die Überschrift "Der Islam hat keine Gardinen" und die Verortung dieser harmlosen Feststellung in die Schublade Rassismus.
Leute, ihr habt euch, bis auf wenige Ausnahmen, vorbildlich geschlagen.
Dank an alle
Teo
ich schließe mich Teo an und denke, damit sind wir auch durch.
Es ist alles gesagt.
Ich freue mich, dass diese Kurzgeschichte so einen Sturm ausgelöst hat und sehe den Thread als wertvollen Spiegel unserer Gesellschaft.
Es wäre sehr schön, wenn Regierungspolitiker es lesen würden. Sie könnten viel, daraus lernen.
Danke für all eure Beiträge.
Grüße an alle von M.
Ich freue mich, dass diese Kurzgeschichte so einen Sturm ausgelöst hat und sehe den Thread als wertvollen Spiegel unserer Gesellschaft.
Es wäre sehr schön, wenn Regierungspolitiker es lesen würden. Sie könnten viel, daraus lernen.
Danke für all eure Beiträge.
Grüße an alle von M.
@ Saira
" ... Dass man Probleme benennen darf, ohne deshalb ganze Menschengruppen zu verurteilen.
Und dass man differenzieren kann, ohne Probleme zu verharmlosen. "
Was Du da gesagt hast, ist m.E. ein sehr gutes Schlusswort. Wem an einer Lösung gelegen ist, wird Dir zustimmen.
lG
Eiskimo
" ... Dass man Probleme benennen darf, ohne deshalb ganze Menschengruppen zu verurteilen.
Und dass man differenzieren kann, ohne Probleme zu verharmlosen. "
Was Du da gesagt hast, ist m.E. ein sehr gutes Schlusswort. Wem an einer Lösung gelegen ist, wird Dir zustimmen.
lG
Eiskimo
Es ist erschreckend, was hier im Thread abgeht.
Ich habe meinen Erstkommentar nochmal gelesen und komme zu dem Schluß, dass ich es hätte anders schreiben sollen.
Für die Polemik meinerseits in meinem ersten Kom. möchte ich mich entschuldigen.
Islam…
@Teo,
die Muslime, mit denen du sprichst, sind Muslime, also Islam …
@Verlo,
die Menschen und Schicksale zu denen du eigener Aussage nach Kontakt hattest, also mit denen du geredet hast und wo du sogar überlegt hast zu helfen, sind Muslime, also Islam…
@Moppel, Alabanda,
die gemäßigten Muslime, auf die Ihr verweist, sind Muslime, also Islam…
Die Menschen im Iran, die mit fünfstelligen Opferzahlen vom iranischen Regime bedacht wurden, sind Muslime, also Islam…
Die meisten Menschen ,mit zigtausenden Opfern neben den Jesiden, Aleviten usw., in Syrien, Irak und an vielen anderen Plätzen,
… alles Muslime, also Islam ...
was haben diese „normalen“ Menschen, die einfach nur ihr Leben leben wollen mit dem zu tun, wovor Ihr Angst habt...und nicht nur Ihr, ich selbst!….
ES GIBT LEIDER KEINE EINFACHEN LÖSUNGEN!
...Aber sie gehören der Weltreligion des Islam an…
Die mit Abstand meisten Opfer der Islamisten, ISIS, Al-quida, sonstige radikale islamische Gruppierungen, sind Muslime, also Islam!
also betrifft der Titel `Der Islam kennt keine Gardinen´auch diese Menschen. Also werden auch diese Menschen durch so eine Aussage in ihrer kulturellen Ausprägung pauschal herabgesetzt...keine Gardinen, ...also keine Kultur! …
@Moppel,
wenn es dunkel ist, wie sehen da die Fenster aus? Sind die Wohnungen beleuchtet und trotzdem nichts vor den Fenstern? Dann würde das auf eine ziemlich prekäre Situation der Bewohner hinweisen...egal welcher Grund, egal welche Religion…können natürlich auch jüngere, alleinstehende muslimische Männer dort wohnen, die eine `Scheißegal-phase ´ durchleben…
So, zu den Gardinen...der einfachheit halber KI:
---Der Islam kennt sehr wohl Gardinen und Vorhänge. In islamisch geprägten Kulturen gibt es sogar eine lange Tradition von textilen Raumteilern (bekannt als Hidschab, was unter anderem „Vorhang“ oder „Abschirmung“ bedeutet).
Die Nutzung von Gardinen und Vorhängen im Islam lässt sich wie folgt zusammenfassen:
...traurig, wie Ihr Eiskimos Einlassung niedergeschrieen habt, wie Ihr selbt Sairas Statement angegangen seit, ...
so, für mich ist es in diesem Thread zu Ende…
rv
Ich habe meinen Erstkommentar nochmal gelesen und komme zu dem Schluß, dass ich es hätte anders schreiben sollen.
Für die Polemik meinerseits in meinem ersten Kom. möchte ich mich entschuldigen.
Islam…
@Teo,
die Muslime, mit denen du sprichst, sind Muslime, also Islam …
@Verlo,
die Menschen und Schicksale zu denen du eigener Aussage nach Kontakt hattest, also mit denen du geredet hast und wo du sogar überlegt hast zu helfen, sind Muslime, also Islam…
@Moppel, Alabanda,
die gemäßigten Muslime, auf die Ihr verweist, sind Muslime, also Islam…
Die Menschen im Iran, die mit fünfstelligen Opferzahlen vom iranischen Regime bedacht wurden, sind Muslime, also Islam…
Die meisten Menschen ,mit zigtausenden Opfern neben den Jesiden, Aleviten usw., in Syrien, Irak und an vielen anderen Plätzen,
… alles Muslime, also Islam ...
was haben diese „normalen“ Menschen, die einfach nur ihr Leben leben wollen mit dem zu tun, wovor Ihr Angst habt...und nicht nur Ihr, ich selbst!….
ES GIBT LEIDER KEINE EINFACHEN LÖSUNGEN!
...Aber sie gehören der Weltreligion des Islam an…
Die mit Abstand meisten Opfer der Islamisten, ISIS, Al-quida, sonstige radikale islamische Gruppierungen, sind Muslime, also Islam!
also betrifft der Titel `Der Islam kennt keine Gardinen´auch diese Menschen. Also werden auch diese Menschen durch so eine Aussage in ihrer kulturellen Ausprägung pauschal herabgesetzt...keine Gardinen, ...also keine Kultur! …
@Moppel,
wenn es dunkel ist, wie sehen da die Fenster aus? Sind die Wohnungen beleuchtet und trotzdem nichts vor den Fenstern? Dann würde das auf eine ziemlich prekäre Situation der Bewohner hinweisen...egal welcher Grund, egal welche Religion…können natürlich auch jüngere, alleinstehende muslimische Männer dort wohnen, die eine `Scheißegal-phase ´ durchleben…
So, zu den Gardinen...der einfachheit halber KI:
---Der Islam kennt sehr wohl Gardinen und Vorhänge. In islamisch geprägten Kulturen gibt es sogar eine lange Tradition von textilen Raumteilern (bekannt als Hidschab, was unter anderem „Vorhang“ oder „Abschirmung“ bedeutet).
Die Nutzung von Gardinen und Vorhängen im Islam lässt sich wie folgt zusammenfassen:
- Sichtschutz: Im Islam ist die Wahrung der Privatsphäre und der Schutz der Familie (insbesondere der Frauen) vor den Blicken Fremder von zentraler Bedeutung. Fenster und Türen werden daher ganz selbstverständlich mit Vorhängen verhüllt.
- Wohnkultur: In vielen muslimisch geprägten Ländern sind aufwendige, mitunter lichtundurchlässige oder reich verzierte Vorhänge ein fester Bestandteil der Inneneinrichtung.
- Regeln für das Design: Während Gardinen und Vorhänge grundsätzlich erlaubt sind, gibt es im islamischen Recht (der Scharia) bestimmte Einschränkungen für deren Muster: Textilien, die dreidimensionale Statuen oder bildliche Darstellungen von Lebewesen (Menschen und Tieren) zeigen, gelten in Wohnräumen als verpönt (Makruh). Der Grund dafür ist, dass diese nicht vom Gebet ablenken sollen. Abstrakte Muster, Ornamente, Kalligrafien oder florale Motive sind hingegen uneingeschränkt erlaubt.---
...traurig, wie Ihr Eiskimos Einlassung niedergeschrieen habt, wie Ihr selbt Sairas Statement angegangen seit, ...
so, für mich ist es in diesem Thread zu Ende…
rv
was haben diese „normalen“ Menschen, die einfach nur ihr Leben leben wollen mit dem zu tun, wovor Ihr Angst habt...und nicht nur Ihr, ich selbst!….
Also die Grundlage ist die selbe, die Anwendung unterscheidet sich.
Und ja, wenn du Muslim bist, ist deine Angst berechtigt, weil der Islamismus enorme Ausmaße hat, das ist vielen nicht bewusst, die wenig Kontakt zu Muslimen und keine Ahnung von Moscheepredigten haben (Bsp. blaue Mosche). Diese Predigten werden hierzulande nicht in der Landessprache gehalten, was da in die Köpfe der Muslime gepflanzt wird, wird durch die Sprachbarriere bewusst vor den Einheimischen versteckt.
Liebe Muslime, die ihr Angst vor Islamismus habt, erwartet nicht von den Nichtmuslimen, dass die euere Religion reformieren, wenn ihr das wollt, müsst ihr das tun.
pauschal herabgesetzt...keine Gardinen, ...also keine Kultur! …
Der Islam fühlt sich also Niederländern, Skandinaviern und vielen Indigenen, eigentlich allen, die keine Gardinen mögen, kulturell überlegen, Kraft seiner Gardine.
Antwort geändert am 04.06.2026 um 13:31 Uhr
rabenvata hat geschrieben:
ES GIBT LEIDER KEINE EINFACHEN LÖSUNGEN!
Antwort geändert am 04.06.2026 um 18:39 Uhr
rabenvata hat geschrieben:
so, für mich ist es in diesem Thread zu Ende…
Rabenvatta:
durch die Kack Ki wird dein Kommi auch nicht intelligenter.
du schriebst:
traurig, wie Ihr Eiskimos Einlassung niedergeschrieen habt, wie Ihr selbt Sairas Statement angegangen seit, ...
Oh, - sorry.
Ich zitiere mal unseren allseits geliebten Aaron: Kuss?
durch die Kack Ki wird dein Kommi auch nicht intelligenter.
du schriebst:
traurig, wie Ihr Eiskimos Einlassung niedergeschrieen habt, wie Ihr selbt Sairas Statement angegangen seit, ...
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Ich zitiere mal unseren allseits geliebten Aaron: Kuss?
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Klappentext
Der >>Misanthrope<< ist ein zentrales Werk der französischen Klassik und zugleich eine der großen Komödien der Weltliteratur. Dabei ist sein Charakter als Komödie durchaus umstritten, seit Rousseau empört darauf hinweist, daß hier in tragischer Verkehrung alle Maßstäbe die Tugend zum Scheitern verurteilt und der Lächerlichkeit preisgeben werde. - Es ist aber wohl gerade diese >>Offenheit<< der Bedeutung, die das Stück aus seiner Welt heraushebt und überall und immer neu rezipierbar macht.
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Buch
- Komödie in fünf Aufzügen
Klappentext
Der >>Misanthrope<< ist ein zentrales Werk der französischen Klassik und zugleich eine der großen Komödien der Weltliteratur. Dabei ist sein Charakter als Komödie durchaus umstritten, seit Rousseau empört darauf hinweist, daß hier in tragischer Verkehrung alle Maßstäbe die Tugend zum Scheitern verurteilt und der Lächerlichkeit preisgeben werde. - Es ist aber wohl gerade diese >>Offenheit<< der Bedeutung, die das Stück aus seiner Welt heraushebt und überall und immer neu rezipierbar macht.
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Ich meinte "Buch" "Werk"und schrieb "Roman". Natürlich sind Molieres Werke auch als Bücher erschienen.
Haarspalterei also, um meine Glaubwürdigkeit zu untergraben.
Schade, ein unnötiger Nebenschauplatz, wenn die Gegenargumente zum eigentlichen Thma fehlen.
Haarspalterei also, um meine Glaubwürdigkeit zu untergraben.
Schade, ein unnötiger Nebenschauplatz, wenn die Gegenargumente zum eigentlichen Thma fehlen.
Moppel, dein Text steht am Anfang der langen Seite.
Kommt der Leser zu den Anmerkungen der Literatur-Kritiker, hat er deinen Text bereits gelesen und sich sein Bild gemacht.
Kommt der Leser zu den Anmerkungen der Literatur-Kritiker, hat er deinen Text bereits gelesen und sich sein Bild gemacht.