Lachgesten drücken ins milzische Wunderbewusstsein.
Traumfresser winden sich unter dem breiigen Gasfächer,
der sich wie ein Elefant im Schlamm der unaufhaltsamen Einsamkeit badet.
Dreckige Seerosenblätter umstülpen herrenlose Nasenbeine,
die sich im Takt einer vergessenen Symphonie wie leblose Bäuche
sich vor der Tafel einreihen, bis der letzte Bissen vom Reichsten eingeatmet wurde.