Entzug

Gedicht

von  Janna


Die Hände zitternd, leer dein Blick;
dein Stolz ist lange schon zerschellt.
Du arbeitest mit jedem Trick,
du bettelst, flehst, du drohst, willst Geld.

Dreh du allein an deinem Strick!
Ich bleibe hart, so schwer es fällt
und weiß, du wirst mich dafür hassen.
Doch lieben heißt auch, sein zu lassen.



Anmerkung von Janna:

Geschrieben vor langer Zeit für einen Freund, der den Absprung leider nicht geschafft hat.

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