Als eine Kreatur des Bösen kriecht
der Nebel durch verwischte Straßen und
vernäht den raren Fußgängern den Mund;
die Farbe alles Draußenen erliegt
dem dicken Dunst, der fast wie Friedhof riecht.
Ein fahles Auto quietscht, ein Ball springt rund
in einen Graben, liegt dort flach und wund,
anbei das Kind, das keuchend und besiegt
auf Frieden wartet, schluchzt und einsam summt,
bis es schlussendlich doch verstummt,
sich atemfrei ins endlos Weiße schmiegt,
das senksam schwer ist und doch fast nichts wiegt,
wie Zeit, die sich verging. Ein krummer Hund
legt sich zum Kind. Noch lange wärmt er seinen Fund.