Der Herbst scheint gens Vergehen
des Sommers längst immun.
Der Menschs wills anders sehen
und was dagegen tun.
Wie gerne würd er flehen,
laut betteln ums Bestehen,
doch käckeln ihm die Krähen:
Lass diese Zeit doch ruhn -
man muss es doch verstehen,
sie möchte nichts mehr tun.
Ergötze dich an Schlehen,
freu dich am wilden Wein,
die lassen ihn schon gehen -
drum lass dein Flehen sein.