Wie frei wir waren, als ein halbes Jahr vor uns so unbestimmt lag wie der Strand. Wir lagen zweisam, bis es Abend war an jenem See im vormals fernen Land.
Belanglos, zwanglos war die Zeit geworden. Sie war nicht knapp und alles war Beginn. Wir träumten von den nahgelegnen Fjorden und dösten in der Sonne vor uns hin.
Die kleine Stadt, von Bergen sanft umgeben, war Ruhepol, doch auch das Tor zur Welt und auch die Frage nach dem schönen Leben hat sich mir selten weniger gestellt.
Längst sind es zwanzigtausend Kilometer bis zu dem Ort, an dem ich mich befand, doch liege ich, selbst noch zehn Jahre später, noch manchmal in Gedanken dort im Sand.
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