Die Lyrik liegt wie eine Brache am Rande der Literatur, als wäre, wer dichtet, nur stur. Ich bringe Gedanken zur Sprache, als brächte ich sie Wort für Wort an einen entlegenen Ort. Man sehe dies nicht als Beschwerde. Das Brachland ist fruchtbare Erde und mir, dessen Vers einen Reim hat genug literarische Heimat.
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