Noch quälen manche Nächte. Im Antlitz Deines Todes verhöhnt mich Dein marodes Gesicht. Ich Närrin fechte um einen Sieg, der sich entzieht und schattengleich entflieht.
Seit ich am Bildnis kratze sind Deine Farben blasser. Im seichten Oberwasser zerbröckelt Deine Fratze, der Schutt jedoch verbleibt. Du bist mir einverleibt.
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