Ts, ts, ts...

Gedicht zum Thema Nonsens

von  plotzn

Du erwachst und du erkennst's,

das Gewand das Nachtgespensts.

In dem steckt's und hämisch grinst's –

Auswuchs eines Hirngespinsts?

 

Du denkst nach, jedoch du kannst's

nicht erklärn, in der Zeit tanzt's

um dich rum und plötzlich stutzt's –

fliegt's jetzt weiter? Ach was nutzt's...

 

Es hüpft auf und ab, dann flitzt's

übern Flur und später sitzt's

auf dem Schrank und du beglotzt's

ganz entgeistert, dann zerplotzt's.



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Kommentare zu diesem Text


 Janna (17.09.26, 10:52)
Tolle Idee. lieber Stefan, beim lauten Lesen fast ein Zungenbrecher. TsTsTs.
Amüsierte Grüße
Janna

 Didi.Costaire (17.09.26, 11:33)
Ein dolles Gedicht Stefan,

und ich denke mal,
du druckst nicht rum, du druckst's.

Liebe Grüße, 
Dirk

 Saira (17.09.26, 11:39)
Servus Stefan,

erst beglotzt man’s, dann bestaunt man’s,
fragt sich heimlich, wie verdaut man’s?
Doch bevor man Antwort weiß.
plotzt das Ding. Wat'n Schei...  :dizzy:


Liebe Grüße
Sigi
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