Die Verdingelingelung in Erlangen
Gedanke zum Thema Zauberei
von LotharAtzert
Kommentare zu diesem Text
Der Zauber des Verlangens in der Dichtung der Erdlingelung ist schon ein eigenartiges Ding. Das sitzen viele Steckenpferde im Morast am Holzweg. Zu breit getreten hilft nur mit Schneeschuhen.
Am Ende kommts doch auf die Länge an, wirsts sehen.
Lederschuhe - aus Leder
Holzschuhe - aus Holz
Schneeschuhe - aus Schnee?
Lederschuhe - aus Leder
Holzschuhe - aus Holz
Schneeschuhe - aus Schnee?
Hallo Lothar,
Pragmatisch gesehen: Loslassen bedingt, dass man etwas (ein Ding) lassen kann.
Antworten, die hier noch einfach sind:
Großer Dingmeister Weiland, kann man das Steuer auf der A7, linke Spur, 200 aufn Tacho, loslassen?
Werden hier schon schwerer:
Großer Dingmeister Weiland, kann man seinen Sohn sein Ding machen lassen, ohne sein eigenes zu verlieren?
Bis man dann fragt:
…Kann man ein Ding auf Kosten eines anderen Dinges loslassen? Da wo das neue Ding verspricht, auch ohne Griff und machen und tun auszukommen? Z.B.: Die KI erledigt die Dinger automatisch selbst mit Zeitschaltuhr in 1000 Jahren, wenn man nur will.
Doch was will ich eigentlich sagen? Vielleicht sowas wie:
Und dazu: die Trennung dieser Ding-Dreifaltigkeit ist in der Praxis oft nicht ganz so klar ist. Sie greifen ineinander. Und das ist so ein Ding…
… Dingeling … dingeling … „Ja?“… „Spreche ich mich Oberschlaumeier Erlang Lang Chance?“ … „Ja, am Apparat.“…
„Also … (eine Endausführung der Anführungsstriche wird es aus stilistischen Gründen nicht geben …)
So wie ich die Zauberbuchgedanken lese, will man etwas behalten und man will loslassen. Es soll vor einem schweben, am besten schwebt man gleich eine Weile mit und hat Zeit über sich „über die Dinge klar zu werden“ (siehe meinen zuvor geschriebenen Salat).
Paradoxerweise ist es oft so, dass die Dinge, umso mehr an einem haften und je mehr man für sie haftbar ist, desto dringender der Abstand (Loslassen) zu ihnen ist.
Das heißt: Eine toxische Liebesbeziehung wird umso grausamer, desto näher man an den Punkt kommt an, an der man sich trennt. Daher ist es ratsam sich zeitig mit allerhand zu befassen und nicht erst, ich spreche aus Erfahrung, als Firefighter groß aufzutrumpfen, wenn sich alles an die verbliebenden liebsamen Dinge krallt. Natürlich ist die Not (des Loslassen) früher nicht sooo erkennbar und niemand möchte jemanden unterstellen, das es mal ein böses Ding mit ihm werde, und so lässt man sich gegenseitig leben. Auch richtig, aber eben nicht uneingeschränkt.
Möge die Weisheit ´vom richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt´ mit uns sein. Aber dann wären wir wohl alle schon Rockstars.
Liebe Grüße, sascha
Pragmatisch gesehen: Loslassen bedingt, dass man etwas (ein Ding) lassen kann.
Antworten, die hier noch einfach sind:
Großer Dingmeister Weiland, kann man das Steuer auf der A7, linke Spur, 200 aufn Tacho, loslassen?
Werden hier schon schwerer:
Großer Dingmeister Weiland, kann man seinen Sohn sein Ding machen lassen, ohne sein eigenes zu verlieren?
Bis man dann fragt:
…Kann man ein Ding auf Kosten eines anderen Dinges loslassen? Da wo das neue Ding verspricht, auch ohne Griff und machen und tun auszukommen? Z.B.: Die KI erledigt die Dinger automatisch selbst mit Zeitschaltuhr in 1000 Jahren, wenn man nur will.
Doch was will ich eigentlich sagen? Vielleicht sowas wie:
Es gibt Dinge, die getan werden müssen, Dinge, deren Tun überflüssig ist und Dinge, deren Tat schändlich ist.
… Dingeling … dingeling … „Ja?“… „Spreche ich mich Oberschlaumeier Erlang Lang Chance?“ … „Ja, am Apparat.“…
„Also … (eine Endausführung der Anführungsstriche wird es aus stilistischen Gründen nicht geben …)
So wie ich die Zauberbuchgedanken lese, will man etwas behalten und man will loslassen. Es soll vor einem schweben, am besten schwebt man gleich eine Weile mit und hat Zeit über sich „über die Dinge klar zu werden“ (siehe meinen zuvor geschriebenen Salat).
Paradoxerweise ist es oft so, dass die Dinge, umso mehr an einem haften und je mehr man für sie haftbar ist, desto dringender der Abstand (Loslassen) zu ihnen ist.
Das heißt: Eine toxische Liebesbeziehung wird umso grausamer, desto näher man an den Punkt kommt an, an der man sich trennt. Daher ist es ratsam sich zeitig mit allerhand zu befassen und nicht erst, ich spreche aus Erfahrung, als Firefighter groß aufzutrumpfen, wenn sich alles an die verbliebenden liebsamen Dinge krallt. Natürlich ist die Not (des Loslassen) früher nicht sooo erkennbar und niemand möchte jemanden unterstellen, das es mal ein böses Ding mit ihm werde, und so lässt man sich gegenseitig leben. Auch richtig, aber eben nicht uneingeschränkt.
Möge die Weisheit ´vom richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt´ mit uns sein. Aber dann wären wir wohl alle schon Rockstars.
Liebe Grüße, sascha