Weine nicht,Adamia,
wenn Schatten über
Steppengras fingern
Dein Atem streift
das Filigran der Eiskristalle
auf blinden Fensterscheiben
De Welt verlangt Aufbruch,
und die Suche nach Identität
endet nicht unter Herbstlaub,
die Mülltonnen sind voll!
Nein, weine nicht,
die Zeit heißt Umbruch
und Aufbruch,
dynanisch
flirren Kräfte im Raum
Kein Platz für Seifenblasen
und Tagträume mehr,
meine Gedanken
enden an der Küste zum Meer
Hab Dank für die Zeit!