Tänzelnd durch des Stromes Schnellen
gleitet eine wunderbar
legt das Wasser
legt in Wellen
ihr das jadegrüne Haar
Locken Augen aus den Tiefen
spiegeln ihm des Himmels Blau
ist als ob ihn Stimmen riefen:
frag nicht
zag nicht
komm und schau
Läuft ein Prickeln ihm durch Häute
Schauer ziehn durch Mark und Bein
keine seiner einstgen Bräute
war wie diese wunderfein
Nickt ihm zu und lockt zum Ufer
lockt ihr Alabaster-Leib
eilend hört er nicht den Rufer:
Die taugt nicht dem Zeitvertreib!
Was kann ihm der Ruf schon taugen
ihm der grad in Schönheit sinkt-
Schuppen falln ihm von den Augen
als das Fischweib ihn verschlingt