Ich bin ein Spring in die Pfütze,
ich bin ein Stampfer durch Lehm -
man spricht, da solch Tun keinem nütze,
sollt ich mich wenigstens schäm.
Muss ich auf die Späßle verzichten,
das tut doch ihr Menschen allein -
euch trübe Tassen zu sichten
verursacht mir, Sehendem, Pein.
Ihr stampft durch die Landschaft mit Mienen,
die sind selbst den Tränen zu nass,
die Lieder wie schwere Gardinen -
ihr werft euch der Trauer zum Fraß.
Ich spring Donner wetternd im Regen
und chille in faulendem Gras,
euch kann nur zur Freude bewegen
die stille Promille im Glas.
Ihr wollt, wie ich bin, mich nicht dulden -
bar jeder Welt-Ende-Manie.
Ich glaub euch rein gar nichts zu schulden,
noch nicht einmal Melancholie.