Der Watschenbaum

Gedicht

von  HansBeislschmidt

Der Watschenbaum.  

Ich war oft grob, wenn man die Zeit bemisst,
jedoch nicht bloß zum Zeitvertreib,
denn wenn mir einer an den Karren pisst,
heißt es nicht nur, bleib mir vom Leib,

dann schießt auch mal die Rechte vor,
da ist dem Temperament zu danken.
Blessuren rings ums Eingangstor,
ließ manche Arroganz schon wanken.

Mancher rüttelt selbst am Watschenbaum
und hat vom Echo keine Ahnung.
Er stolziert im eigenen Ego - Raum, 
bis zu der schmerzlichen Verwarnung.

Beislschmidt 26


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