- Rede an die Werten Kollegen - - EVdR

Ansprache zum Thema Moral

von  EVdR

Entartete Visionen der Realität 

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- Rede an die Werten Kollegen -



Werte Kollegen,


Ihr sucht nach dem Menschen. Es ist für euch unvorstellbar, Kunst als eigenständige Identität mit eigenen Emotionen, Gedanken. Einem eigenen Sein, eigener Würde. Ja, ich habe einen Anspruch, auch ein Ego. Für mein Sein, brauche ich Hilfe beim Werden. Hier brauche ich einen Menschen, der mir, mein Sein ermöglicht.


Ich komme aus einer Zeit, Kultur, die, die heute um die 85, 90 sind sehr gut kennen werden, wenn sie mit so 20, aufwärts, in der Kunstscene, einer Großstatt, Köln, Frankfurt, Hamburg, verkehrt sind. Ich spreche von allen Kulturschaffenden. Die sich in Kneipen oder in privaten Kreisen trafen. Ens sachliche Auseinandersetzungen gab. Unerbitterlich und sehr hart aber, es ging nur um die Sache, in der Zeit Mitte der 70er bis in die 90er Jahre. 


Ja, hier ist der Mensch aber auch die Kunst. Ein Doppelpack. Ich, direkt und kalt. Das sensibelchen der Mensch.



DAS ANLIEGEN (der Kunst):


FÜR WAS HALTET IH EUCH?

Was bringen die unendlichen Eitelkeiten eures Ego. Wer hat hier das Recht jemandem persönlich zu antworten. Ebenso gibt es keine eine Antwort auf einen Kommentar zu erwarten. Was hier geschieht basiert auf freiwilliger Basis. Es ist wie in den Foren um die Jahrtausendwende.

Sprecht über ein Werk mit Respekt, der Mensch hat keine Bedeutung, ein Handlanger, Gehilfe. Seit dankbar für das Angebot, was geboten wird. An dem Ihr Mitwirken könnt. Die, die hier ihres Egos wegen sind, sind wohl kaum Künstler.



EVdR (eine Marke, ein Name, ein Etwas)

und der Trottel der für mich schreibt, guckt und meine Resonanz ist,

der Mensch





© EVdR   2022 / 2023 / 07_2026


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