Über eine Wahrheitstechnologie
Erörterung zum Thema Recht und Gesetz
von DavidW
--- Nachdem kv schließen wird, soll dieser Text mein vorletzter hier sein. Es ist der erste Partnertext zu https://keinverlag.de/512426.text. Ansonsten bin ich schon irgendwie umgezogen. ---
An: ...
I
Opferaussagen werden möglicher.
Wenn ich diese Technologie damals so gut gekannt hätte wie heute, hätte ich anders ausgesagt, nicht nur das "Was" sondern auch das "Wie", in einer Opferaussage.
Heute nenne ich die Technologie "funkbasierte Neurohypnose-, Hypnose- und Datenwaffe."
"Pizzabote mit dem E-Bike" ist ein zumutbarer Folgeberuf für bspw. schlechte Juristen oder Ärzte.
Die Technologie: Gehirne (Intellekte) sehr genau kennenlernen, Bilder, Töne überwachen. Die Technologie: Hängt in meinem Körper, nicht id Wohnung. Ein Hotelzimmer in bspw. der Schweiz (nicht EU) oder Bulgarien nehmen, hilft nichts, sie blieb im Körper drin.
Gewalt und missbräuchliche Verwendung, eine ellenlange Liste.
Im rechtsstaatlichen Sinn legale/ legitime Anwendungen, meine Liste ist sehr kurz. Ein Punkt, von insgesamt vieren: Opferaussagen möglicher machen.
In so einem Sinn: "Was mir angetan wurde, glaubt mir kein Mensch. Ich sage lieber nichts" als Einstellung versus "Was mir angetan wurde, glaubt mir kein Mensch. Aber es gibt diese Technologie, die Gehirne (den intellektuellen Teil) recht schnell sehr genau untersuchen kann. Die würde sozusagen wissen, dass ich eine wahre Geschichte erzähle: So traue ich mich halt, auszusagen."
-------------------------
Ich darf mich selbst als Beispiel nehmen. Ich dachte sogar, ich hätte den Text schon einmal wo aufgesetzt, finde ihn aber nicht mehr. Im Jahr 2006 wollte ich meine sechs Jahre alte Psychiatrieakte einsehen. Vorher recherchierte ich das Gesetz. So weit ich mich erinnere, war das Akteneinsichtsrecht ganz zivil und einfach im bayrischen Krankenhausgesetz geregelt, und mit irgendeinem Begriff wie "jederzeit" oder "unverzüglich" gekoppelt. Außerdem mussten sie mindestens zehn Jahre lang aufgehoben werden.
Ach, vielleicht ist der angefangene Text auf dem Offline-Computer. Oder er war tatsächlich in mein Gehirn gesperrt? Ein Offline-Computer kostet Zeit, ich benutze ihn nicht mehr. Manches notiere ich mir nur handschriftlich.
Ich wollte meine erste Anzeige, gegen ebenjene Wahrheitstechnologie erstatten, die angefangen hatte, sich mir gegenüber inkorrekt und bedrohlich zu verhalten. Und vorher noch abklären, ob irgendwelche Spuren dieser Technologie sich in der Akte befänden.
In ebenjenem Krankenhaus fragte ich mich also zum Archiv durch, erklärte mein Ansinnen:
Ich hatte meinen Zivildienst in einem Krankenhaus geleistet, wusste also von den Strukturen dort.
"Die Akte ist auf der Station" (Dass mir hier das erste Mal frech ins Gesicht gelogen worden war, sein musste, realisierte ich erst viele Monate später).
Ich begab mich also zurück, war ein ziemlich langer Fußmarsch, zur Station, und klingelte und wartete irgendwie. Irgendwann kam eine ältliche Psychiaterin. Ich schilderte mein Anliegen. Sie verschwand wieder.
Es kam (als dritter Arzt) genau der Psychiater, der mich vor sechs Jahren behandeln durfte. Bis dahin waren vielleicht scohn zwei-drei Stunden vergangen, oder so. Ich schilderte zum dritten Mal mein Anliegen, ich würde meine Akte gerne einsehen
.
Er: "Kann ich Sie kurz sprechen."
Ich sinngemäß: "Nein, ..., ich würde gerne meine Akte einsehen." (das vierte Mal sozusagen).
Er: "Es gibt keine Akte."
Ich (geduldig): "Es gibt eine Akte, das steht im Gesetz."
Er: "Es gibt eine Akte, aber die dürfen Sie nicht sehen."
"Ah ja." Dann bin ich gegangen, und habe zu Hause einen Beschwerdebrief geschrieben. In dem stand aber nur das "Was", nicht das "Wie." Dass mir Akteneinsicht verweigert worden wäre, und ich ein Recht darauf hätte. Den Brief verschickte ich zweimal, einmal Klinikleitung, ein zweites Mal an die Staatsanwaltschaft, blindkopiemäßig.
Dazu hob ich meine U-Bahnkarte auf, eine Steifenkarte, auf dem Stempel war die Station nahe der Klinik, und machte mir eine Notiz, im Archiv war eine zweite, einfach zu beschreibende Person, eine dicke Negerin in Krankenschwesternkleidung.
Ich fürchtete, noch verklagt zu werden, wegen Verleumdung oder so... Über das "wie" verlor ich damals kein Wort.
Dreimal (einmal im Archiv) frech ins Gesicht beleidigt worden.
---------------------------------------------------
Zu dem Vorfall existieren noch Daten in der Technologie. (Oder sie findet sie noch in meinem Gehirn? Nein, es muss ersteres sein, aufgrund anderer exogen verursachter Halluzinationen, siehe unten, die Schlüssel).
Die benannte Technologie kann sehr viel, auch kommunizieren und hypnotisieren. Sie kann Dich auch Bilder sehen lassen. Eine exogene Bildhalluzination oder ein künstlich erzeugtes geistiges inneres Auge in Dir erzeugen, oder etwas das man so, nicht besser benennen, beschreiben kann.
Sie zeigt mir zur Zeit, dass irgendwo in ihren Daten noch Daten zu dem damaligen Vorfall existieren. Sie werden mir sozusagen reingehauen. Das gibt mir Sicherheit.
Das ist immer etwas schmerzhaft, mit unterschwelliger Schmerzzufügung verbunden. Und Zwang. Fühlt sich an wie "in Dir", zwischen Augen und Knochen.
Sie könnte auch Deine Erinnerung untersuchen, recht schnell, sehr genau, "das glaubt mir kein Mensch..?", siehe oben.... Obwohl da bei mir nicht mehr so viel da wäre (doch, die U-Bahn-Karte und die "dicke Negerin" - in Streßsituationen, und der Dialog). Es müsste aber reichen, zu wissen, dass die Technologie existiert.
Ich brauche die Geschichte einfach, es ist ein "An: ..."
Auf den Beschwerdebrief an die Klinikleitung hin bekam ich einen Termin vier Wochen später. Ebenjener Psychiater starrte mich da dann die ganze Zeit böse von der Seite an, ließ mich sozusagen keine Sekunde aus den Augen, "musste" mich immer im Blick behalten. Auch beleidigend. Wie der seine Arbeitszeit verbringen darf.
Der Lümmel hatte echt Glück, dass er weiter Arzt spielen durfte.
Und Verhaltens-Indiz: Mit rechtsschutzversicherungsbezahltem Rechtsanwalt vorher schon auch noch aggressiv gegen mich geworden? Oder berufs-rechtsschutzversichert. Alle zwei-drei?
"Pizzabote mit dem E-Bike" ist ein zumutbarer Folgeberuf für bspw. schlechte Juristen oder Ärzte:
"In die Produktion schicken" hieß das früher bei Linken.
II
Inwieweit der Vorgang meine Anzeige und/ oder Handlungsfähigkeit beschädigt hat, weiß ich selbst nicht zu sagen. Obwohl ich es einmal versucht hatte.
Ich war zumindest einen Monat lang blockiert und dissoziiert, und gleichzeitig handlungsbedürftig und irgendwie hypnosewaffenbestimmt. Zumindest hatte ich mindestens eine Anzeige ("drei", sagt die Hypnosewaffe) mehr erstatten müssen.
Man kann jegliche Verjährung anzweifeln: Ob die letzten Instanzen den Vorfall für verjährt halten würden, ist unklar, so wie mein Leben relational zu dieser Wahrheitstechnologie, die ich später, zuerst in Richtung Staat, dann öffentlich aber pseudonym, beschreiben musste. Es gebe Nachwirkungen bis heute, oder nicht? Heute nenne ich sie "funkbasierte Neurohypnose-, Hypnose- und Datenwaffe."
Das von der CDU bestimmte Verfahrensrecht motiviert leider nicht dazu, eine Verhandlung versuchen zu lassen. Außerdem will ich ja unbedingt etwas anderes verhandeln lassen, siehe Kapitelchen IV.
Ich finde aber eh keinen Anwalt für die Sache, außerdem will ich für die andere einen finden.
Ob ich behaupten wolle, meine Eltern hätten länger gelebt, und einen besseren Lebensabend gehabt, wenn ich in diesen Zeiten ein höheres angemesseneres Ansehen gehabt hätte? Woran der Lümmel dann eine Mitschuld hätte?
Der verschwundene Text: Irgendwo stand doch schon einmal bei mir: Ein "Recht auf Vergessenwerden" erkenne ich im Sachzusammenhang nicht an. Die Geschichte ist autobiographisch. Autobiographie, "Recht auf eigene Geschichte" geht vor. Sekundäre moralisch hochwertige Gründe außerdem... eine Wahrheitstechnologie bekannt machen.
Der Lümmel könnte sich gebessert haben. Oder nicht?
-----------------------------------------------------------
Heute stelle ich mir das so vor: Der Weg von der Pforte zum Archiv war recht weit. Außenrum für mich weiter. Nachdem ich dort vorgesprochen hatte, und abgewiesen worden war, schickte der Archivarzt die "dicke Negerin" durch die Klinikkatakomben mit der Akte zur Station, und sie solle dort Meldung erstatten. Ich musste außenrum zurück, und dort dann warten.
Womit die ihre Arbeitszeit verbringen dürfen-müssen.
Das Uniklinikum der TU München (also der Tatort) wurde wenig später in eine Aktiengesellschaft umgewandelt (so erinnert, Zeitung). Ein Zusammenhang mit meinem Beschwerdebrief ist denkbar. Es wäre also deswegen verurteilt worden. Und von oben abgelehnt.
Die Süddeutsche Zeitung hat (Zufall?) die ganze Rechts-der-Isar-Mannschaft zusammen mit dem Lümmel noch mit Gruppenfoto und ~ supersozialem Text gewürdigt, im selben Zeitraum.
"Chefarzt in Wasserburg am Inn" sei er heute, sagte das Internet.
Ich hatte mal eine landläufige Meinung gehört, gegen die Psychiatrie brauche man immer einen Rechtsanwalt. Hatte ich damals für mich abgelehnt. "Sich selbst verteidigen" ist ein Grundrecht, und zweitens, zusammen mit einer psychiatriebezogenen Patientenverfügung sollte das deutlich reichen.
Zeitweise war ich sogar der tendenziellen Meinung, dass Rentrop, TU-Mitglied, mittels der Technologie so weitz durchgeprügelt gehört hätte, nicht ich. Bis er sie öffentlich beschreibt.
Wäre als TU-Mitglied viel besser vernetzt gewesen. War denen mit der Hypnosewaffe aber "zu dumm" gewesen. Man habe einfach den Besten genommen.
Verkaufsgesprächsversuch.
III
1. Opferaussagen möglicher machen.
2. Sich gegen Fehlverurteilungen wehren.
3. Entführungsopfer finden
4. Videoüberwachung von relevanten Betriebsstätten und Verkaufsräumen. Satellitengestützte ~
5?. (Bei jemandem gegen einen Dritten, einen hohen Beamten beispielsweise, ermitteln? Das ist aber wohl nicht besonders gut ausgegangen).
6?. (Sie öffentlich machen lassen?)
1. Opferaussagen möglicher machen.
In etwa deswegen: "Was mir angetan wurde ist so krass, das glaubt mir kein Mensch" versus "Was mir angetan wurde ist so krass, das glaubt mir kein Mensch. Aber es gibt diese Technologie, die mein Gehirn recht schnell sehr genau untersuchen kann, so dass man wissen müsste-könnte, dass ich eine wahre Geschichte erzähle. Also mach ichs einfach..."
2. Sich gegen Fehlverurteilungen wehren.
(analoge, umgekehrte Argumentation wie oben, fehlendes Täterwissen).
Der Text von mirüber zwei Mordprozesse könnte Sie auch interessieren. [.kv]
Den einen annulierte Regina Rick, der hatte ich schon annonciert.
3. Entführungsopfer finden
(ich habe zwei Anekdoten dazu, die zweite ist albern, die erste ist sehr ernst, die will ich bis auf weiteres nicht veröffentlicht sehen).
Ab hier wieder öffentlich.
Zweite Anekdote: "Entführter Schlüsselbund" Ich arbeite im Niedriglohnsektor. Als Briefzusteller. Zur Zeit nur noch manchmal und in Deutschland irgendwann nie wieder. Dort, wo die Briefkästen hinter einer Mehrfamilienhaustür sind, hat die Post einen Schlüssel. Nach einer Umstellung und einem Umzug fehlten ein paar Schlüssel, vielleicht war es auch die hohe Fluktuation?
Ich setzte nur einen Brief auf, unsere Videoüberwachung könnte so genau sein, dass sie die Schlüssel sehe. - Mir wird nach wie vor diese Technologie in den Körper gehauen, und offen auf den Bildschirm gefilmt. Am nächsten Tag waren die Schlüssel wieder da. Ohne, dass ich irgendwem diesen Brief geschickt hätte. Ich gehe von einem Zusammenhang aus. Irgendetwas wird die funkbasierte Hypnose- Neurohypnose- und Datenwaffe mit dem widerrechtlichen Besitzer gemacht haben... Meinen Chefs schrieb ich dann noch einen zweiten Brief, falls sie irgendwelche Bild-Halluzinationen hätten, in denen irgendwelche verlorengegangenen Schlüssel... die Halluzinationen wären exogen (ich hatte welche). Was zur letzten und vierten Anwendungsmöglichkeit führte:
4. Videoüberwachung von relevanten Betriebsstätten und Verkaufsräumen.
Mittlerweile gehe ich davon aus, dass es die gleichen Geräte sind, bloß halt anders eingestellt. Auch ausgelöst von der Schlüsselbundanekdote.