Steckbrief: elvis1951zwo

Mein Lieblingsdichter ist Eduard Mörike.
Mein Lieblingsschriftsteller ist Karl May.
Mein Lieblingsmusiker ist Wolle Kriwanek.
Meine Lieblingsmusikerin ist meine Tochter Angela.
Mein Lieblingspolitiker ist FJS.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist mein Vater.
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist Meine Mutter.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist ET.
Meine Lieblingsband ist the Trashman.
Am liebsten lese ich Kurzgeschichten.
Am liebsten höre ich Protestlieder, Schlager.
Am liebsten sehe ich meine Familie.
Am liebsten rieche ich Flieder.
Am liebsten fühle ich meine Frau.
Am liebsten esse ich Spagetti.
Am liebsten trinke ich Bier.
Meine Lieblingsfarbe ist Bunt.
Mein Lieblingsbuchstabe ist O.
Mein Lieblingstier ist Katze.
Mein Lieblingsstern ist Venus.
Mein Lieblingsmonat ist Mai.
Meine Lieblingszahl ist 70.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, Frieden auf der Welt
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das meine Eltern
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich Adrian.
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich das Dorf einladen zum Feiern
Im Folgenden liest Du ein virtuelles Interview mit Elvis1951zwo, das die bekannte Literaturzeitschrift [hier gedanklich den Namen einer Dir bekannten Literaturzeitschrift einsetzen - weiß ja nicht, was Du so liest... oder für "bekannt" hältst] so oder ähnlich geführt haben könnte...

Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Elvis1951zwo, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Herr Elvis1951zwo: ich schreibe noch nicht so lange etwa 1970 es waren meine ersten Protestlieder: Weine nicht es hat keinen Sinn, oder
Ich versteh die Welt nicht mehr...
einige kann man auf youtube unter elvis230251 anhören.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Herr Elvis1951zwo: Viele Gedanken wollten aus mir raus und so ließ ich ihnen freien Lauf
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Herr Elvis1951zwo: Damals gab es kein Internet aber viel Druckerpapier und gute Kugelschreiber. Bei der Bundeswehr konnte ich auch öffentlich auftreten und fand einige Fans.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinverlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Herr Elvis1951zwo: Ich war schon Jahre lang hier , ich fand es einfach anregend sich unter sehr gute Autoren zu mischen und deren Meinung zu erfahren über ehrlich niedergeschrieben Gedanken und Gefühle, es macht mir hoffentlich wieder Vergnügen. Ich habe schon mitbekommen das einige meiner Schreibfreunde nicht mehr unter uns sind das macht mich traurig.
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Herr Elvis1951zwo: Was heißt wagen , wir sind auch an Anregungen an neuem Interessiert, ich habe auch viel spontanes geschrieben und vielen gefiel das nicht aber meine Gedanken drücken mich nicht mehr alleine ich belaste jetzt all diejenigen die sie auch lesen.
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Herr Elvis1951zwo, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Herr Elvis1951zwo: eigentlich nicht, man ist einfach so wie man ist, sich nur wegen anderer zu ändern wäre falsch, weil man Bleibt trotzdem der, der man ist.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Herr Elvis1951zwo: Meine Familie weiß es eigentlich nicht nur meine Lieder hat sie zur Kenntnis genommen, es war einfach oft nicht zu Überhören.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinverlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Herr Elvis1951zwo: das ist eine gute Frage ich denke , abwarten.
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Herr Elvis1951zwo. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Herr Elvis1951zwo: gerne ich freue mich dass ich meine Zurückhaltung aufgegeben habe und mich wieder hier , wenigstens zeitweise, einreihen und mitwirken ,darf.
Ich bin erfolgreich, weil ich keinen Grund habe keinen Erfolg haben zu wollen ..
Ich bin beliebt, weil ich keinen kenne bei dem ich unbeliebt bin.
Ich bin hier willkommen, weil ich als verlorener Sohn wieder Sehnsucht hierher verspürte.
Ich mag es gar nicht, wenn man anderen gegenüber kein Verständnis aufbringen will und streit sucht.
Ich hasse es, wenn man unnötig streitet.
Ich bevorzuge Menschen, die eine behilflich und vor allen ehrlich sind.
Leute, die meine Texte kritisieren, sind ehrlich.
Wenn jemandem meine Texte gefallen, freut es mich und animiert mich weiter zu schreiben.
Wer mich nicht leiden kann, sollte es mir auch ruhig sagen ich werde versuchen ihn umzustimmen.
Bevor ich sterbe, möchte ich noch ein,ige von euch persönlich kennenlernen, aber die Zeit ????.
keinverlag.de ist für mich mein Gedankenzoo, man kann sie zeigen, sich amüsieren oder weiter schweifen..
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