Steckbrief: Otto
Mein Lieblingsdichter ist Friedrich Hölderlin.
Meine Lieblingsdichterin ist Marie voin Ebner-Eschenbach (Aphoristikerin).
Mein Lieblingsschriftsteller ist z.Zt. Gilbert Keith Chesterton.
Meine Lieblingsschriftstellerin ist Hedwig Conrad-Martius.
Mein Lieblingsmusiker ist Sebastian Bach.
Meine Lieblingsmusikerin ist noch nicht geboren..
Mein Lieblingsmaler/-zeichner ist Carl Spitzweg.
Meine Lieblingsmalerin/-zeichnerin ist noch im Storchenteich..
Mein Lieblingspolitiker ist Willy Brandt.
Meine Lieblingspolitikerin ist Angela Merkel.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist Spartakus.
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist Hagar, Abrahams Sklavin.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist Saul Bellows "Herzog".
Meine Lieblingsband ist die, die ich nicht hoeren muss..
Meine Lieblingsdichterin ist Marie voin Ebner-Eschenbach (Aphoristikerin).
Mein Lieblingsschriftsteller ist z.Zt. Gilbert Keith Chesterton.
Meine Lieblingsschriftstellerin ist Hedwig Conrad-Martius.
Mein Lieblingsmusiker ist Sebastian Bach.
Meine Lieblingsmusikerin ist noch nicht geboren..
Mein Lieblingsmaler/-zeichner ist Carl Spitzweg.
Meine Lieblingsmalerin/-zeichnerin ist noch im Storchenteich..
Mein Lieblingspolitiker ist Willy Brandt.
Meine Lieblingspolitikerin ist Angela Merkel.
Der für mich wichtigste Mann der Geschichte ist Spartakus.
Die für mich wichtigste Frau in der Geschichte ist Hagar, Abrahams Sklavin.
Meine Lieblings-Fantasie-/Romanfigur ist Saul Bellows "Herzog".
Meine Lieblingsband ist die, die ich nicht hoeren muss..
Am liebsten lese ich Witze und Anekdoten.
Am liebsten höre ich Kammermusik.
Am liebsten sehe ich Landschaften, Gaerten und Meere.
Am liebsten rieche ich rechtzeitig den Braten..
Am liebsten fühle ich mich wohl in meiner Haut..
Am liebsten esse ich Pfannkuchen mit Blaubeeren.
Am liebsten trinke ich Grünen Tee.
Am liebsten höre ich Kammermusik.
Am liebsten sehe ich Landschaften, Gaerten und Meere.
Am liebsten rieche ich rechtzeitig den Braten..
Am liebsten fühle ich mich wohl in meiner Haut..
Am liebsten esse ich Pfannkuchen mit Blaubeeren.
Am liebsten trinke ich Grünen Tee.
Meine Lieblingsfarbe ist blau.
Mein Lieblingsbuchstabe ist Aaaaah!.
Mein Lieblingstier ist Die Katze in "Alice in Wonderland".
Mein Lieblingsstern ist der Polarstern..
Mein Lieblingsmonat ist der nicht zu kälte und nicht zu heisse..
Meine Lieblingszahl ist Unendlich..
Mein Lieblingsbuchstabe ist Aaaaah!.
Mein Lieblingstier ist Die Katze in "Alice in Wonderland".
Mein Lieblingsstern ist der Polarstern..
Mein Lieblingsmonat ist der nicht zu kälte und nicht zu heisse..
Meine Lieblingszahl ist Unendlich..
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, nach dem Tod in den Himmel zu kommen..
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das meine Frau.
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich nicht anders..
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich wohl unüberlegt handeln.
Wenn ich einen Toten wieder ins Leben holen könnte, wäre das meine Frau.
Wenn ich mir meinen Vornamen selbst hätte aussuchen können, hieße ich nicht anders..
Wenn ich jetzt sofort 10.000 Euro ausgeben müsste, würde ich wohl unüberlegt handeln.
Im Folgenden liest Du ein virtuelles Interview mit Otto, das die bekannte Literaturzeitschrift [hier gedanklich den Namen einer Dir bekannten Literaturzeitschrift einsetzen - weiß ja nicht, was Du so liest... oder für "bekannt" hältst] so oder ähnlich geführt haben könnte...
Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Otto, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Otto: Mein halbes Leben lang.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Otto: Langeweile und Ruhmsucht.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Otto: Wichtigtuerei.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinverlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Otto: (No fishing for compliments,. please!)
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Otto: Lässt stecken, beherrscht euch!
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Otto, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Otto: Geistige Kinder machen unsterblicher als leibliche.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Otto: Der Duenkel steht im Dunkeln.
Ich bin keine Rampensau.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinverlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Otto: Abwarten!
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Otto. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Otto: Bleibt sau-ber!
Zeitschrift: Vielen Dank, Herr Otto, dass Sie sich zu einem Gespräch bereit gefunden haben. Meine erste Frage ist: Wie lange schreiben Sie eigentlich schon?
Otto: Mein halbes Leben lang.
Zeitschrift: Das ist sehr interessant. Können Sie unseren Lesern mehr darüber erzählen, was Sie dazu bewogen hat, mit dem Schreiben zu beginnen?
Otto: Langeweile und Ruhmsucht.
Zeitschrift: Der Schritt vom privaten Schreiben zur Veröffentlichung im Internet ist sicher ein großes Wagnis gewesen. Was hat Sie dazu bewogen, mit Ihren Texten an die Öffentlichkeit zu gehen?
Otto: Wichtigtuerei.
Zeitschrift: Wir haben Ihre Texte auf der bekannten Autorenplattform "keinverlag.de" entdeckt. Warum veröffentlichen Sie gerade dort? Was ist das Besondere an dieser Seite?
Otto: (No fishing for compliments,. please!)
Zeitschrift: Haben Sie, als erfahrener Literat, vielleicht den einen oder anderen Tipp für diejenigen unserer Leser und Leserinnen, die sich bisher noch nicht mit ihren Texten an die Öffentlichkeit gewagt haben?
Otto: Lässt stecken, beherrscht euch!
Zeitschrift: Vielen Dank. Sagen Sie, Otto, hat das Schreiben und Veröffentlichen Ihr Leben oder Ihren Lebensstil eigentlich wesentlich beeinflusst oder verändert?
Otto: Geistige Kinder machen unsterblicher als leibliche.
Zeitschrift: Wie kommt eigentlich Ihre Familie mit der Tatsache klar, dass Sie als erfolgreicher Autor auch immer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen?
Otto: Der Duenkel steht im Dunkeln.
Ich bin keine Rampensau.
Zeitschrift: Das ist für Sie, insgesamt gesehen, sicher nicht immer einfach. Wie verhalten sich eigentlich Ihre Kolleginnen und Kollegen hier auf keinverlag.de zu Ihnen, Ihren Texten und Ihrem Erfolg?
Otto: Abwarten!
Zeitschrift: Vielen Dank für Ihre offenen Antworten, Otto. Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen zum Schluss noch ein paar Worte sagen?
Otto: Bleibt sau-ber!
Ich bin erfolgreich, weil ich selten Erfolg habe..
Ich bin beliebt, weil ich es nicht bin..
Ich bin hier willkommen, weil ich immer bald wieder gehe..
Ich mag es gar nicht, wenn ich ueber Wichtiges nichts vermag..
Ich hasse es, wenn ich jemanden hasse oder lieben soll..
Ich bevorzuge Menschen, die mich nicht benachteiligen..
Leute, die meine Texte kritisieren, sind willkommene Wichtigtuer..
Wenn jemandem meine Texte gefallen, lass ich ihn mir gefallen..
Wer mich nicht leiden kann, sollte nicht darunter leiden müssen...
Bevor ich sterbe, möchte ich noch lange gesund leben..
keinverlag.de ist für mich einen Versuch wert..
Ich bin beliebt, weil ich es nicht bin..
Ich bin hier willkommen, weil ich immer bald wieder gehe..
Ich mag es gar nicht, wenn ich ueber Wichtiges nichts vermag..
Ich hasse es, wenn ich jemanden hasse oder lieben soll..
Ich bevorzuge Menschen, die mich nicht benachteiligen..
Leute, die meine Texte kritisieren, sind willkommene Wichtigtuer..
Wenn jemandem meine Texte gefallen, lass ich ihn mir gefallen..
Wer mich nicht leiden kann, sollte nicht darunter leiden müssen...
Bevor ich sterbe, möchte ich noch lange gesund leben..
keinverlag.de ist für mich einen Versuch wert..